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Reisetagebuch aus Ägypten [Taschenbuch]

Gustave Flaubert , Nadar
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 3., Aufl. (Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257219814
  • ISBN-13: 978-3257219814
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,3 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 611.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende


Gustave Flaubert
, 1821 in Rouen als Sohn eines Chirurgen geboren, besuchte zuerst die Schulen in seiner (durch "Madame Bovary" berühmt gewordenen) Vaterstadt, studierte eher lust- und erfolglos die Rechte in Paris und mußte sich dann aufgrund eines rätselhaften Nervenleidens aus jeder Berufstätigkeit zurückziehen. Er lebte in strenger schriftstellerischer Askese in Rouen, unternahm immer wieder Reisen in Europa, nach Nordafrika und dem Nahen Osten und starb 1880 im Alter von 59 Jahren. Flaubert war unerbittliche Präzision in der Kunst wichtiger als überhitzte Inspiration und das Suchen nach bisher unbeschriebenen Aspekten derWirklichkeit wesentlicher als romantische Gefühlsdarstellung. Diese strenge Forderung setzte er in "Madame Bovary" in revolutionärer Weise um - doch vorher hatte es in seinem Leben eine Epoche gegeben, die in ihrer anarchischen Heftigkeit ihresgleichen sucht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stilist und Bourgeois auf Reisen 13. Januar 2011
Von Arne123
Format:Taschenbuch
Im Oktober 1849 bricht Gustave Flaubert in Begleitung seines Freundes Maxime Du Camp zu einer Reise nach Ägypten auf, einem damals eher ungewöhnlichen Reiseziel. 28 Jahre ist er zu diesem Zeitpunkt alt, sein Jurastudium hat er bereits einige Jahre zuvor abgebrochen. Finanziell ist er durch eine frühe Erbschaft abgesichert, aber Bekanntheit als Schriftsteller hat er noch nicht erlangt. Die Expedition, zu der ihm der im Regierungsauftrag reisende Du Camp überredet hat, führt zunächst mit dem Schiff von Marseille über Malta nach Alexandria. In Ägypten angekommen, reisen Flaubert, Du Camp und ihr Diener Josef mit dem Hausboot nilaufwärts, mit längeren Aufenthalten in Kairo und Luxor, bis nach Wadi Haifa im Norden des Sudan. Übernachtet wird zumeist auf dem Hausboot, häufig aber auch in französischen Konsulaten oder Gasthäusern. Nahezu ein Jahr sollten Flaubert und Du Camp auf diese Weise unterwegs sein.

Ausserordentlich interessant liest es sich zunächst, wie sich Ägypten und seine Sehenswürdigkeiten zu damaliger Zeit präsentierten. Der Tempel von Edfu beispielsweise diente dem ganzen Dorf als öffentliche Latrine. Ein Ausflug zu den Pyramiden von Gizeh, die damals noch mitten in der Wüste lagen, war eine mehrtägige Expedition. Wo sich heute Kairos Häusermeer ausbreitet, ging Flaubert vor 160 Jahren auf Vogeljagd. In Luxor standen Wohnhäuser mitten in den Tempeln. Der Abstecher von Luxor nach Kosseir (al-Qusair) am Roten Meer war eine qualvolle zweitägige Karawanenreise. Krokodile bevölkerten den Nil bis hinunter nach Assyut. In vielen der kleineren Tempel fanden sich noch Mumien oder Teile davon, sofern sich Schakale nicht darüber hergemacht hatten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eher etwas für Spezialisten... 6. Januar 2012
Format:Taschenbuch
Was bekommt man? Einen faszinierenden Eindruck von Ägypten Mitte des 19. Jahrhunderts. Und das in einer stilistisch eindrucksvollen, prägnanten, intensiven Beschreibung. Das Ganze aus der Sicht eines europäischen Spitzenliteraten, der noch nicht die Madame Bovary geschrieben hat.

In der Tat hat es sich der Verlag bei der Herausgabe leider etwas leicht gemacht. Vertiefende Erläuterungen und Kommentare wären hilfreich.

Zweierlei macht das Reisetagebuch lesenswert:
1. Ein vertieftes Verstehen des Schriftstellers Flaubert.
2. Einen faszinierenden Eindruck in den Ägyptentourismus Mitte des 19. Jahrhunderts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Reise durch Ägypten... mit Flaubert! 14. Dezember 2012
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der junge Flaubert veröffentlichte 1851 sein Reisetagebuch aus Ägypten, in dem er persönliche Eindrücke wiedergibt. Von der Abfahrt aus Paris bis nach Kairo, dem dortigen Entdecken der arabischen Bräuche, Spiele und Wörter und unnötigen Einzehlheiten (wie etwa das Nennen der diversen Speisen und Getränke, die er zu sich nimmt oder, dass er glaubt eine gewisse Person schon mal irgendwo gesehen zu haben), ist in in diesem Buch alles an informativem Stoff zum Thema Ägypten enthalten - aber eben nur aus eingeschränkter, persönlicher Sicht Flauberts. Obwohl ich Flaubert als Autor eigentlich sehr schätze, ist mir mit diesem Buch aufgefallen, dass mir sein Stil mehr und mehr missfällt, er schreibt so langweilig, alltäglich, nichtssagend über seine Entdeckungen und Begegnungen mit Menschen, sodass es mich auf Leser schon aufregt und ich am liebsten sagen möchte: Hey, du bist in Ägypten, dort ist man nicht aller Tage, nun schreibe doch etwas mehr enthusiastisch, nun ziehe doch mich als Leser in den Bann dieses geheimnisvollen Landes der Wüsten, Pyramiden, Kamele und Pharaonen, gib mir mehr Farben, begeistere mich! Und Flaubert war sicher selbst begeistert als er dorthin reiste, doch kommt das nicht ganz bei mir als Leser an und das finde ich schade, sein Reisetagebuch hätte viel erregender ausfallen können, wie beispielsweise das von Percy H. Fawcett: Geheimnisse im brasilianischen Urwald - aus der Reihe: Aufbruch ins Unbekannte, bei dem man hautnah mitfiebert und fremde Pflanzen, Tiere und Stämme mitentdeckt. Ich gebe Flaubert noch eine Chance, lese noch einige andere Werke von ihm, doch voreingenommen bin ich jetzt leider schon...

~Bücher-Liebhaberin~
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