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(Geo) Reisen im Licht der Sterne (Weit draußen, Band 4) Audio-CD – Audiobook, 1. Januar 2007


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio (1. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B000VE2S7I
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 687.374 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete einige Jahre als Journalist bei mehreren Schweizer Tageszeitungen.
1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem vierzehn weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Bei Hanser erschienen die Romane Léon und Louise (2011), Fast ein bißchen Frühling (2012),Skidoo. Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens (2012) und Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (2013). www.alexcapus.de


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kein Roman und auch kein Krimi, und doch eines der spannendsten Bücher der Saison: Der Schweizer Autor Alex Capus reist auf den Spuren des berühmten Robert Louis Stevensons in die Südsee und betätigt sich als Detektiv. Ausgangspunkt ist eine Wendung in Stevensons Leben, der seine zahlreichen Biografen in Capus Augen zu wenig Beachtung geschenkt haben: Warum ließ sich der schwer lungenkranke Dichter für den Rest seines Lebens auf Samoa nieder. Obwohl er und seine Familie die Insel nicht sonderlich mochten und das extreme Klima Gift für seine Gesundheit war? Im Dezember 1889 kommen sie auf ihren ausgedehnten Reisen durch den Pazifik auf Samoa an. Eigentlich will sich Stevenson nur ein paar Tage umsehen und dann zurück in seine schottische Heimat. Doch dann kauft er mit seinen letzten Ersparnissen ein großes Stück Dschungel, um sich dort niederzulassen.

Warum nur, fragt sich Capus und macht sich auf eine packende und wunderbar zu lesende Spurensuche. Tatsache ist jedenfalls, dass die Stevensons anfangs unter ärmlichen Bedingungen -- Abendessen: eine Avocado für alle -- auf ihrem Anwesen hausten, sich aber bald eine prunkvolle Villa hinstellen ließen und auch die nächsten Jahre auf großem Fuß lebten. Könnte es nicht sein, dass Stevenson nicht nur ein weltberühmtes Buch über eine Schatzinsel schrieb, sondern auch selbst einem Piratenschatz auf die Spur gekommen war? Und zwar dem legendären Kirchenschatz von Lima, der 1821 auf der Kokos Insel vor Costa Rica versteckt worden sein soll. Aber, so findet Capus heraus, es gibt unweit von Stevensons neuem Domizil auch eine kleine Insel, die auf alten holländischen Seekarten "Cocos Eylandt" genannt wurde.

Dass er ausgezeichnet mit biografischen Stoffen umzugehen weiß, hat Alex Capus bereits mit früheren Büchern wie Fast ein bißchen Frühling oder 13 wahre Geschichten bewiesen. Reisen im Licht der Sterne ist eine faszinierende literarische Spurensuche, der man viele Leser wünscht. Den letzten Beweis für seine These liefert er zwar nicht, aber dafür eine Reihe verblüffender Indizien. Und in diesem Fall ist es eindeutig so: Den Schatz muss man nicht unbedingt finden, allein die Suche danach macht schon großen Spaß. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Capus zeichnet mit wenigen Strichen ein bewegendes Porträt des großen Exzentrikers [Stevenson] und belebt auch das zu Unrecht darbende Genre der Abenteuerliteratur ganz neu." (Abendzeitung München)

"Eine faszinierende Spurensuche." (Playboy)

"Capus erzählt (…) mit einer lockeren Beiläufigkeit und einer gekonnten Lakonie, die beständig Lust auf mehr macht während des Lesens." (Aargauer Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 2. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Alex Capus' Buch "Reisen im Licht der Sterne" ist eine Art literarische Reportage. Er beschreibt das Leben des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson, der "Die Schatzinsel" geschrieben hat, und sich Ende des 19. Jahrhunderts auf der Südseeinsel Samoa niedergelassen hat. Zudem schreibt Capus über die Piraten im Allgemeinen, den Raub des Kirchenschatzes von Lima, von Schatzsuchern und der vermeintlichen Schatzinsel, dem Vorbild des Romans, wo der Schatz vergraben sein soll und wo verschiedene Glücksritter erfolglos danach gesucht haben.
Capus brilliert wieder einmal in seinem Faction-Stil, der Verbindung von Fakten und Fiktion, und hat ein kurzweiliges und blendend geschriebenes Buch verfasst. Capus fragt sich, ob die richtige Schatzinsel ("Cocos Island") sich nicht eigentlich in der Südsee befindet, Stevenson davon gewusst, den Schatz gesucht und auch gefunden hat. Das ist natürlich reine Spekulation, denn Capus' These lässt sich durch Fakten nicht erhärten, dennoch ist die Überlegung nicht völlig abwegig, da der Kirchenschatz von Lima trotz intensiver Suche bis zum heutigen Tag verschollen ist. Zudem lässt sich Capus' These wunderbar und widerspruchsfrei mit den realen Fakten kombinieren. Und so schafft Capus einen neuen Mythos rund um die Schatzinsel.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stotz am 5. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Gab es die Schatzinsel wirklich? Und wenn ja, wo liegt sie ? Hat am Ende vielleicht gar R.L. Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", den sagenumwobenen Schatz selbst gefunden ?

Diesen Fragen geht Alex Capus in seinem Buch nach, das er bezeichnenderweise einen "Versuch" nennt. Und das ist es auch. Denn eine abschliessende Antwort wird nicht gegeben. Capus begibt sich auf die Reise und sammelt Indizien für seine These. Diese ergeben auch durchaus ein stimmiges und schlüssiges Bild. Aber eben keinen Beweis. Und das ist auch gut so, denn auf diese Weise bleibt wenigstens ein großes Geheimnis in unserer an Geheimnissen zusehends ärmeren Welt erhalten.

Auch wenn sich Capus eng an die Biographie Stevensons hält und auch sonst viele Fakten recherhchiert hat, ist daraus kein Geschichtsbuch entstanden, sondern ein Buch mit einer spannenden Geschichte, die durchweg flüssig zu lesen ist und mehr als einmal auch zum Schmunzeln anregt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Held am 2. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Alex Capus begibt sich mit diesem Roman anhand historisch verbürgter Informationen auf die Suche nach der wahren Schatzinsel.
Ich hatte zuvor bereits die Bücher: "Fast ein bischen Frühling" und "13 wahre Geschichten" gelesen. Die unaufdringliche und ruhige Art, wie Alex Capus seine historisch belegten Geschichten darbringt, hat mich fasziniert.
Vollends begeistert war ich dann vom Buch "Reisen im Licht der Sterne". Die Spannung und die Abenteuerlust, die man beim lesen verspürt, verstärkt sich nochmals dadurch, dass all die Örtlichkeiten und die Personen tatsächlich real sind. Man lässt sich von einer warmen und leichten Südseebrise, durch die Geschichte treiben und man schwört sich, irgendwann einmal diese Orte aufsuchen zu müssen.
Dieses Buch ist meine absolute Nr.1 unter den Abenteuer/Reisen-Büchern und ich empfehle es mit Begeisterung weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Lichtenberg VINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Eine Schatzsuche ist jeder Gang in die Buchhandlung und manchmal findet man unvermutet einen Schatz, der größer ist, als alles, was auf den Südseeinseln so vergraben sein mag.

In diesem Buch entwickelt Alex Capus die Theorie, das R.L. Stevenson die Schatzinsel gefunden hat, nach der eine ganze Generation gesucht hatte, als er sich in seinen letzten Lebensjahren auf Samoa niederließ. Der Kirchenschatz von Lima wurde von ihm gehoben und ermöglichte seiner Familie ein unbeschwertes Leben.

Ginge es nur um diese Geschichte, hätte mich das Buch sicher bald gelangweilt, denn der Sprachstil von Capus ist doch meist sehr nüchtern und schmucklos.

Aber Capus geht es um mehr. Er zeichnet das Bild einer Generation von Schatzsuchern, Einsamen, Einsiedlern, die Jahre, sogar Jahrzehnte auf einer Insel verbringen und sie hoffnungsvoll umgraben. Er läßt Sonderlinge auftreten, die es so historisch alle gegeben hat und das macht sein Buch wirklich spannend.

Er zeichnet auch ein nicht ganz so rosiges Portrait einer Familie Stevenson, die sich in allem nicht nur der Erkrankung und Begabung Stevensons, sondern auch der zeitweisen geistigen Verwirrung seiner Frau unterordnen musste. Und die es doch (vielleicht) schaffte, heimlich, ohne der Hehlerei verdächtigt zu werden, den Schatz von der Kokosinsel zu bergen und auf zahlreichen Reisen in die USA zu Geld zu machen.

Capus Buch ist schon deswegen lesenswert, weil er uns Menschen zeigt, die unter widrigsten Bedingungen einem Traum verwirklichen wollten und weil das Buch uns in die Zeit der Abenteuer und Abenteurer zurückführt, als Piraten ihre Schätze noch auf kleinen Südseeinseln vergruben, dann aus unerfindlchen Gründen den Standort ihrer Schätze auf Karten verewigten und diese Karten auch noch in Umlauf brachten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 31. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Man stelle sich vor, dass Robert Louis Stevenson, Autor des weltberühmten Romans "Die Schatzinsel", in den Jahren vor seinem frühen Tod selber unter die Schatzsucher gegangen sein könnte. Was sonst könnte den schwer lungenkranken Erfolgsautor sonst dazu getrieben haben, nach Samoa in das feucht-warme Südseeklima auszuwandern, fast in Sichtweite zur Insel Tafahi, die von ihren holländischen Entdeckern ursprünglich Cocos Eylandt getauft worden war. Könnte diese Insel nicht vielleicht die geheimnisumrankte Schatzinsel sein, auf der Jahrhunderte früher das den Spaniern von Piraten geraubte sagenhafte Limagold versteckt worden war? Haben Generationen von Schatzsuchern, die von diversen Schatzkarten auf die ähnlich geschnittene Cocos Island vor der Küste Costa Ricas gelockt worden waren, auf der falschen Insel einige tausend Kilometer zuweit östlich gegraben? Und läßt sich so der Reichtum erklären, der Generationen von Nachfahren Stevensons ein unbeschwertes Leben ermöglichte? Oder hat Stevenson den Schatz gar nicht gefunden und statt seiner ein dänischer Einsiedler, der im 20. Jahrhundert Jahrzehnte lang mit Zustimmung des Königs von Tonga die fragliche Bucht der Insel bewohnte? Und was ist dran an den Gerüchten, dass der König von Tonga einen Goldschatz an einen japanischen Milliardär verkauft haben soll?

Alex Capus liefert mit "Reisen im Licht der Sterne" eine wunderbare Geschichte, die eigentlich zu schön ist, um komplett wahr oder komplett erfunden zu sein. Capus ist ein großartiger Erzähler. Wie schon in "Eine Frage der Zeit" verbindet er Fakten und literarische Ausschmückungen zu einem packenden Roman, den er selber "Eine Vermutung" untertitelt.
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