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Relics [Original Recording Remastered]

Pink Floyd Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,38 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

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Relics + The Piper At The Gates Of Dawn (remastered) + Ummagumma (remastered) (2 CDs)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 1996)
  • Erscheinungsdatum: 6. März 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 55 Minuten
  • ASIN: B000002U0D
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.766 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Arnold Layne (1996 Digital Remaster) 2:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Interstellar Overdrive (1996 Digital Remaster) 9:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. See Emily Play (1996 Digital Remaster) 2:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Remember A Day (1996 Digital Remaster) 4:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Paintbox (1996 Digital Remaster) 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Julia Dream (1996 Digital Remaster) 2:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Careful With That Axe Eugene (1996 Digital Remaster) 5:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Cirrus Minor (1996 Digital Remaster) 5:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. The Nile Song (1996 Digital Remaster) 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Biding My Time (1996 Digital Remaster) 5:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Bike (1996 Digital Remaster) 3:21EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Relics ('71), das nach den fünf ersten Pink Floyd-Alben The Piper At The Gates Of Dawn, A Saucerful Of Secrets, More, Ummagumma und Atom Heart Mother erschien, soll die frühen Raritäten-Highlights der britischen Avantgarde-Rocker zusammenfassen, enthält aber auch reguläre Albumtracks wie "Interstellar Overdrive" und "Bike" (beide vom Debüt) oder "Remember A Day" (von "A Saucerful Of Secrets"). Einen nicht geringen Teil der Tracklist machen allerdings tatsächlich rare Nummern aus, die größtenteils von Singles aus den Jahren '67 und '68 stammen. "Arnold Layne" und "See Emily Play" sind nicht nur die ersten beiden A-Seiten der Briten, sondern auch zwei ihrer wunderbarsten Popnummern, "Paintbox" stand ursprünglich auf der B-Seite der "Apples And Oranges"-Single, und "Julia Dream" und "Careful With That Axe, Eugene" sind die Rückseiten der '68er Singles "It Would Be So Nice" und "Point Me At The Sky". Insbesondere "Careful With That Axe, Eugene", ein völlig abgepfiffener, von genialen Vibes getragener Drogentrip, genießt heutzutage Legendenstatus und darf in keiner Floyd-Sammlung fehlen. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

PINK FLOYD Relics (1995 Dutch CD issue of the 11-track compilation album which was originally released in 1971 housed in a jewel case with booklet. This is a great round-up of early Floyd which includes the superb Syd Barrett compositions Arnold Layne and See Emily Play. The sleeve shows only light wear and the disc is in excelent condition)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
EMI machten für das Schaffen der Pink Floyd in den Sechziger Jahren ein gutes Resümee: "Relics" ist ein guter Titel für alle Sammler, die das frühe Schaffen der Floyd auf einer CD zusammengefaßt sehen wollen. Der jahrelange Konzertklassiker "Careful With That Axe Eugene" ist hier in der Studioversion zu hören wie das ebenso legendäre Free- Rock- Stück "Interstellar Overdrive". Natürlich sind die ersten beiden Singles der Band auf "Relics" vertreten: "Arnold Layne" - die Hymne über den Kleiderfetischisten - und die Huldigung des Floyd- Begründers Syd Barrett an seine Märchenprinzessin "See Emily Play". Von den folgenden (erfolglosen) Singles sind hingegen nur die B- Seiten vorhanden: Rick Wrights "Paintbox" ist wie eine charmante Verbeugung vor leichtgewichtigen amerikanischen jazzangehauchten Popschlagern ganz im Sinne von seinem Idol Cole Porter, während "Julia Dream" eine verträumte Ode an versponnene Kinderwelten darstellt. Neben Auskopplungen aus den ersten drei Alben enthält "Relics" das bis dato unveröffentlichte "Biding My Time", mit gemütlich- trägen Posaunensoli im Bluesschema der ideale atmosphärische Hintergrund zu gemächlich- faul verregneten Sonntagnachmittagen.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Ausflug in frühe Floyd-Tage 8. Juli 2003
Format:Audio CD
Während der Aufnahmen zu "Meddle" saßen Roger Waters, Nick Mason, Rick Wright und David Gilmour im Studio und ließen ihre musikalische Vergangenheit für eine Kompilation-LP Revue passieren. Etliche interessante und für "Relics" geplante Titel fielen leider unter den Tisch, so z.B. "Scream Thy Last Scream", einer der letzten Titel, den sie noch in der alten Besetzung mit Syd Barrett aufnahmen, aber aus Respekt zurückhielten.
Dennoch wurde "Relics" ein spannender Trip, der noch heute hörenswert ist. Es beginnt mit der Hitsingle "Arnold Layne", der 1967 ein Achtungserfolg wurde. Der Text ist klasse! Es folgt die Albumversion von "Interstellar Overdrive", einem ihrer damals populärsten und abgedrehtesten Tracks auf der Bühne. "See Emily Play" war die zweite Single, ein feiner Popsong, gefolgt von Rick Wrights Träumereien aus der Kindheit: "Remember A Day". Die erste Seite der Original-LP hört mit der Single-B-Seite "Paintbox" auf, ein eigentlich nicht schlechter Titel der - so Pink Floyd selber - leider miserabel produziert wurde.
Die Single "Julia Dream" war der erste Floyd-Song, auf dem David Gilmour gesungen hat. Der atmosphärisch dichte und geisterhaft anmutende Track gehört meines Geschmackes nach zu ihren schönsten frühen Studio-Aufnahmen. Die Rückseite der Single "Point Me At The Sky" war eine Studiofassung von "Careful With That Axe, Eugene", der in dieser Fassung nur auf "Relics" zu finden ist (abgesehen von der Original-Single). Zwar ist er nicht ganz so kraftvoll wie die zahlreichen Live-Versionen, dennoch sehr hörenswert.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbare, frühe Pink Floyd ! 10. Juni 2005
Von hirnlego
Format:Audio CD
Auch wenn hier (laut Albumtitel) die Raritäten der Band aufgetischt werden - diese CD enthält zugleich die Quintessenz, die Pink Floyd in den frühen 70ern ausgemacht hat.
Beginnend und endend mit recht schrägen Kompositionen, die nicht die klassische PF-Düsternis ausströmen, aus der Feder Sid Barrett "Bike" und "Arnold Layne", das von einem Mann mit einem seltsamen Hobby handelt - er sammelt nämlich fremde Kleidung, und hat die Konsequenzen dafür zu tragen - bewegen sich die Kompositionen durch allerlei psychedelische Gefilde, etwa bei langen Improvisationstracks wie 'Overdrive' oder 'Careful with that Axe'.
Persönliche Highlights für mich sind drei Liebeslieder von Roger Waters - einerseits die "Schnulze" 'Julia dream', ein Lied über die 'Königin seiner Träume', der rockige 'Nile Song', wo er seine unerreichbare Traumfrau in den Fluten des Nil erblickt - allerdings kommt er ihr nicht näher. (VOIVOD haben übrigens 20 Jahre später auf 'The outer Limits' eine ausgezeichnete Coverversion dieses Liedes produziert), und schließlich das bluesige 'Biding my time', wo er verdientermassen den Abend 'im Licht und der Liebe ihrer Augen' verbringen darf.
Das ist gut, boah !
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise gelungener Mix den frühen "The Pink Floyd" 9. Dezember 2002
Format:Audio CD
Ich mag keine Compilations. Da wird meistens irgendetwas zusammengeschustert, was nicht zusammenpasst. Aber bei Pink Floyd musste man schon immer das nehmen, was man bekommen kann. Gerade einige frühe Aufnahmen muss man zusammenklauben bis das CD-Regal überquillt. Da kommt dann eine Compilation von frühen Pink-Floyd Songs dann doch gerade recht.
Den Beginn macht "Arnold Layne", ein Song der nie ein Album sah und für viele das beste Lied von Pink Floyd darstellt. Dann kommt ein schwerer Fehler. "Interstellar Overdrive" an dieser Stelle der Compilation ist absolut fehl am Platz. Dieser sperrige extrem schräge, aber für meine Ohren nach wie vor ungemein faszinierende Song gehört perfide ausgeklügelt in einen angemessen Rahmen - so wie im Album "The Piper...". Dort macht er Spaß, aber hier nervt er schlichtweg. "See Emily Play" ist eine weitere frühe Single im typischen Barrett-Stil: kurz und psychedelisch schnell. Das darauffolgende "Remember A Day" hat auf der Disc eigentlich nichts verloren. Dann folgen 3 Single-B Seiten: "Paintbox" ist ein einfach schöner Song von Rick Wright, "Julia Dream" ist so herrlich melancholisch, dass er immer wieder unter die Haut geht. "Careful with that Axe, E." ist mein 1. Favorit auf dieser Disc. Obwohl die Live-Version(en) dieses Tracks länger und intensiver sind, bekommt dieses Lied einen Sonderstatus, weil die Orgel so herrlich neben und hinter dem Rhythmus her klimpert, wie sie so in keiner Live-Version zu hören ist. So erscheinen viele verschachtelte Nebenmelodien, die den direkten und monotonen Grundrhythmus auflockern. "Cirrus Minor" ist ein wunderschöner, resigniert-schwermütig erscheinder Song, der wie auf dem Album "More" zusammen mit dem heavy-lauten "The Nile Song" erscheint.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Eine kuriose, aber interessante Compilation
Ob man dieses Album braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst mal sollte man Pink-Floyd-Fan sein, denn als Einstieg eignet sich "Relics" nur bedingt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Julian H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Relics
Die CD ist gut aufgenommen. Ich kenne schon alle Stücke und wie immer - Pink Floyd ist einfach genial. Mehr kann man nicht sagen.
Vor 1 Monat von minimalik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Zusammenfassung der ersten LP's
Für Personen, die die " frühen " Werke von Pink Floyd nicht auf Schallplatte oder CD haben, eine sehr gute Zusammenstellung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Reinhard Bengler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Sampler, nicht mehr nicht weniger
Und trotzdem ein doch lohnenswerter.
Sind doch einige Stücke den Käufern der LPs bekannt, so finde ich auch einige Non-LP Stücke darauf. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super wie seit 1967
Als Pink Floyd Fan musste ich mir die Relics kaufen. Als Schallplatte hab ich sie zwar, aber die passt halt nicht ins Auto
Vor 19 Monaten von Jörg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungen!
Mag man die Zusammenstellung auf seine eigene Weise betrachten ...
Diese CD präsentiert jedoch wichtige Titel aus der Frühzeit der Band; eine Musik, welche schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von Bernstein 6
5.0 von 5 Sternen Psychedelic Rock at ist best!
Hallo!

Ein wirklich sehr geniales Frühwerk mit Syd als Mastermind.

Kann man nur empfehlen
Veröffentlicht am 21. August 2010 von Dennis Gildehaus
4.0 von 5 Sternen sehr gute Zusammenschau der frühen Floyd
Wer wie die meisten Hörer vor allem mit den "großen" Floyd-Machwerken der 70er Jahre in Berührung gekommen ist und diese Band darüber lieben gelernt hat, hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2010 von Michael Schäfer
4.0 von 5 Sternen mehr als nur ein Sampler...
'Relics' ist ein Sampler, der die beiden ersten Singles der Band, einige Single-B-Seiten und einige Stuecke aus den bis dato erschienen Alben enthaelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von frijid
5.0 von 5 Sternen Unentbehrlich
"Relics", 1971 als Niedrigpreis-LP erschienen, enthält mit "Arnold Layne", "See Emily Play", "Paintbox", "Julia Dream", "Careful With That Axe, Eugene" und "Biding My Time"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2008 von AMM
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