Es sind die "Reisen" eines Mannes, der diese nie angetreten hat. Im Mittelalter sah man in ihm jedoch den Weltreisenden, der selbst Marco Polo den Rang abgelaufen hat. In Wirklichkeit trug John Mandeville (hieß er wirklich so?) sein Wissen aus den Bibliotheken seiner Zeit zusammen. Das tut dem ganzen Anliegen jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil, es ist eine unterhaltsame Lektüre herausgekommen, in der Kenntnisse über andere Länder mit fantastischen Erzählungen korrespondieren. Alles natürlich aus mittelalterlicher Sicht.