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Relayer (Deluxe Version)

YES
28. Januar 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 2005 Rhino Entertainment Company, a Warner Music Group company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:00
  • Genres:
  • ASIN: B001S1Z5QY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.000 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 4. November 2003
Format: Audio CD
Wie gut, dass dieses Ausnahmewerk des 70er ProgRocks nun auch remastered vorliegt! Der Klang ist sehr viel ausgewogener und feiner nuanciert als auf der ursprünglichen CD Version, so trägt man der unglaublichen Komplexität eines Stückes Rechnung, welches alles an musikalischen Ergüssen verarbeitet, die einem menschlichen Hirn entspringen können, nähmlich das zerfahrene, weit ausladende und am Rande der Selbstinszenierung üppig inszenierte GATES OF DELIRIUM. Die konkrete Struktur dieses über 21 Minuten dauernden Opus lässt sich nur sehr schwer in passende und dem Inhalt angemessene Worte fassen. Am ehesten lässt sich der Aufbau als amorph und formlos bezeichnen, losgelößt von jedweder musikalischer Struktur und Form, anfangs eher fröhlich vor sich her frickelnd, dann in einem musikalischem Rundumschlag ausartend, wie er ausgeflippter und freakiger nicht sein könnte. Anfangs noch melodisch und idyllisch, dann aggressiv und durchgeknallt. Die ansonsten eher engelsgleiche Stimme des Sängers Jon Anderson klingt teilweise schon bissig und aggressiv.
Absolut dominant im Sounddschungel sind die verschiedenen, teils klassisch inspirierten, dennoch unabhängig voneinander gespielten Gitarrenmelodien Steve Howes, der mit seiner jenseits aller musikalischer Konventionen liegenden Art zu spielen die Lücke im Sound zu füllen vermag, die der Weggang des klassisch trainierten und sehr talentierten Rick Wakeman hinterlässt, was den schweizer Ersatzkeyborder Patrik Moraz allerdings nicht in Abrede stellen soll.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 19. Februar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von allen Yes - Alben ist mir dieses immer noch das Liebste, obwohl auch alle Vorgängeralben jenseits von Gut und Böse sind.
Patrick Moraz, der vorher mit den beiden ex-Nice Musikern Lee Jackson und Brian Davison Refugee gegründet hatte (leider gab's nur ein [exzellentes] Album), empfahl sich damit schon für höhere Aufgaben. Der fulminante Stil Moraz', der sich bereits auf dem Refugee-Album zeigte, prägte auch bei diesem Yes-Album das zentrale Stück, nämlich 'Gates of delirium'. Es blubbert und sprudelt, stetig wechseln Klangfarben und Tempi. Der Titel wird der Musik gerecht, was nicht heissen soll, dass hier die pure Kakophonie dominiert, ganz im Gegenteil (zugegeben, es gibt ein, zwei kürzere Passagen, die vielleicht beim ersten Hören etwas gewöhnungsbedürftig sind): hier duellieren sich Howe an der Gitarre (der seinen ganzen Facettenreichtum an Können darbietet) und Moraz, der hier in seinen besten Momenten Wakeman bei Weitem überflügelt.
Nach diesem im positiven Sinne brachialen Opener geht es mit Soundchaser, einem musikalischen Parforceritt, weiter: Breaks, verschleppte, verlangsamte Schlagzeugtempi (White überschlägt sich hier an manchen Stellen fast) und Howes' Finger scheinen die Saiten zum Glühen zu bringen.
Der Rausschmeisser 'To be over' geht in Richtung von 'And you and I' des 'Close to the Edge'-Albums - wobei ein beruhigendes, entspanntes Balladenstück nach dem vorangegangenen Feuerwerk mehr als angemessen ist.
Sollte für Yes-Einsteiger nicht unbedingt der erste Kontakt zur Band sein - man sollte ihn aber auf keinen Fall versäumen!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Weber am 2. Juni 2003
Format: Audio CD
Diese CD lohnt sich allein schon wegen des ersten Liedes "Gates of Delirium". Es beginnt zunächst wie ein "normaler" Progressiv-Song, wie Yes sie eben damals produzierte, sehr toll jedenfalls. Nach ca. 8 Minuten kommt jedoch ein Einschnitt und was folgt ist eine musikalische Achterbahnfahrt, wie ich sie noch nicht gehört habe. Selten war ich nach bloßem Zuhören so außer Atem wie bei dieser Aneinanderreihung von Verrücktheiten. Und wenn man denkt, sie sei vorrüber wird nochmal Kohle aufgelegt. Das ganze dauert wiederum 8 Minuten. Danach kommt wieder ein Einschnitt und es folgt ein wunderschön melodisches Lied, das meines Wissens später für sich als Single veröffentlicht wurde (?). Vor allem gefällt mir hier die Verwendung des Mellotrons. Toll!
Die anderen beiden Tracks sind auch über jeden Zweifel erhaben, aber der Hauptgrund, diese CD zu hören, ist "Gates of Delirium".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stöht Wurdah am 17. Februar 2008
Format: Audio CD
Dies ist mittlerweile die 3. CD-Ausgabe von Relayer, nach der mäßig klingenden Erstausgabe aus den 80ern kam 1994 die Relayer/Remaster und jetzt also Relayer (Expanded and Remastered).
Wer von der ersten auf die dritte umgestiegen ist mag freudig überrascht sein, vergleicht man sie jedoch mit der 1994er Version ist man entsetzt vom mumpfigen Sound dieser neuen Ausgabe. Überhaupt schneiden die neuen "expanded"-CDs von Yes im Vergleich zu den alten Remasters klanglich bestenfalls gleichgut ab.

Als Fan kann man natürlich trotzdem nicht widerstehen (die '94er behält man aber besser), die Bonustracks könnte man sich zwar schenken, aber das an die Vinylversion erinnernde Pappcover im Schuber ist doch eine zu große Verlockung - ebenso wie bei "Fragile" und "Close to the Edge", die im übrigen klanglich weitaus besser abschneiden.

Ah, die Musik: Hier kann ich den 5-Sterne-Verteilern nur zustimmen. Zusammen mit "Close to the Edge" DER Höhepunkt in der Yes-Story. Dem Einsteiger seien eher Fragile oder Yessongs empfohlen, aber wer wissen will wie weit Progrock gehen kann, ist hier richtig; und wer sich fragt: "Wer ist eigentlich Steve Howe?" erhält hier quasi seinen Personalausweis (Wer jetzt "Asia" sagt, sollte schnell rennen können).
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