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Relapse [Explicit]
 
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Relapse [Explicit]

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4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Dr. West [Explicit] 1:29 EUR 0,99
Wiedergabe   2. 3 a.m. [Explicit] 5:19 EUR 0,99
Wiedergabe   3. My Mom [Explicit] 5:19 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Insane [Explicit] 3:01 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Bagpipes From Baghdad [Explicit] 4:43 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Hello [Explicit] 4:08 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Tonya [Explicit] 0:42 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Same Song & Dance [Explicit] 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   9. We Made You 4:29 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Medicine Ball [Explicit] 3:57 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Paul [Explicit] 0:19 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Stay Wide Awake [Explicit] 5:20 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Old Time's Sake [Explicit] 4:38 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Must Be The Ganja [Explicit] 4:02 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Mr. Mathers 0:42 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Deja Vu [Explicit] 4:43 EUR 0,99
Wiedergabe 17. Beautiful [Explicit] 6:32 EUR 0,99
Wiedergabe 18. Crack A Bottle [Explicit] 4:57 EUR 0,99
Wiedergabe 19. Steve Berman [Explicit] 1:29 EUR 0,99
Wiedergabe 20. Underground [Explicit] 6:10 EUR 0,99
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eminem - wie früher?! 22. Mai 2009
Format:Audio CD
Viele sind hier nun schon auf die Titel im Detail eingegangen, also werde ich mir das verkneifen.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass dieses Album defitiv ein "Relapse" (Rückfall) in die "alte Zeit" von Eminem ist. Die beats, die harten Texte und wie sich die Musik anfühlt ist schon sehr ähnlich wie seine ersten Alben. ( Natürlich werden auch einige sagen, dass es NICHT das Gleiche ist... aber vergesst nicht das mitlerweile 10 Jahre vergangen sind )
Ich habe mir das Album direkt am ersten Tag gekauft und ausführlich gehört. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, doch umso häufiger man die songs hört, desto besser werden sie!
(deswegen habe ich auch solange mit der Rezension gewartet)
Mitlerweile nehm ich das Album via Ipod überall mit hin und hör es mindestens 2-3 Stunden am Tag. Das macht Eminem für mich aus. Seine Lieder werden nicht langweilig und enden als doofe Ohrwürme, die man sich versucht aus dem Kopf zupressen.
Auf dem Album wieder mal von Allem und für Jeden was dabei.

Was gibts zu Eminem zusagen?
Er bleibt sich treu! Er ist keiner, den irgendein Manager mal entdeckt hat, weil er erkannt hat das man ihn zu etwas FORMEN kann, was sich verkaufen lässt. Eminem ist er selbst, und das zeigt sich auch wieder auf diesem Album. Das schätze ich an ihm ganz besonders.
Er ist einer der wenigen Künstler, die ich durch den kauf seiner CDs auch finanziell unterstützen möchte, da ich ich ihn menschlich, charakterlich für einzigartig und bewunderswert halte.
Wer sein Buch gelesen hat, oder generell mal hinter die Fasade seiner Platten geguckt hat, weiß wovon ich rede.

Kurz gesagt :
Das Album ist in allen Punkten absolut empfehlenswert, auch wenn man einige songs erst nach dem zweiten oder dritten mal hören anfängt gut zufinden bzw. zuverstehen.
Ich würde es mir auch noch ein 2. mal kaufen ;)
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50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Flowbama
Format:Audio CD
Nicht wenige Leute halten Marshall Bruce Mathers III schlichtweg für einen der größten Rapper aller Zeiten. Und tatsächlich hat er seit seinem Independent-Debut "Infinite" bewiesen, dass er lyrisch in der obersten Liga spielt. Als er sich nach dem eher mittelmäßigem Werk "Encore" für 5 lange Jahre aus dem Rapgeschäft zurückzog und eine Menge persönlicher Probleme überwinden musste, kehrt er nun zurück um etwas frische Luft ins Rapgeschäft zu bringen. Und dies mit dem meisterwarteten Rap-Album 2009: "Relapse".
Wie erwartet hat sein Freund und Mentor Dr. Dre fast die komplette Produktion übernommen. Ebenso typisch sind die Skits, von denen es insgesamt 5 gibt. Doch nun zur Musik.
Gleich der erste Track nach dem herrlichen Intro sorgt für Gänsehaut: "3 AM". Eine Tür öffnet sich quietschend und ein typischer Dre-Beat erschlägt den Hörer buchstäblich. Slim Shady lässt uns an einem Drogentrip teilhaben und erzählt auf dieser 2. Single eine verstörende Geschichte über ihn als Serienmörder [Bridge nach 2. Refrain: "She puts the lotion in the bucket, it puts the lotion on the skin, or else she gets the hose again..." (Das Schweigen der Lämmer)] Hier fällt allerdings auch gleich auf, dass er einen seltsamen Akzent benutzt. Man ist zwar von ihm verschiedene Stimmlagen gewohnt, von kindisch ("my name is") bis wütend ("the way i am"), doch die Sache mit dem Akzent kann man hier getrost als nervig bezeichnen. Dennoch insgesamt ein herrlich düsterer Song und ein guter Einstieg ins Album!
Auf dem folgenden "My Mom" greift Slim Shady wieder mal das Verhältnis zu seiner Mutter auf. Tiefe Bläser bieten im Hintergrund den passenden Rahmen für Em's Rhymes ("My mom love Valium and lots of drugs, That why I am like I am cause I'm like her"). Neben einer 5-Sekunden-Autotune-Peformance baut er noch einen Dialog mit seiner Mutter ein. Grandioser Song, sowohl vom Beat als auch von Em's Lyrics.
"Insane" ist dann wieder eine typisch abgedrehte Gewaltfantasie von Slim Shady, mit einem schnellen mit Streichern á la Hitchcocks Psycho unterlegtem Beat. ("If you could count the skeletons in my closet, under my bed and up under my faucet, then you would know I completely lost it, is he nuts? No, he's insane!") Nervt allerdings schnell.
Im orientalisch angehauchten "Bagpipes from Baghdad" müssen sich Mariah Carey und Nick Cannon wiedermal einiges anhören.
Anschließend stellt sich Alter-Ego Slim Shady in Hello nochmal kurz vor und treibt auf dem harten Beat wieder mal eine Menge Schabernack.
Auf den "Tonya"-Vergewaltigungs-Skit folgt anschließend mit "Same Song and Dance" ein Track der heiter und brutal zur gleichen Zeit wirkt. Er lässt sich schwer einordnen und muss mehrmals gehört werden, entfaltet dann aber seine Wirkung. Tatsächlich ein genialer Song, vor allem wenn man die Lyrics mal genau unter die Lupe nimmt.
"We made you" ist dann die typische 1. Fun-Single: Im Stil von Without Me oder Just Lose it veralbert Slim Shady wieder alles und jeden, allen voran natürlich Prominente. Am Anfang wirkt der Song sehr gewöhnungsbedürftig, doch nach mehrmaligem Hören kann man sich etwas anfreunden damit. Vielleicht hätte er den Chorus selber gestalten sollen, denn der Gesang wirkt bestenfalls sehr eigentümlich.
"Medicine Ball" ist vom Tempo her "Hello" sehr ähnlich und wird klar vom folgenden Track überschattet: "Stay Wide Awake" lässt die Bombe platzen: Der Beat beginnt recht seicht, doch wenn Shadys Hook beginnt, verwandelt sich das ganze in pures Feuer: Die Zeilen "Soon as my flow starts, i compose art like the ghost of mozart" beschreiben exakt die hypnotische Kraft des Songs. Man kann einfach nicht mehr aufhören, ihn zu hören. Durch den interessanten Tempowechsel, der laufend im Lied stattfindet, gerät der Track zu einem der besten des Albums.
"Old Times Sake" lässt dann einen typischen Dre-Beat ertönen, den man vom Stil her getrost an die West Coast einordnen kann. Und wie der Name schon sagt, huldigen Em und Dre bei einem Joint gemeinsam den guten alten Zeiten. Kein schlechter Track, aber auch nix besonderes.
"Must Be The Ganja" ist wiedermal ein gepflegter Drogentrip, bleibt allerdings einer der schwächeren Tracks des Albums, ebenso wie "Déja Vu".
Nun zu "Beautiful", einem Song den man getrost als Highlight des Albums bezeichnen kann. Und um es noch deutlicher zu machen: Es ist der wohl Em's bester Song seit "Lose Yourself". Das ist auch der einzige Song vom Album der von ihm selber produziert wurde. Es handelt sich um eine wunderbare Ballade, die "Reaching Out" von Queen & Paul Rodgers sampelt. Mit einem angenehmen Flow erzählt über seine Drogenzeit. In einem Interview bestätigte Eminem, dass er die ersten Verse tatsächlich während seines Entzuges schrieb, den Rest danach. Erinnert auch ein wenig an "Sing For The Moment" von "The Eminem Show".
Anschließend gibt's mit "Crack A Bottle" einen Track auf die Ohren, der schon mehrere Monate vor Release des Albums im Netz kursierte und einen ersten Vorgeschmack auf das Album gab. Es ist sozusagen die Rückkehr des "3-Headed-Monster" (Em, Dre, 50). Insgesamt ein eher durchschnittlicher Song, umso erstaunlicher ist es, dass er einen neuen digitalen Verkaufs-Rekord im Februar aufstellte. Das zeigt vor allem, wie heiß erwartet Eminems Rückkehr war.
Nach dem Steve Berman Skit folgt dann "Underground" das abschließende Lied des Albums. Und eine Hook die einem gleich am Anfang erschlägt! Wuchtige Drums, eindringliche Streicher und ein Chor lassen das ganze fast wie ein dramatisches Bühnenstück wirken. Am Ende folgt noch ein lustiger Monolog mit Marshall in einer Selbsthilfegruppe. Dieses Stück hinterlässt auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck beim Hörer, hier macht Em unmissverständlich klar, dass er zurück ist.

An Relapse scheiden sich die Geister, die Einen verdammen es als Album was lieber nie veröffentlich worden wäre, die Fans wiederrum haben den Status Klassiker schon vorher vergeben. Im Endeffekt sind es hier die selben Zutaten die Mr. Mathers schon auf vorhergehenden Alben zum größten Rap-Star des Planeten gemacht haben: Mord und Totschlag ("3 AM" oder "Insane"), Promi-Verarschende Popsingles ("We Made You"), die Paul Rosenberg/Steve Berman Skits sowie die Abrechnung mit seiner Mutter (z.b. "My Mom"), nun ergänzt durch die Drogensache. Doch gerade da könnte das Problem sein. Seit "The Eminem Show" sind sieben Jahre vergangen und es scheint, als hätte uns Marshall das Meiste schon erzählt, als hätte er nichts Neues mehr zu sagen. Setzt man das jedoch wieder ins Verhältnis zu den Inhalten, welche sonst im Mainstream-Rap eine Rolle spielen, so erscheint das Ganze wieder fast schon brillant durchdacht.
Abgesehen davon und dem merkwürdigen Akzent den er hier benutzt, ist er nach wie vor einer der besten Rapper im Game. Auch nach diesem Album besteht darüber kein Zweifel. Die Art zu rappen, wie er neue Wörter erschafft, oder seinen Flow zu variieren weiß sind schlichtweg außergewöhnlich. Die Qualität der Produktion ist insgesamt hervorragend, doch vielleicht hätte der eine oder andere Produzent von außerhalb der Shady/Aftermath-Clique in Sachen Abwechslung der Scheibe gutgetan. Dre's Produktionen sind teilweise genial, doch an anderer Stelle hat man doch den Eindruck, den Beat ähnlich schon mal gehört zu haben.
Allen Unkenrufen zum Trotz fällt das Fazit zu Relapse überwiegend positiv aus. Einige Tracks (My Mom, Same Song & Dance, Stay Wide Awake, Beautiful z. B.) auf dem Album übertreffen meine Erwartungen bei weitem und machen das weniger gute "Encore" fast vergessen. Fans haben die CD sowieso schon, doch auch alle anderen können hier getrost mal reinhören.
Und es tut einfach gut nach so langer Zeit wieder ein Eminem-Album in den Händen zu halten. Relapse kreiert tatsächlich so etwas wie "a breath of fresh air in the hiphop game".

Y'all better watch out!
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mahlzeit alle zusammen.
Da ich alle möglichen Eminem und D12 Alben besitze und auch schon seit ca. 2000 intensiv seine Musik verfolge, kann ich mir ein Urteil erlauben.

Als ich mir das Album das erste mal anhörte, war ich sofort gefangen. Meistens bedarf es ja mehrmaligem Hören aber vor allem der Albumbeginn ist meiner Meinung nach extrem stark.

Hier mal die einzelnen Songs in der Einzelbewertung

1. Intro (sonst würde ich soetwas nicht bewerten aber hier einfach nur klasse, stimmt auf das folgende Album ein)
2. 3AM (düsterer Beat, guter Text, gelungener Einstieg)
3. My Mom (der Beat erinnert mich ein wenig an "What's the difference" vom Dr.Dre Album, gefällt mir sehr gut, witzige Lyrics und extremer Ohrwurm)
4. Insane (Beat etwas gewöhnungsbedürftig, klasse Chorus)
5. Bagpipes from Baghdad (genialer Beat, dieser Song haut richtig rein und sorgt automatisch für Bewegung :) )
6. Hello (erneut starker Beat, ebenfalls ein starker Ohrwurm)
8. Same Song & Dance (für mich persönlich das absolute Highlight, habe noch nie einen besseren Rhythmus gehört, worauf der Rap so perfekt passt)
9. We made you (klassische erste Single, kontrovers, viele bekommen ihr Fett weg)
10. Medicine Ball (was für ein Beat, der haut einen absolut vom Hocker, aggressiv, teilweise unglaubliche Lyrics)
12. Stay Wide Awake (langsamer Beat, sehr düster)
13.Old Time's Snake (erinnert an Rain Man von Encore, klasse "Duett" mit Dr.Dre)
14. Must Be the Ganja (cooler Beat, etwas langsamer)
16. Deja Vu (sehr geiler Song, gute Lyrics, klasse Rhythmus)
17. Beautiful (erinnert an Sing for the Moment, sehr angenehm zu hören, mit super Text und starkem Chorus)
18. Crack a bottle (gut gelungen mit Dr. Dre und 50 Cent)
20. Underground (etwas gewöhnungsbedürftiger Chorus aber sonst starker Beat)

Insgesamt hat dieses Album in meinen Augen eine richtig große Dichte an super Songs. Mir ist bisher nach mehrmaligem Hören noch kein einziger wirklich schwacher aufgefallen, eher welche, die nicht ganz so genial sind. Ich habe zwar nie daran gezweifelt, dass Eminem sich stark zurückmeldet, jedoch mit so einer Platte hätte ich nicht unbedingt gerechnet.
Also, ab in den Player, Bass aufdrehen und genießen !!!
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