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Relayer [Original Recording Remastered]

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Yes Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002J1B
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.858 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Gates Of Delirium - Yes
2. Sound Chaser - Yes
3. To Be Over - Yes

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Non plus ultra 19. Februar 2005
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Von allen Yes - Alben ist mir dieses immer noch das Liebste, obwohl auch alle Vorgängeralben jenseits von Gut und Böse sind.
Patrick Moraz, der vorher mit den beiden ex-Nice Musikern Lee Jackson und Brian Davison Refugee gegründet hatte (leider gab's nur ein [exzellentes] Album), empfahl sich damit schon für höhere Aufgaben. Der fulminante Stil Moraz', der sich bereits auf dem Refugee-Album zeigte, prägte auch bei diesem Yes-Album das zentrale Stück, nämlich 'Gates of delirium'. Es blubbert und sprudelt, stetig wechseln Klangfarben und Tempi. Der Titel wird der Musik gerecht, was nicht heissen soll, dass hier die pure Kakophonie dominiert, ganz im Gegenteil (zugegeben, es gibt ein, zwei kürzere Passagen, die vielleicht beim ersten Hören etwas gewöhnungsbedürftig sind): hier duellieren sich Howe an der Gitarre (der seinen ganzen Facettenreichtum an Können darbietet) und Moraz, der hier in seinen besten Momenten Wakeman bei Weitem überflügelt.
Nach diesem im positiven Sinne brachialen Opener geht es mit Soundchaser, einem musikalischen Parforceritt, weiter: Breaks, verschleppte, verlangsamte Schlagzeugtempi (White überschlägt sich hier an manchen Stellen fast) und Howes' Finger scheinen die Saiten zum Glühen zu bringen.
Der Rausschmeisser 'To be over' geht in Richtung von 'And you and I' des 'Close to the Edge'-Albums - wobei ein beruhigendes, entspanntes Balladenstück nach dem vorangegangenen Feuerwerk mehr als angemessen ist.
Sollte für Yes-Einsteiger nicht unbedingt der erste Kontakt zur Band sein - man sollte ihn aber auf keinen Fall versäumen!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückt 2. Juni 2003
Format:Audio CD
Diese CD lohnt sich allein schon wegen des ersten Liedes "Gates of Delirium". Es beginnt zunächst wie ein "normaler" Progressiv-Song, wie Yes sie eben damals produzierte, sehr toll jedenfalls. Nach ca. 8 Minuten kommt jedoch ein Einschnitt und was folgt ist eine musikalische Achterbahnfahrt, wie ich sie noch nicht gehört habe. Selten war ich nach bloßem Zuhören so außer Atem wie bei dieser Aneinanderreihung von Verrücktheiten. Und wenn man denkt, sie sei vorrüber wird nochmal Kohle aufgelegt. Das ganze dauert wiederum 8 Minuten. Danach kommt wieder ein Einschnitt und es folgt ein wunderschön melodisches Lied, das meines Wissens später für sich als Single veröffentlicht wurde (?). Vor allem gefällt mir hier die Verwendung des Mellotrons. Toll!
Die anderen beiden Tracks sind auch über jeden Zweifel erhaben, aber der Hauptgrund, diese CD zu hören, ist "Gates of Delirium".
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steve Howe total 14. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wenn es ein YES Album gibt, bei dem Steve Howe das absolut soundprägende Element ist, dann ist das 'Relayer'.
Rick Wakeman hatte YES nach 'Tales of Topographic Oceans' frustriert verlassen und der Schweizer Patrick Moraz wurde als sein Nachfolger ausgewählt. Konzert-Videos von YES zeigen, dass Patrick Moraz wirklich ein phantastischer Keyboarder im positiv-traditionellen Sinne ist, aber was ist auf dieser Platte davon zu hören? Es nur meine ganz persönliche Meinung, aber ich habe den Eindruck, dass Howe hier - bewusst oder unbewusst - versucht, den Part von Wakeman mit zu übernehmen. Moraz liefert zwar auf 'Sound Chaser' ein rasantes Synthesizer-Solo ab, aber ansonsten ist sein Beitrag auf 'Relayer' auf Hintergrundarbeit und Geräuschemachen beschränkt, wohl ganz einfach aus Platzmangel.
Ist das schlimm? Nicht wirklich - wenn man zufällig ein Fan von Steve Howe ist. Der liefert auf 'Relayer' nämlich seine Tour de Force ab und zieht mit streckenweise fast schon brachialer Gewalt alle Register seines spielerischen Könnens. Nicht dass er es noch nötig gehabt hätte, sich zu beweisen - dazu hätte schon 'The Yes Album' gereicht, oder sogar nur das Stück 'Clap' daraus - aber vielleicht wollte er nach den teilweise klaustrophobischen Gitarrensounds von 'Topographic Oceans' mal wieder so richtig loslegen. Ausserdem war das Schlachtszenen-Szenario für 'Gates of Delirium' von Jon Anderson schon vorgegeben worden und Howe tut genau das richtige in einer solchen Situation: er kämpft um jeden Ton. Aber Steve Howe wäre nicht der geniale Gitarrist der er ist, wenn er es dabei belassen hätte.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein akustischer Sci-Fi Film 11. Februar 2003
Format:Audio CD
Dieses Album ist wohl das abgefahrenste, verrückteste, härteste und intensivste Album von Yes. Ein verwirrter Klang jagt den nächsten. Eingeleitet wird die Scheibe durch den unglaublich komplexen, vertrackten und amorphen Song namens GATES OF DELIRIUM, der sehr unbekümmert beginnt, dann aber in einer musikalischen Zerstörungsorgie ausartet, die ihresgleichen sucht. Zunächst klingt dieses Stück etwas form- und orientierungslos und scheint erst nach etwa 12 min. konkrete Strukturen anzunehmen, was dazu führt, dass ich den Eindruck nicht los werde, dass Yes ins Studio gegangen sind und ganz spontan einfach drauflosjammten ohne zu wissen, was sie da eigentlich aufnehmen. Dennoch ein Song der es in sich hat. Der nächste Song, SOUND CHASER macht seinem Namen alle Ehre: Ein Klang scheint, wie oben aufgeführt, den nächsten zu jagen, also eine rasend schnelle Verfolgunsjagd der Instrumente: MÖRDERISCH ist hier auch das dramatisch aufgebaute, klassisch beeinflusste Gitarrensolo Howes. Das ganze Album ist mörderisch und einfach nur eine WUCHT. Zum Nebenbeihören taugt dieses Album auf keinen Fall, da es sonst nervtötend wird. Teilweise klingt es sehr Jazz-inspiriert und erinnert ein wenig an TARKUS von ELP, klingt aber wesentlich intensiver, agressiver und spaciger. Man muss diesem Hammer seine vollste Konzentration und Aufmerksamkeit widmen. Sonst tut es weh. Also nehmt die Herausforderung an und lasst euch von der akustischen Druckwelle erfassen und aus der Galaxie katapultieren. Ein mutiges Scheibchen für mutige Hörer.
PFLICHTKAUF FÜR PROGGIES !
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5.0 von 5 Sternen Heute zum ersten mal gehört...und...
...es war Liebe auf den ersten Blick. 1974 war ich noch nicht einmal auf der Welt. Ich habe dennoch früh angefangen, mich für Progrock zu interessieren. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Bob Potter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "PROG-ROCK-KLASSIKER VON YES"
Prog-Rock-Klassiker der Kult-Band im Line-Up "Jon Anderson", "Steve Howe", "Chris Squire", "Alan White" und "Patrick Moraz" von 1974, das als Höhepunkt des Schaffens der Band... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Februar 2012 von Christian Hadek
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt abendländischer Kultur!
"Relayer" ist eines der essentiellen Werke abendländischer Kunst, in diesem Falle Rockmusik! Klingt jetzt total überzogen? Von mir aus! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2011 von Noilliram
5.0 von 5 Sternen Zwei Ohren sind zu wenig !
Man kann dieser Art von Musik sicherlich vorhalten dass sie selbstverliebt und aufgeblasen ist und dass sie mit Rockmusik im eigentlichen Sinne kaum noch was zu tun hat, aber eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2009 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen Pferdewechsel der Musikmagier
Mein Dad hat mir dieses Album vorgespielt, als ich noch ein blutiger Prog-Anfänger war... Gates of Delirium hat mich damals total umgehauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von Benni
5.0 von 5 Sternen Stand and fight we do consider ...
reminded of an inner pact between us". Die ersten Zeilen von Gates of Delirium beschreiben warum dies das beste (und letzte richtig gute) Album von Yes ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2006 von stephan.
3.0 von 5 Sternen Fantastisch komplex, aber...
Zum Zeitpunkt des Erscheinens von Relayer war ich Yes-Fan total. Leider erlebte das mit dem Album einen kleinen Einbruch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2002 von Peristyle
4.0 von 5 Sternen Endlich ohne Wakeman
Sicher, der Herr Moratz hält mit seinen Synties auch nicht grade hinterm Berg, aber alles wirkt etwas fester und weniger überkandidelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2002 von "stievens"
5.0 von 5 Sternen Unwirklich !
Von allen YES-Werken ist Relayer das musikalisch schnellste und unberechenbarste.Relayer wirkt wie ein großer Fantasy-Wandteppich,auf dem sich ruhige Momente mit einem... Lesen Sie weiter...
Am 28. März 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Megakomplexe Klänge aus einer anderen Dimension!
Es braucht viel, verdammt viel Zeit, um alleine das 20minütige Opener-Ungetüm 'The Gates Of Delirium' (den vielleicht verzwacktesten aller Yessongs überhaupt) zu... Lesen Sie weiter...
Am 26. März 2000 veröffentlicht
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