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Relapse [Explicit]
 
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Relapse [Explicit]

23. März 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. März 2012
  • Label: AFM Records
  • Copyright: 2012 13th Planet Music, Inc.
  • Gesamtlänge: 50:04
  • Genres:
  • ASIN: B007FXPVZO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.945 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trent101 on 28. März 2012
Format: Audio CD
Das Rad neu erfunden hat der gute Herr Jourgensen mit diesem Album nicht gerade, trotzdem ist es in meinen Augen kein Flop geworden.

Stilistisch fügt es sich nahtlos an die letzten beiden Studioalben an. Teilweise könnte man meinen einige Riffs und Songideen stammen noch aus diesen Sessions. Beim ersten Durchhören blieben bei mir noch so viele Songs im Gehör, aber die Platte macht zumindest Lust auf mehr, so dass sie jetzt seit 5 Tagen in Dauerrotation läuft. Nach 4 1/2 Jahren überwiegt bei mir halt die Freude über neues Album.
Auch die Lyriks sind nicht mehr ganz so giftig wie zuletzt, halt Typisch für Ministry wenn Demokraten im Weißen Haus sitzen.

Zum Booklet möchte ich noch anmerken, dass es sich zwar um das hässlichste Cover in ihrer Geschichte handelt, aber es wurden erfreulicherweise die Songtexte abgedruckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gunter Almer on 5. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ministry haben das vereint was für mich als juvenilen HardRock UND Techno-Fan Anfang der Neunziger noch nicht vorstellbar schien, ergo harte Gitarren mit Elektronischer Musik, und somit mein Lieblingsgenre den Industrial Metal erschaffen. Über die Jahre gab es dann grob gesehen 2 Stilwechsel - der 1. mit Filthpig 1996 hin zu mehr gitarrenlastigerem, dreckigerem Metal und schliesslich der 2. nach ausscheiden von Bassist und quasi 2. Hauptmitglied Paul Barker 2003-2004, den Wechsel hin zu mehr Trash-Metal orientiertem Industrial. 2008, mit Ende der Bush Era im weissen Haus wollte man schliesslich Adjeu sagen, wobei Mastermind Al Jourgensen in den folgenden Jahren wieder einmal Drogenbedingt fast den Löffel abgegeben hätte. Nach erfolgreicher Rehabilitation hat man sich dann wieder zusammengerauft und Ministry nun mit "Relapse" neu gestartet.
Das Album kann man stillistisch zwischen den beiden Vorgängeralben House of the Mole (2004) und The last sucker (2007) einordnen, wobei ich die Songs hier der Reihe nach mit Punkten 1-10 bewerte:
1. Ghouldiggers (10/10)
Dieser 8 Minuten Opener startet Ministry-untypisch aber sehr peppig mit direkt von Al gesprochenen Vocals über das böse Musikbussiness und einem durchgehenden Gitarrensolo das sehr Stark Al's vor ein paar Jahren von AC/DC gecovertes Thunderstruck erinnert. Baut sich toll auf, gibt dann ordentlich Gas und ist selbstironisch.
2. Double Tap (10+/10)
Abrechnung mit der Obama/BinLaden Story. Das absolute highlight des Albums und der einzige Track der es verdient "härter als alles vorige" bezeichnet zu werden, mit grandios nackenbrecherischem Finale.
3. Freefall (9/10)
Wieder mal was über das Problem mit der Drogensucht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT on 27. März 2012
Format: Audio CD
Gut das es sie gibt !!! Eigentlich hatte MINISTRY-Mastermind Al Jourgensen seine Band ja 2007 zu Grabe getragen. Dass nun mit "Relapse" - knapp 5 Jahre nach dem entgültigen Abgesang! - trotzdem ein neues Album in die CD-Regale gewuchtet wird, hat mich als alten "Psalm 69"-Anbeter schon ziemlich verwundert. Aber vermutlich war ich in letzter Zeit einfach nur schlecht informiert, so dass mir diese Info einfach durchgerutscht ist. Wie dem auch sei...Al Jourgensen war schon immer eine der interessantesten Personen des gesamten Stromgitarren-Business, dessen Worte grundsätzlich Gewicht hatten. Ein ewig kritischer Held des Anti-Establishments. Und solange sich in den Hinterzimmern der US-Regierung machtgierige Politiker, Nationalisten, Waffenhändler, Lobbyisten , Kriegstreiber und sensationsgeile Medienvertreter selbstgefällig um den runden Tisch herumfleezen, wird die Mr. Jourgensen auch weiterhin den Finger in die Wunde legen (müssen). Textlich bietet "Relapse" somit auch erneut genug Zündstoff...fällt aber im Vergleich zu den bissig-zynischen Rundumschlägen "Houses of the molé" , "Rio grande blood" und "The last sucker" doch etwas gemäßigter aus.
Gleiches gilt übrigens auch für die Musik dieses 10-Trackers, auf dem sich MINISTRY leider nicht in allerbester Form präsentieren. Merklich auf Krawall gebürstet...mit Schaum vor'm Mund...aber in Punkto Songwriting ohne zündende Ideen. So versinkt ein größerer Teil des "Relapse"-Materials im gesichtslosen Industrial/Metal-Sumpf, ohne dabei großartig "aufzumucken".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 27. März 2012
Format: Audio CD
Nachdem Al Jourgensen vor rund fünf Jahren mit The last sucker seine Hasstrilogie gegen die US-Administration rund um George W. Bush abschloss, feierte er bekanntlich einen Abschied auf Raten und schickte sich selbst in Rente. Aber ganz konnte er es wohl nicht lassen. Nach seinem Countryprojekt Buck Satan (das er sicherlich rund zwei Jahrzehnte lang angekündigt hatte...) war Blut geleckt und es flossen einige Ministry-Riffs aus den Fingern, die er nicht einfach in den Papierkorb werfen wollte. Und das ist er nun, der süffisante Rückfall Relapse.

Die Themen sind endlich mal wieder breiter gefächert - von persönlichen Abstürzen und Erfahrungen, bis zu politischen und sozialkritischen Beobachtungen und eindeutigen Aufforderungen. Musikalisch geht man den Weg der letzten Platte weiter. Bedeutet: mehr (schon fast bodenständiger) Metal, weniger Elektronik und Samples. Und führt man sich Relapse zu Gemüte, hört man trotz der teilweise tonnenschweren Härte und Raserei eine ganz neue Gelassenheit heraus, die Ministry eine ungewohnte Rockigkeit verleiht. Man nehme nur den Abschluss "Bloodlust", der mit einem satten Southern-Riff daher kommt, oder das textlich recht banale "Weekend warrior", das fast ein Midtempo-Megadeth-Song sein könnte. Ein gutes Beispiel ist auch "Kleptocrazy", das einen derart eingängigen und rotzigen Mitgrölrefrain besitzt, den man so von der Band auch nicht allzu oft zu hören bekam. Nicht schlecht! Ähnliches gilt für die politische Kampfhymne "99 Percenter".

Richtig heftiges Material, wie man es von dieser Band erwartet, gibt es aber natürlich auch. Das extrem thrashige und brettharte "Double tap" bläst einen gleich mal ganz amtlich aus dem Sessel.
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