Relayer (Deluxe Version)
 
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Relayer (Deluxe Version)

YES
28. Januar 2008

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
The Gates of Delirium (Remastered LP Version)
21:50
2
Sound Chaser (Remastered LP Version)
9:25
3
To Be Over (Remastered LP Version)
9:05
4
Soon (Remastered New Edit)
4:15
5
Sound Chaser (Single Edit)
3:09
6
The Gates of Delirium (Previously Unissued)
21:16

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 2005 Rhino Entertainment Company, a Warner Music Group company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:00
  • Genres:
  • ASIN: B001S1Z5QY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.585 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine atemberaubende Achterbahnfahrt für die Ohren! 4. November 2003
Format:Audio CD
Wie gut, dass dieses Ausnahmewerk des 70er ProgRocks nun auch remastered vorliegt! Der Klang ist sehr viel ausgewogener und feiner nuanciert als auf der ursprünglichen CD Version, so trägt man der unglaublichen Komplexität eines Stückes Rechnung, welches alles an musikalischen Ergüssen verarbeitet, die einem menschlichen Hirn entspringen können, nähmlich das zerfahrene, weit ausladende und am Rande der Selbstinszenierung üppig inszenierte GATES OF DELIRIUM. Die konkrete Struktur dieses über 21 Minuten dauernden Opus lässt sich nur sehr schwer in passende und dem Inhalt angemessene Worte fassen. Am ehesten lässt sich der Aufbau als amorph und formlos bezeichnen, losgelößt von jedweder musikalischer Struktur und Form, anfangs eher fröhlich vor sich her frickelnd, dann in einem musikalischem Rundumschlag ausartend, wie er ausgeflippter und freakiger nicht sein könnte. Anfangs noch melodisch und idyllisch, dann aggressiv und durchgeknallt. Die ansonsten eher engelsgleiche Stimme des Sängers Jon Anderson klingt teilweise schon bissig und aggressiv.
Absolut dominant im Sounddschungel sind die verschiedenen, teils klassisch inspirierten, dennoch unabhängig voneinander gespielten Gitarrenmelodien Steve Howes, der mit seiner jenseits aller musikalischer Konventionen liegenden Art zu spielen die Lücke im Sound zu füllen vermag, die der Weggang des klassisch trainierten und sehr talentierten Rick Wakeman hinterlässt, was den schweizer Ersatzkeyborder Patrik Moraz allerdings nicht in Abrede stellen soll.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Tontechniker im Delirium? 17. Februar 2008
Format:Audio CD
Dies ist mittlerweile die 3. CD-Ausgabe von Relayer, nach der mäßig klingenden Erstausgabe aus den 80ern kam 1994 die Relayer/Remaster und jetzt also Relayer (Expanded and Remastered).
Wer von der ersten auf die dritte umgestiegen ist mag freudig überrascht sein, vergleicht man sie jedoch mit der 1994er Version ist man entsetzt vom mumpfigen Sound dieser neuen Ausgabe. Überhaupt schneiden die neuen "expanded"-CDs von Yes im Vergleich zu den alten Remasters klanglich bestenfalls gleichgut ab.

Als Fan kann man natürlich trotzdem nicht widerstehen (die '94er behält man aber besser), die Bonustracks könnte man sich zwar schenken, aber das an die Vinylversion erinnernde Pappcover im Schuber ist doch eine zu große Verlockung - ebenso wie bei "Fragile" und "Close to the Edge", die im übrigen klanglich weitaus besser abschneiden.

Ah, die Musik: Hier kann ich den 5-Sterne-Verteilern nur zustimmen. Zusammen mit "Close to the Edge" DER Höhepunkt in der Yes-Story. Dem Einsteiger seien eher Fragile oder Yessongs empfohlen, aber wer wissen will wie weit Progrock gehen kann, ist hier richtig; und wer sich fragt: "Wer ist eigentlich Steve Howe?" erhält hier quasi seinen Personalausweis (Wer jetzt "Asia" sagt, sollte schnell rennen können).
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An den Toren zum Wahnsinn 2. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wen Du dich als Zuhörer durch die "Gates Of Delirium" begibt, lasse alle Hoffnung fahren.... Das YES-Meisterwerk "Relayer" war schon immer sehr "sperrig" und leicht "destruktiv" aber voller starker Monmente. Die 3! (Original)Tracks verlangen uns Zuhörern alles ab. Eine dosierte Verkostung ist angeraten, dann aber wird man mit einem auch klanglich fein restauriertem ProgRock-Meilenstein verwöhnt. Wenn Sie also schon immer mal wissen wollten, was eigentlich das Gegenteil von "easy listening-Musik" ist, bitte hier reinhören. Danke.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So was kam damals in die Top Ten! 6. Mai 2009
Von H. Schwoch VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Yes waren in den frühen 70ern - neben Pink Floyd und Emerson, Lake & Palmer - das absolute Ding aller Dinge im Bereich des so genannten Progressive Rock. Eine überirdische Supergroup. Mehr ging nicht.

Dann kam 1973 das von Sänger Jon Anderson und Gitarrist Steve Howe konzipierte Doppelalbum TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS. Vier hoch komplexe, wunderbare Zwanzigminüter auf vier LP-Seiten. Das war den meisten Rockkritikern und selbst einer Mehrzahl der treuesten Anhänger zu viel des Guten. Tastengott Rick Wakeman, der einzige Fleischesser unter lauter militanten Vegetariern, nahm prompt seinen Hut, obwohl er niemals zuvor und niemals danach so fabelhafte Beiträge zu einem Yes-Album abgeliefert hat.

Was konnte danach noch kommen?

Die verbliebenen Yes-Kommunarden machten sich ungebeugt zunächst zu viert ans nächste Studiowerk, um schließlich in letzter Minute den Schweizer Keyboard-Wizard Patrick Moraz zu verpflichten, der ihre Vorstellungen von einem nochmals komplizierteren Art-Rock zu vervollständigen half. Ergebnis: RELAYER, veröffentlicht am 5. Dezember 1974.

Das erste Stück "The Gates of Delirium" (in Fachkreisen auch kurz "TGOD" genannt) füllte mit 22 Minuten die gesamte erste LP-Seite und gilt seither als eine Art Mysterium, eine wohlfeile Überdosis der Droge Yes. Durchaus gesittet beginnend, dann in ein Meer aus zunächst scheinbar strukturlosem Lärm übergehend und ab Minute fünfzehn schließlich mit dem überirdisch schönen Schlussteil "Soon" endend, ist dies ein Dokument des überbordenden Wahnsinns mit Methode. Vielleicht die Essenz der unvergleichlichen 70er?
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5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne, was sonst?
Eine Reise durch ein überflogenes Buch präsentieren uns Yes diesmal nicht.
Dafür eine Reise zu den Toren des Delirium. Was immer uns Anderson damit sagen will. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Yes, we can
Ich bin überwältigt! Ich hatte diese Platte als verkratzte, verstaubte Originalvinyl aus den 70er. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von Christian Schoenborn
5.0 von 5 Sternen Yes Klassisch
Relayer

Original Album 1974

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Steve Howe
Keyboards: Patrick Moraz
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von Relayer
5.0 von 5 Sternen Genial!
Yes sind unfasslich. Schon immer gewesen. Yes waren schon immer unfasslich gut. Schon auf ihrem sehr hardrockigem Debut zeigten sie ihr Können, das erste richtige Zeigealbum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Friedrich Stenzel
5.0 von 5 Sternen Closer to Edge als Close to the Edge
Yes haben sich hier an die Grenzen des klanglich Möglichen gespielt. Ein Ausnahmealbum einer Ausnahmeband. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2008 von Lulu
5.0 von 5 Sternen Überirdische Musik! Verdient eigentlich 6 Sterne!
Wow! Relayer! Das ist vielleicht Musik. So etwas habe ich vorher noch nie gehört. Yes schaffen hier ihr rundestes Album. Ihr Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2005 von frijid
4.0 von 5 Sternen Optimaler Sound
Da merkt man mal wieder, wie uns die Plattenindustrie beschissen hat. Ich habe eine frühere CD Version, an die ich mich klanglich so einigermaßen gewöhnt hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2004 von weinert
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