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Relentless,Reckless Forever


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Musik

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Biografie

- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
- dass sie sich von der Masse der Metal Bands abheben und unique sind
- dass sie State Of The Art sind

Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga ... Lesen Sie mehr im Children of Bodom-Shop

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Relentless,Reckless Forever + Blooddrunk + Skeletons in the Closet
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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B004G9MTDW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.687 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Not My Funeral - Laiho, Alexi

Produktbeschreibungen

Relentless Reckless Forever ist das siebte Stuido-Album von Children of Bodom (COB), eine der weltweit erfolgreichsten Heavy Metal Bands. Aufgenommen wurde es in den finnischen Petrax Studios mit Produzent Matt Hyde (Slayer, Monster Magnet), gleichzeitig ist es das erste Studio-Album der Band nach ihrem 2008er Erfolgsalbum Blooddrunk.

Relentless Reckless Forever hat alles, was den typischen Children of Bodom-Sound ausmacht: Energiegeladene Hooks und großflächige Metal-Hymnen gepaart mit außergewöhnlichem musikalischen Können. COBs einzigartiger Mix aus eindringlichen Melodien, Rhythmusgefühl, Gitarren – Keyboard Interaktion und Megasoli werden auf Relentless Reckless Forever zu neuen Höhen geführt. Neben Laiho besteht die Band aus Roope Latvala (Gitarre), Jaska Raatikainen (Drums), Henkka Seppälä (Bass) und Janne Warman (Keyboards).


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2011
Format: Audio CD
Man kommt bei aller Verbundenheit mit Children of Bodom nicht umhin, den Finnen auf "Relentless Reckless Forever" eine gewisse Stagnation zu attestieren. Per se ist das ja nichts Schlechtes, wie andere Bands von Album zu Album beweisen. Problematisch wird es nur, wenn die wirklich großen Momente fehlen. Davon hat der 2011er-Output der Truppe um Schreihals/Gitarrist Alexi Laiho zwar ein paar zu bieten, aber so dicht wie in alten Zeiten sind die Hits aber bei weitem nicht mehr gesät. Wie schon beim Vorgängerwerk "Blooddrunk" sollte man sich auf jeden Fall einige Hördurchläufe gönnen, beim ersten Mal bleibt nicht sonderlich viel hängen.

Nach zwei, drei Durchgängen sind dann aber auch relativ schnell die besten Songs ausgemacht. Die verstecken sich meines Erachtens eher am Ende des Albums, wobei ich auch den Opener "Not My Funeral" nicht übel finde. Er ist ob einer gewissen Behäbigkeit als Eröffnung allerdings nicht optimal gewählt. Wirklich überzeugen kann mich im vorderen Teil der CD eigentlich nur "Roundtrip To Hell And Back". Am Ende des Albums gibt es dafür mit "Cry Of The Nihilist", "Was It Worth It?" und dem großartigen Rausschmeißer "Northpole Throwdown" ("At the f***in' northpole - We show no mercy!!", göttlich...) drei wirklich starke Nummern, die mit dem Rest ein wenig versöhnen.

Dieser Rest ist für mich weder zwar nicht übermäßig schlecht, aber halt auch nicht besser als Durchschnittskost, wie man sie schon auf den letzten Alben teilweise zu hören bekam. Die schnellen "Shovel Knockout" und "Pussyfoot Miss Suicide" sowie der stampfende Titeltrack wollen auch nach oftmaligem Hören einfach nicht zünden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 9. Juni 2011
Format: Audio CD
Bereits drei Jahre sind schon wieder vergangen, seitdem COB ihr letztes Werk "Blooddrunk" auf die Fans losließen. Die Presse spaltete sich bei diesem Werk. Von Meisterwerk, über Mittelmaß, bis hin zur totalen Enttäuschung war eigentlich alles dabei. Da war man natürlich gespannt, ob denn bei "Relentless Reckless Forever" mehr Einigkeit herrscht.

Klar, wenn einen der Grim-Reaper-Hoschi vom Artwork aus anglotzt und dabei die Sense nicht weit ist, dann ist die Chance, dass man ein CHILDREN OF BODOM Album in Händen hält doch sehr groß. Einzig die Pose und die Farbe dieses ändern sich von Werk zu Werk, und so auch dieses Mal. Auf dem nunmehr siebten Album der Finnen findet man sofort und mühelos alle Stilmittel und Trademarks der Band wieder. Schnelle Riffs, keifende Vocals, COB-typische Rhythmen und furiose Soli auf der Gitarre und dem Keyboard.

Die Hatecrew startet mit "Not My Funeral" eher verhalten und kann trotz guter Melodien noch nicht viele Akzente setzten. "Shovel Knockout" geht da schon etwas direkter an die Sache. Nach kurzem Gitarrengequietsche wird es flotter und Alexi schreit sich die Seele aus dem Leib. Ein guter Chrous und stimmige Melodien machen den Song lebendig. Aber sowohl die genannten Keyboard-Melodien als auch die Rhythmik hat man von der Truppe schon sehr oft vernommen. Die Truppe bleibt sich und ihrer Stagnation also treu. Was hier sehr kritisch klingt, ist für den Fan aber eine wahre Freude, denn irgendwelche großen Experimente oder Änderungen im Sound findet man nicht und COB gehen beständig ihren Weg.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ole am 29. März 2011
Format: Audio CD
Als langjähriger Fan der Band war ich natürlich besonders gespannt auf das neue Werk. Da ich vom ursprünglichen Bodom-Sound stark in meiner musikalischen und auch etwas in meiner emotionalen Entwicklung beeinflusst wurde war ich, wie viele andere Bodom Fans, vom letzten Werk doch eher enttäuscht. Woran lag das? Ganz einfach. Der Spirit (ich nenne das jetzt einfach so) ist durch die musikalische Entwicklung etwas auf der Strecke geblieben und musste zugunsten von Schnelligkeit und Härte weichen. Die Zeiten in denen man sich in Gedanken an den, von grausamer Romantik geprägten, nebelbedeckten Bodom-See träumen konnte waren vorbei.
Wie verhält es sich nun mit dem neuen Album "Relentless Reckless Forever"? Nicht ganz so.
Die Platte ist wieder stark vom Thrash beeinflusst, wie auch die letzten Werke. Das athmosphärische Keyboard musste zurückstecken. Und dennoch kommt es zugänglicher daher, wie beispielsweise "Blooddrunk". An Alexis Solokünsten und Keifgesang hat sich nichts geändert und deswegen werde ich in Folge auch nicht weiter darauf eingehen.

Not my Funeral beginnt flott, thrashig und doch können Keyboards einen Hauch vom alten Bodom Zauber, der vor allem im Mittelteil vor den Soli zum tragen kommt, verbreiten.
Shovel Knockout stellt sich als mein persönlicher Höhepunkt heraus. Obwohl die Strophe alles wegballert kann der Chorus an alte "Follow The Reaper"-Zeiten anknüpfen. Sehr geil.
Rountrip To Hell And Back kann in einer Reihe mit Songs wie Everytime I Die, Angels Don't Kill oder Banned From Heaven genannt werden und überzeugt mit großen Melodien und gemäßigtem Tempo.
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