Relics
 
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  Song Länge Preis    
  1. Arnold Layne (1996 Digital Remaster) 2:56 Nicht verfügbar  
  2. Interstellar Overdrive (1996 Digital Remaster) 9:43 Nicht verfügbar  
  3. See Emily Play (1996 Digital Remaster) 2:53 Nicht verfügbar  
  4. Remember A Day (1996 Digital Remaster) 4:29 Nicht verfügbar  
  5. Paintbox (1996 Digital Remaster) 3:33 Nicht verfügbar  
  6. Julia Dream (1996 Digital Remaster) 2:37 Nicht verfügbar  
  7. Careful With That Axe Eugene (1996 Digital Remaster) 5:46 Nicht verfügbar  
  8. Cirrus Minor (1996 Digital Remaster) 5:18 Nicht verfügbar  
  9. The Nile Song (1996 Digital Remaster) 3:25 Nicht verfügbar  
10. Biding My Time (1996 Digital Remaster) 5:18 Nicht verfügbar  
11. Bike (1996 Digital Remaster) 3:21 Nicht verfügbar  
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. März 2004
  • Erscheinungstermin: 1. April 2004
  • Label: EMI UK
  • Copyright: (C) 1996 Pink Floyd Music Ltd under exclusive licence to EMI Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1996 EMI Records Ltd
  • Gesamtlänge: 49:19
  • Genres:
  • ASIN: B001QL3OX2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
EMI machten für das Schaffen der Pink Floyd in den Sechziger Jahren ein gutes Resümee: "Relics" ist ein guter Titel für alle Sammler, die das frühe Schaffen der Floyd auf einer CD zusammengefaßt sehen wollen. Der jahrelange Konzertklassiker "Careful With That Axe Eugene" ist hier in der Studioversion zu hören wie das ebenso legendäre Free- Rock- Stück "Interstellar Overdrive". Natürlich sind die ersten beiden Singles der Band auf "Relics" vertreten: "Arnold Layne" - die Hymne über den Kleiderfetischisten - und die Huldigung des Floyd- Begründers Syd Barrett an seine Märchenprinzessin "See Emily Play". Von den folgenden (erfolglosen) Singles sind hingegen nur die B- Seiten vorhanden: Rick Wrights "Paintbox" ist wie eine charmante Verbeugung vor leichtgewichtigen amerikanischen jazzangehauchten Popschlagern ganz im Sinne von seinem Idol Cole Porter, während "Julia Dream" eine verträumte Ode an versponnene Kinderwelten darstellt. Neben Auskopplungen aus den ersten drei Alben enthält "Relics" das bis dato unveröffentlichte "Biding My Time", mit gemütlich- trägen Posaunensoli im Bluesschema der ideale atmosphärische Hintergrund zu gemächlich- faul verregneten Sonntagnachmittagen.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Während der Aufnahmen zu "Meddle" saßen Roger Waters, Nick Mason, Rick Wright und David Gilmour im Studio und ließen ihre musikalische Vergangenheit für eine Kompilation-LP Revue passieren. Etliche interessante und für "Relics" geplante Titel fielen leider unter den Tisch, so z.B. "Scream Thy Last Scream", einer der letzten Titel, den sie noch in der alten Besetzung mit Syd Barrett aufnahmen, aber aus Respekt zurückhielten.

Dennoch wurde "Relics" ein spannender Trip, der noch heute hörenswert ist. Es beginnt mit der Hitsingle "Arnold Layne", der 1967 ein Achtungserfolg wurde. Der Text ist klasse! Es folgt die Albumversion von "Interstellar Overdrive", einem ihrer damals populärsten und abgedrehtesten Tracks auf der Bühne. "See Emily Play" war die zweite Single, ein feiner Popsong, gefolgt von Rick Wrights Träumereien aus der Kindheit: "Remember A Day". Die erste Seite der Original-LP hört mit der Single-B-Seite "Paintbox" auf, ein eigentlich nicht schlechter Titel der - so Pink Floyd selber - leider miserabel produziert wurde.

Die Single "Julia Dream" war der erste Floyd-Song, auf dem David Gilmour gesungen hat. Der atmosphärisch dichte und geisterhaft anmutende Track gehört meines Geschmackes nach zu ihren schönsten frühen Studio-Aufnahmen. Die Rückseite der Single "Point Me At The Sky" war eine Studiofassung von "Careful With That Axe, Eugene", der in dieser Fassung nur auf "Relics" zu finden ist (abgesehen von der Original-Single). Zwar ist er nicht ganz so kraftvoll wie die zahlreichen Live-Versionen, dennoch sehr hörenswert. Es folgen zwei Titel aus dem Soundtrack zum Film "More", das stimmungsvolle "Cirrus Minor" und die Rocknummer "The Nile Song" - für Pink Floyd-Verhältnisse ziemlich hart!

"Biding My Time" (ursprünglich "Worktime") war ein Überbleibsel aus ihren "The Man/The Journey"-Suiten, die Ende der 60er als konzeptionelles Showspektakel aufgeführt wurden. Es ist ein ungewöhnlicher Track, der langsam beginnt und plötzlich irgendwie Dixieland-Swing-mäßig losjammt, mit Trompete!

"Bike" schließlich ist eine Art verdrehtes Liebeslied von Syd Barrett, das in einem chaotischen Geräuschehagel endet und den perfekten Abschluß von "Relics" bildet.

Für Sammler möchte ich nur noch kurz erwähnen, daß die Original-LP "stereofizierte" Varianten der in mono aufgenommenen Songs "Arnold Layne" und "See Emily Play" enthält, die remasterte CD hat die ursprünglichen Abmischungen, was aber wirklich nur für Sammler interessant ist.

Das Cover ist ein Knüller! Für die Original-LP zeichnete Nick Mason eine Art fantastischer Musikmaschine. Es lag nahe, für die remasterte CD das utopische Ding nachzubauen und farbig abzubilden. Köstlich!

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hirnlego
Format:Audio CD
Auch wenn hier (laut Albumtitel) die Raritäten der Band aufgetischt werden - diese CD enthält zugleich die Quintessenz, die Pink Floyd in den frühen 70ern ausgemacht hat.
Beginnend und endend mit recht schrägen Kompositionen, die nicht die klassische PF-Düsternis ausströmen, aus der Feder Sid Barrett "Bike" und "Arnold Layne", das von einem Mann mit einem seltsamen Hobby handelt - er sammelt nämlich fremde Kleidung, und hat die Konsequenzen dafür zu tragen - bewegen sich die Kompositionen durch allerlei psychedelische Gefilde, etwa bei langen Improvisationstracks wie 'Overdrive' oder 'Careful with that Axe'.
Persönliche Highlights für mich sind drei Liebeslieder von Roger Waters - einerseits die "Schnulze" 'Julia dream', ein Lied über die 'Königin seiner Träume', der rockige 'Nile Song', wo er seine unerreichbare Traumfrau in den Fluten des Nil erblickt - allerdings kommt er ihr nicht näher. (VOIVOD haben übrigens 20 Jahre später auf 'The outer Limits' eine ausgezeichnete Coverversion dieses Liedes produziert), und schließlich das bluesige 'Biding my time', wo er verdientermassen den Abend 'im Licht und der Liebe ihrer Augen' verbringen darf.

Das ist gut, boah !

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Die neuesten Kundenrezensionen
Gelungen!
Mag man die Zusammenstellung auf seine eigene Weise betrachten ...
Diese CD präsentiert jedoch wichtige Titel aus der Frühzeit der Band; eine Musik, welche schon... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Rubin 9 veröffentlicht
Psychedelic Rock at ist best!
Hallo!

Ein wirklich sehr geniales Frühwerk mit Syd als Mastermind.

Kann man nur empfehlen
Vor 21 Monaten von Dennis Gildehaus veröffentlicht
sehr gute Zusammenschau der frühen Floyd
Wer wie die meisten Hörer vor allem mit den "großen" Floyd-Machwerken der 70er Jahre in Berührung gekommen ist und diese Band darüber lieben gelernt hat, hat... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Michael Schäfer veröffentlicht
mehr als nur ein Sampler...
'Relics' ist ein Sampler, der die beiden ersten Singles der Band, einige Single-B-Seiten und einige Stuecke aus den bis dato erschienen Alben enthaelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von wilson
Unentbehrlich
"Relics", 1971 als Niedrigpreis-LP erschienen, enthält mit "Arnold Layne", "See Emily Play", "Paintbox", "Julia Dream", "Careful With That Axe, Eugene" und "Biding My Time"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2008 von Strawberry Fields
Schön - aber auch sehr ärgerlich
Seinerzeit bei der Erst-Veröffentlichung war die Relics eine Low-Price-LP, die Gusto auf Pink Floyd machen sollte und bis dato unveröffentlichte Songs, Singles und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2007 von Jack-in-the-Green
Teilweise gelungener Mix den frühen "The Pink Floyd"
Ich mag keine Compilations. Da wird meistens irgendetwas zusammengeschustert, was nicht zusammenpasst. Aber bei Pink Floyd musste man schon immer das nehmen, was man bekommen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2002 von "navada"
Arnold Layne war der beste europöische Psychedelic-Hit
Die Platte muß man haben wegen
- Arnold Layne: Für mich das beste, was Pink Floyd je gemacht haben, die Single kam 1966 heraus und war die erste, die mit bis dato... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2002 von silbertanne4
"A bizarre collection of antiques and curios..."
Wahrlich nicht schlecht für eine lose Sammlung von frühen Floyd-Songs, Outtakes und B-Seiten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2000 von christianpaul75@aol.com
Brillianter Psychedelic-Sound der frühen Pink Floyd
"Relics" ist eines der frühen Alben von Pink Floyd mit dem ersten Sänger Syd Barrett. Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 1999 veröffentlicht
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