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Reisen in Westafrika: Durch Französisch-Kongo, Corisco und Kamerun Gebundene Ausgabe – 20. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: edition erdmann ein Imprint von Verlagshaus Römerweg; Auflage: 1., Auflage (20. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865398618
  • ISBN-13: 978-3865398611
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary Henrietta Kingsley wurde 1862 in London geboren und starb 1900 in Südafrika an Typhus. Mary Kingsleys Vater hat als Arzt und medizinischer Betreuer reicher Aristokraten weite Reisen unternommen. Sie selbst jedoch war bis zum Tod ihrer Eltern nie irgendwohin gereist, sondern blieb zu Hause und versorgte ihre kranke Mutter. Einzig in Büchern ging sie auf Reisen, las sehr viel über Afrika und wusste eine Menge über den Kontinent, ohne je dort gewesen zu sein. Dann, als Mary Kingsley dreißig Jahre alt war, starben beide Eltern. 18 Monate später stach sie Richtung Afrika in See. Der Übersetzer: Niels-Arne Münch (geb. 1972) ist Sozialwissenschaftler und arbeitet seit 2005 als freier Lektor, Übersetzer und Lehrer für kreatives Schreiben. Er lebt mit seiner Familie in Göttingen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Dreckmann TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vor einigen Monaten habe ich auf Arte oder 3 SAT eine TV-Doku über Mary Henrietta Kingsley gesehen. In nachgestellten Szenen sah man eine resolute Frau im schwarzen, viktorianischen Kostüm durch Afrika reisen. Mal vertrieb sie ein Krokodil mit dem Regenschirm - oder war es ein Nilpferd?, mal brachte sie aufgebrachte Eingeborene zur Raison. Kurz: Die Doku war ein Riesenspaß. Als ich dann erfuhr, dass im Marixverlag eine Neuübersetzung der Westafrika-Reiseberichte von Kingsley erscheinen sollte, war ich hin und weg. Nun liegt das Buch vor und ein mehrstündiger Lesespaß hinter mir. Fazit: Ich bin begeistert. Niels-Arne Münch hat bei der Übersetzung großartiges geleistet. Ein trockener, britischer Humor durchzieht den ganzen Bericht. So lesen sich die Erlebnisse der Afrika-Forscherin wie ein Abenteuerroman: Der Leser wird via Zeitmaschine in ein Afrika versetzt, welches es so nicht mehr gibt. Und da es 1895 so etwas wie "political correctness" nicht gab, erlebt der Leser alles aus dem frischen, ungetrübten Blickwinkel einer neugierigen Europäerin des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit. So trägt Mary Hernietta Kingsley selbst über den Tod hinaus mehr dazu bei, Afrika und seine Bewohner zu verstehen, als jeder Gutmensch und Eine-Welt-Pazifist, der durch die eigene, ideologische Selbstzensur die grundlegenden Probleme des Kontinents nicht sehen will. Mary Henrietta Kingsley hingegen liebt Afrika und seine Bewohner, ohne sich anzubiedern. Das wird den Leser von Zeile zu Zeile bewußter. Sie nennt Probleme und "Unsitten" beim Namen, ohne deswegen zum überheblichen weißen Rassisten zu werden. Ein tolles Buch, eine tolle Autorin und ein genialer Übersetzer!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Fink am 21. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr interessante Beschreibung der Völker der heutigen Länder Nigeria, Kamerun, Gabun und Äquatorial-Guinea. Mir gefiel die unprätentiöse und teilweise mit britischem Humor gewürzte Sichtweise von Kingsley. Sie passt so gar nicht in die von Ihrer
Zeit geprägte Sichtweise der Völker Afrikas, die Ihre großen männlichen Entdeckerkollegen oft an den Tag legen. Ich kann
das Buch, auch in der hier vorliegenden Veröffentlichung des Erdmann Verlags, sehr empfehlen.
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