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Relapse

Ministry Audio CD
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Ministry - Relapse

Biografie

Nach 30 Jahren und 12 Alben, während einer Karriere, die von Höhenflügen und unfassbaren Tiefen gekennzeichnet war, haben MINISTRY Relapse geschrieben, ihre heftigste, vielseitigste und inspirierendste Platte bis heute.
„Dieses Album ist wirklich gut – und das sage ich normalerweise nie über meinen eigenen Kram!“, erklärt Jourgensen. „Es ist ... Lesen Sie mehr im Ministry-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B006UISVBQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.356 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Song Länge Preis
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Anhören  8. Weekend Warrior 5:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Git Up Get Out 'N Vote 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Bloodlust 5:36EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nachdem Ministry Bands wie Nine Inch Nails, Tool aber auch Korn und Linkin Park in ihrem kreativen Schaffen beeinflusst hat, zog sich die Industrial-Metal-Legende 2007 aus dem Business zurück. Vier Jahre später hat Frontmann Al Jourgensen sich dazu entschieden, die Band zu reanimieren. Das Ergebnis liegt in Form des 12. Studioalbums Relapse vor und ist das härteste Ministry-Album in der bisherigen Karriere der Amerikaner!


Metal Hammer (6 von 7 Punkten):
Hut ab vor dieser Leistung, und willkommen zurück!

Stormbringer.at (5 von 5 Punkten):
Ministry sind auch fünf Jahre nach The Last Sucker noch immer das Um und Auf im (erweiterten) Industrial Metal und eine der faszinierendsten Bands dieses Erdballes.

Rock Hard (8 von 10 Punkten):
Für dieses Album hat er der '99-Percenter'-Bewegung eine Marschhymne auf den Leib geschrieben(...)

Metal Hammer (6 von 7 Punkten):
Hut ab vor dieser Leistung, und willkommen zurück!

Stormbringer.at (5 von 5 Punkten):
Ministry sind auch fünf Jahre nach The Last Sucker noch immer das Um und Auf im (erweiterten) Industrial Metal und eine der faszinierendsten Bands dieses Erdballes.

Rock Hard (8 von 10 Punkten):
Für dieses Album hat er der 99-Percenter -Bewegung eine Marschhymne auf den Leib geschrieben, die erneut das Potenzial hat, die Grenzen des Metalgenres zu überwinden

Metal.de (8 von 10 Punkten):
Relapse ist trotzdem ein starkes Album geworden, das zwar mit einem aus meiner Sicht sehr besch...eidenem Cover ausgestattet ist, aber mit guter Musik punktet.

Metalnews.de (5,5 von 7 Punkten):
Relapse ist eine kleine Überraschung geworden, denn Ministry zeigen sich hörbar motiviert und energiegeladen, sodass sie so manche junge Band ganz alt aussehen lassen und ihnen die Pause spürbar gut getan hat.

Produktbeschreibungen

Relapse

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Texas nichts Neues 28. März 2012
Von Trent101
Format:Audio CD
Das Rad neu erfunden hat der gute Herr Jourgensen mit diesem Album nicht gerade, trotzdem ist es in meinen Augen kein Flop geworden.

Stilistisch fügt es sich nahtlos an die letzten beiden Studioalben an. Teilweise könnte man meinen einige Riffs und Songideen stammen noch aus diesen Sessions. Beim ersten Durchhören blieben bei mir noch so viele Songs im Gehör, aber die Platte macht zumindest Lust auf mehr, so dass sie jetzt seit 5 Tagen in Dauerrotation läuft. Nach 4 1/2 Jahren überwiegt bei mir halt die Freude über neues Album.
Auch die Lyriks sind nicht mehr ganz so giftig wie zuletzt, halt Typisch für Ministry wenn Demokraten im Weißen Haus sitzen.

Zum Booklet möchte ich noch anmerken, dass es sich zwar um das hässlichste Cover in ihrer Geschichte handelt, aber es wurden erfreulicherweise die Songtexte abgedruckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Less than 99 percent 26. März 2012
Format:Audio CD
Al hat also Ministry als Band (die Dank manch innovativer, oft martialisch klingenden ("last dubber")und sehr guten Remixalben nie wirklich verschwunden schienen)wieder reanimiert. Sich die Beatmungschläuche aus den Lungen gezogen, ein paar Maschienen abgeschalten und auf seiner Hacienda in Texas eine tolle Produktion hingekriegt, keine Frage. Heutzutage aber auch keine Kunst mehr.

Ich habe mir die Platte gestern angehört und kann die Lobhudelei nicht nachvollziehen. Meines Empfindens merkt man den Songs an das sie vor allem aus einer und oft nicht ausgegorenen Idee entstanden sind. Da sind die schnellen, simplen Songs a la double tap und freefall die mir wie ein Rückgriff auf Vertrautes wirken, mit guten Ideen und Samples versetzt - Deity oder Hero warteten da kaum mit kreativeren Songstrukturen auf. In der Zeit ihrer Entstehung und durch die Stilisierung des zerstörerischen und nihilistischen Lebensstiles der Bandmitglieder die durch Ministry gespiegelt wurde, haben alten/Songs Alben nur wesentlich mehr an Charakter (Land...), Experimentierfreude ("Dark Side of the Spoon), letztlich mit gekonntem, hartem SongwriRelapseting (Rio Grande Blood)zu bieten, und auch daran muß sich Relapse wohl messen lassen müssen.
Die andere Seite von Relapse sind Songs die eher wie Rocknummern arbeiten. 99Percenters, Ghouldiggers, Relapse, und hier, so fand ich, merkt man das die Produktion die Songs wesentlich härter macht als sie sind. Al setzt nicht ausschließlich auf verzerrte Vocals und verkneift sich ein mögliches Obama bashing in den Texten was die Themen persönlicher, manchmal nostalgisch und klischiert (Ghouldiggers) wirken läßt. So ernst und wütend wie z.b auf "Animosity" lesen sie sich allerdings bei weitem nicht. Gerade bei diesen Songs hätte meines Empfindens nach mehr Wagemut und Arbeit am Songwriting gut getan. Die Wahl eines S.O.D Songs ist da ein stumpfsinniger Witz der nichts besser macht.

Darin liegt die eigentliche Crux des Ganzen: man kann Relapse nicht oft hören, der Reiz geht schnell verloren. Damit ist die neue Ministry weder die deren härteste Scheibe; und deren Beste schon gar nicht. Doch das mag Al auch gar nicht gewollt haben, er läßt das in Interviews auch durchklingen. Deswegen noch 3 Punkte von meiner Seite.
Die letzte Scheibe?
Sollte es wohl sein. Sonst rutscht Ministry vielleicht in die gleiche Bedeutungslosigkeit ab wie sie die unsäglich gewordenen Revco schon erreicht haben.Und das wahrlich dämliche Cover hier andeutet. Und dann helfen auch alte Verdienste nicht mehr weiter.Relapse (Ltd.Digipak)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stagniert im Mittelmaß !!! 27. März 2012
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Gut das es sie gibt !!! Eigentlich hatte MINISTRY-Mastermind Al Jourgensen seine Band ja 2007 zu Grabe getragen. Dass nun mit "Relapse" - knapp 5 Jahre nach dem entgültigen Abgesang! - trotzdem ein neues Album in die CD-Regale gewuchtet wird, hat mich als alten "Psalm 69"-Anbeter schon ziemlich verwundert. Aber vermutlich war ich in letzter Zeit einfach nur schlecht informiert, so dass mir diese Info einfach durchgerutscht ist. Wie dem auch sei...Al Jourgensen war schon immer eine der interessantesten Personen des gesamten Stromgitarren-Business, dessen Worte grundsätzlich Gewicht hatten. Ein ewig kritischer Held des Anti-Establishments. Und solange sich in den Hinterzimmern der US-Regierung machtgierige Politiker, Nationalisten, Waffenhändler, Lobbyisten , Kriegstreiber und sensationsgeile Medienvertreter selbstgefällig um den runden Tisch herumfleezen, wird die Mr. Jourgensen auch weiterhin den Finger in die Wunde legen (müssen). Textlich bietet "Relapse" somit auch erneut genug Zündstoff...fällt aber im Vergleich zu den bissig-zynischen Rundumschlägen "Houses of the molé" , "Rio grande blood" und "The last sucker" doch etwas gemäßigter aus.
Gleiches gilt übrigens auch für die Musik dieses 10-Trackers, auf dem sich MINISTRY leider nicht in allerbester Form präsentieren. Merklich auf Krawall gebürstet...mit Schaum vor'm Mund...aber in Punkto Songwriting ohne zündende Ideen. So versinkt ein größerer Teil des "Relapse"-Materials im gesichtslosen Industrial/Metal-Sumpf, ohne dabei großartig "aufzumucken".
Bei "Weekend warrior" adaptiert die Band einfach ein angestaubtes RAMMSTEIN-Riff (Vergleich: "Wollt ihr das Bett in Flammen sehen"), stagniert in Folge aber eher auf durchschnittlichem Niveau. Der Titelsong gefällt zwar durch seine mechanische Grundausrichtung, kann aber den brachial-revolutionären Charakter alter Perlen ("N.W.O." , "Burning inside" , "Jesus built my hotrod") zu keiner Zeit reproduzieren. Beim stampfenden "Kleptocracy" (schon gut!) regiert das walzende Mid-Tempo, wobei der zuckrig-süße Refrain doch etwas zuuu eindeutig in die Mainstream-Schublade hineinragt. Tja, und auch mit der S.O.D.-Coverversion "United forces" (coole Idee, aber letztlich viel zu lang!) hätten MINISTRY vor einigen Jahren wohl höchstens eine Single-B-Seite geschmückt.
Von ganz anderem Kaliber sind hingegen die tollen Industrial/Metal-Abfahrten "Get up get out'n vote" , "99 percenters" (hier lauern die politischen Statements!) , "Freefall", der durch ein ungewöhnliches Intro eingeläutete Opener "Ghouldiggers" und "Double tap" (zukünftiger Hit!), die mit ihrer hyperventilierenden Mischung aus Punk/Hardcore , Thrash-Riffing und tanzbarem Elektro-Wahnsinn alles niedermähen. Immer besonders wertvoll: Die Gitarrenwände - unterstützt durch tolle Samples und die bellenden Jourgensen-Vocals! - sägen sich beim Hörer auf Anhieb in die Gehirnrinde, steigern sich dann von Sekunde zu Sekunde, um dann in einem explosionsartigen Finale zu eskalieren. So kennt man diese Band, und so mag man sie!
Fazit: Im Jahre 2012 wird die Welt untergehen - und es gibt kein Entrinnen! Dass sollte jeder unwürdige Erdenbürger mittlerweile gecheck haben. Wo weise Verschwörungstheoretiker für gewöhnlich den Maya-Kalender bemühen, da reichte allen Metal-Fans bisher stets der Griff zur nächstbesten MINISTRY-Scheibe. Denn durch nichts ließe sich der drohende Weltuntergang besser vor Augen führen, als durch die manisch-bedrückenden Überwerke "Psalm 69" , "Filth pig" oder "Dark side of the spoon". Apokalpyse zum Anfassen und Mitleiden! Der brandneue 10-Tracker steht mit den genannten Alben jedoch nicht auf Augenhöhe, und taugt phasenweise nur für ein kleines Erdbeben. Schade eigentlich, denn "Relapse" hat wirklich einige bärenstarke Momente, befördert Al Jourgensen & Co. aber wohl auf direktem Weg in die Einbahnstraße. Aber bei aller Enttäuschung: Diese Scheibe sollte man schon kennen!
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5.0 von 5 Sternen Fakt ist dass das Album ein würdigeres Aschiedsgeschenk ist
Das der Frontmann heute noch lebt,ist nach 13 heftigen Magengeschwüren ein Wunder und einen dementsprechend enormen Elan verkörpert das zwöllfte und wohl allerletzte... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von KahleBedrohung veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...hätte schlimmer kommen können
Ministry haben das vereint was für mich als juvenilen HardRock UND Techno-Fan Anfang der Neunziger noch nicht vorstellbar schien, ergo harte Gitarren mit Elektronischer Musik,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von M. Gunter Almer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Da sind sie wieder und ich finds klasse
Da sind sie also wieder die Combo um AL.
nach tausend remix Alben ;-) Mal was neues und die Härte der letzen Alben Rio Grande Blood und Laster Sucker wird gehalten,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von TheJackal veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ordentliche Scheibe mit Bumms
Es ist manchmal seltsam mit den Bands, da treten sie ab (2008), waren eigentlich ein Duo und wenige Jahre (drei) später gibt es quasi ein Solocomeback mit Begleitmusikern und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Thorsten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zum Kotzen gut :)
Bei weitem schneller, härter, eingängiger und, vor allem, BESSER als "The Last Sucker".
Find Ich besser als Houses of the Molé. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von A. Sebastiao veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ministry ist tot
Ich kann mich hier nur anschließen und sagen "WTF?". Höre diese Band seit 1991 und habe all die Höhen und Tiefen von Al "mitgehört". Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von evilius veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ...Selbstdemontage...
Also wie man allen ernstes 5 Sterne vergeben kann, ist dann schon ein Rätsel.
Entweder hat man nicht mitbekommen, wofür Ministry einmal standen, oder man hält... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Jürgen Brockmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 99 Percent-nicht ganz erreicht
Vorab soviel: Relapse ist ein gutes Album, jedoch kein Meilenstein, weder im allgemeinen noch in der Diskographie von Ministry. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von OcuDoc veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Relapse - kein Dauerbrenner
Das Album kommt bei den ersten Durchgängen noch ganz ok rüber, wird jedoch von mal zu mal Hören schlechter. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von shredder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Get Well
Die CD ist ein fettes Brett Metal - ausser diesem unsäglichen 99%er Song, echt ätzend! Der Rest - thanks Al!!! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Mad Chinaman veröffentlicht
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