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Relic: Museum der Angst Taschenbuch – 1995

141 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: 1. (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426603586
  • ISBN-13: 978-3426603581
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.247 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein herrenloses Cargoschiff voller Toter erreicht New York und im Museum of natural History in New York, das kurz vor der Eröffnung einer Ausstellung über Aberglaube steht, werden weitere grausam verstümmelte Leichen gefunden. Ein Monster wütet anscheinend im Museum. Spezial Agent Pendercast, Lieutenant D'Agosta und Evolutionsbiologin Margo Green versuchen alles um es zu stoppen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. August 2002
Format: Taschenbuch
Okay, Leute, ich muss das jetzt einfach mal raus lassen...
Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch schon gelesen habe (4mal? 6mal?), aber das erste Mal war schon vor fünf Jahren oder so, noch bevor diese dumme Verfilmung rauskam. Eigentlich bin ich nicht so dieser Thriller-Typ, aber die Story klang interessat, irgendwie so ganz ungewöhnlich und bizarr und ich dacht mir: okay, nimmste mal mit.
Die Spannung setzt hier nicht gleich am Anfang ein, vielmehr steigert sie sich von Seite zu SEite, erst langsam, dann immer schneller, bis schließlich alles schlag auf Schlag geht. Das letzt Drittel des Buches ist so dramatisch, dass der Puls beim Lesen ununterbrochen auf hundertachtzig ist.
Das Bemerkenswerte aber an Preston und Childs Meisterwerk (kein anderes ihrer Bücher ist auch nur annähernd so gut) ist aber wohl, dass die Story bei aller Abgedrehtheit, die eigentlich in ihr steckt, stets immer noch so geschildert wird, dass man beim Lesen ein eigentümliches Gefühl der Realitätsnähe erhält, das fast schon unheimlich ist.<Brutal und reißerisch? Ja. Aber so unglaublich spannend, dass man nach der Lektüre keine Fingernägel mehr hat, die sind nämlich abgekaut.
LESEN! und zwar JEDER, egal ob Krimi-Süchtiger, SF-Freak oder Fantasy-Narr. Das hier ist absolute Oberklasse!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stbause" am 26. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Dieser Roman beinhaltet im Grunde alles, was der Liebhaber der oben erwähnten Genres in einem guten Buch zu finden hofft. Eine spannende Geschichte, deren Plastizität dem Leser an vielen Stellen förmlich ins Auge springt. Das Auffinden der Leichen und später dann die „Ermordung" diverser Figuren wird recht anschaulich und ohne falsche Scham facettenreich beschrieben. Die Charaktere sind überzeugend und glaubhaft gezeichnet. Hier ist mir ganz besonders der aus dem Süden der Vereinigten Staaten stammende FBI-Agent ans Herz gewachsen. Seine stoische Art, mit den Intrigen in seinem Job und auch in diesem Fall umzugehen, aber auch seine Zielgenauigkeit bei der Suche nach einer Lösung des Problems empfand ich beeindruckend. Auch die weibliche Hauptfigur, die eher unwillig in diese Geschichte hineingeratene Doktorandin ist ein positives Beispiel dafür, wie man Figuren in einer Geschichte anlegen sollte.
Trotzdem war der Lesegenuss nicht ganz ungetrübt. Das für mich größte Problem waren die zu Beginn zu viele eingeführten und oftmals schnell wieder verschwundenen Personen. Dies ist ziemlich ermüdend, vor allem, wenn die Story erst langsam in Fahrt kommt. Dafür dann aber umso heftiger. Vielleicht lag das anfängliche Problem aber auch daran, dass es bereits eine Verfilmung gibt, und man deshalb die Grundzüge der Geschichte bereits kennt.
Fazit: Hat man sich erst mal richtig in das Buch „hineingelesen", dann ist es ein Vergnügen. Spannend, überzeugend, größtenteils logisch und mitunter sogar humorvoll. Und am Ende kommt dann noch eine große Überraschung, die zu verraten ein Sakrileg wäre. Mit Sicherheit nicht das letzte Buch dieses Autoren-Duos.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Von Douglas Preston alleine habe ich ja schon einiges gelesen, bis jetzt alles mit erstklassigen wissenschaftlichen Informationen und einem spartanischen bis trockenen Schreibstil - zu staubtrocken für mich streckenweise. Der objektive Schreibstil ist gebleiben, aber im Gegensatz zu den meisten von Prestons Alleinwerken finde ich hier die handelnden Personen sehr viel lebendiger, facettenreicher und streckenweise humorvoll, dadurch bekommt dieser Roman einen weiteren Anreiz zusätzlich zur Hochspannung der Handlung.
Und auf eine spannende Story kann man sich bei diesen beiden Autoren auf jeden Fall verlassen, so auch hier. Eine auseinanderbrechende Expedition im Dschungel auf der Suche nach einem Mythos, seltsame Morde im New Yorker Museum kurz vor Beginn einer Ausstellung zum Thema Aberglaube, und Hindernisse und Rätsel an jeder Ecke - dieses Buch hält den Leser wirklich über 500 Seiten in Atem. Und bringt ganz nebenbei mit einer Reihe von wissenschaftlichen Methoden, Theorien und Inhalten auf den Tisch, ohne belehrend oder auch nur eine Spur langweilig zu sein, oder den Leser zu überanspruchen.
Insgesamt das beste Buch, was ich von diesen beiden Autoren bis jetzt in der Hand hatte, und ganz nebenbei auch eines der wenigen, dass gelungen verfilmt wurde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. September 2000
Format: Taschenbuch
"Aufgrund der Leserrezensionen auf amazon.de habe ich mich zum Kauf dieses Buches entschieden. Doch leider wurden meine Erwartungen kaum erfüllt. Ein dürftiges Buch". Etwa so stellte ich mir meine Rezension vor als ich ca. auf Seite 50 war. Von wegen das Buch packt mich von der ersten Seite an. Davon war leider wirklich nichts zu spüren. Leicht enttäuscht las ich brav weiter bis es dann doch langsam immer spannender wurde und ich zum Schluss kam, dass die Rezension wohl doch nicht so vernichtend sein wird. Nachdem ich das Buch nun fertig gelesen habe, kann ich folgendes sagen: Lest das Buch, es lohnt sich, aber versprechen kann ich nicht, dass es Euch von der ersten Seite an packt, mich hat es das auf jeden Fall nicht. Aber spätestens wenn die Ausstellung eröffnet wird, wird es echt spannend. Als ich einmal nachts um 12 im Zug sass und von Zürich nach Hause fuhr, wurde gerade beschrieben wie eine Leiche seziert wird, und da fragte ich mich echt, wie das wohl aussähe, wenn ich jetzt in mein Abteil erbrechen müsste... Was ich schade finde, ist dass der Leser von der ersten Seite, oder besser, vom lesen des Buchtitels an weiss, WER oder WAS das Böse ist. Besser gefallen hätte mir, wenn der Leser zusammen mit den Hauptfiguren länger im Unklaren wäre, was hier eigentlich sein Unwesen treibt. Das und die Tatsache das mich das Buch nicht von Seite 1 an gepackt hat, gibt einen Stern Abzug.
=> 4 Sterne für eine gute und spannende Lektüre!
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