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Reisen an die Grenzen der Physik: Wie Kosmologen und Teilchenphysiker an extremen Orten die Geheimnisse des Universums entschlüsseln Gebundene Ausgabe – 28. Oktober 2011


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Mit bahnbrechenden Experimenten in entlegenen Winkeln der Erde versuchen Physiker, Licht ins Dunkel zu bringen. Anil Ananthaswamy hat die Abenteurer der Erkenntnis auf ihren Außenposten der Zivilisation besucht. Er besteigt in Kalifornien den Mount Wilson mit seinem berühmten Teleskop und fährt in den 800 Meter tiefen Schacht einer still gelegten Eisenmine in Minnesota. Er campiert mit russischen Neutrinojägern auf dem zugefrorenen Baikalsee, besucht Astronomen in der chilenischen Atacama-Wüste, reist nach Hawaii, Südafrika, ins Himalaya-Gebirge und zum Südpol.
Das Ergebnis der Recherchen ist ein Buch wie ein Roadmovie. Fesselnd, schillernd und einprägsam schildert der Autor die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat. Und die sind so unterschiedlich, wie die Geheimnisse, denen sie auf der Spur sind und über die der Leser en passant Einblicke in die aktuelle Forschung erhält. "Reisen an die Grenzen der Physik" ist ein fulminantes und sehr unterhaltsam geschriebenes Buch. Es macht die Faszination von Wissenschaft für jeden greifbar und lässt den Leser begeistert, neugierig und staunend zurück.

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Mit bahnbrechenden Experimenten in entlegenen Winkeln der Erde versuchen Physiker, Licht ins Dunkel zu bringen. Anil Ananthaswamy hat die Abenteurer der Erkenntnis auf ihren Außenposten der Zivilisation besucht. Er besteigt in Kalifornien den Mount Wilson mit seinem berühmten Teleskop und fährt in  den 800 Meter tiefen Schacht einer stillgelegten Eisenmine in Minnesota.  Er campiert mit russischen Neutrinojägern auf dem zugefrorenen Baikalsee, besucht Astronomen in der chilenischen Atacama-Wüste, reist nach Hawaii, Südafrika, ins Himalaya-Gebirge und zum Südpol. Das Ergebnis der Recherchen ist ein Buch wie ein Roadmovie. Fesselnd, schillernd und einprägsam schildert der Autor die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat. Und die sind so unterschiedlich, wie die Geheimnisse, denen sie auf der Spur sind und über die der Leser en passant Einblicke in die aktuelle Forschung erhält. "Reisen an die Grenzen der Physik" ist ein fulminantes und sehr unterhaltsam geschriebenes Buch. Es macht die Faszination von Wissenschaft für jeden greifbar und lässt den Leser begeistert, neugierig und staunend zurück.

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...der Leser [kann so] heutigen Forschern über die Schulter schauen und einen Einblick in die modernsten Forschungsmethoden gewinnen. Das macht die Besonderheit dieses nachdrücklich zu empfehlenden Werks aus.

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Stimmen zum Originalbuch

"Die Physiker versuchen die entferntesten Gebiete des Raumes und die extremsten Formen von Materie und Energie zu verstehen. Dazu müssen sie sich zu einigen der entlegensten Plätze der Welt begeben – tief unter die Erdoberfläche oder auf die unwirtlichen Berge der eisigen Antarktis. Anil Ananthaswamy führt uns auf eine abenteuerliche Reise um die Erde und durch den Kosmos. Und er zeigt uns, wie die alltägliche Arbeit aussieht, die wir auf der Suche nach einem Verständnis des Kosmos auf uns nehmen müssen." Sean Carroll, California Institute of Technology, Autor von "From Eternity to Here: The Quest for the Ultimate Theory of Time"

"Ein ausgezeichnetes Buch. Der Autor besitzt die außergewöhnliche Gabe, schwierige Dinge sehr verständlich darzustellen. Ich habe das Buch zutiefst genossen." Sir Patrick Moore, früherer Präsident der British Astronomical Association und Moderator der BBC-Sendung "The Sky at Night"

Ananthaswamys Gegenüberstellung von extremen Reisen und extremer Wissenschaft eröffnet uns einen vollkommen neuartigen Zugang zur Geschichte der modernen Kosmologie. Seine Berichte beschreiben den Preis des Erfolgs: Wir wissen bereits so viel über unser Universum, dass es zunehmend schwieriger – und gefahrvoller – wird, der Natur ihr nächstes Geheimnis zu entlocken. Das Ergebnis ist ein sehr schön geschriebener und außergewöhnlich verständlicher Bericht über die Anstrengungen, die Grenzen menschlichen Wissens etwas weiter auszudehnen.

Thomas Levenson, Autor von "Newton and the Counterfeiter" und "Einstein in Berlin"

Klare elegante Prosa, die überquillt von interessanten Dingen.

 Robert MacFarlane, Autor von "Mountains of the Mind" und "The Wild Places"   

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Mit bahnbrechenden Experimenten in entlegenen Winkeln der Erde versuchen Physiker, Licht ins Dunkel zu bringen. Anil Ananthaswamy hat die Abenteurer der Erkenntnis auf ihren Außenposten der Zivilisation besucht. Er besteigt in Kalifornien den Mount Wilson mit seinem berühmten Teleskop und fährt in  den 800 Meter tiefen Schacht einer stillgelegten Eisenmine in Minnesota.  Er campiert mit russischen Neutrinojägern auf dem zugefrorenen Baikalsee, besucht Astronomen in der chilenischen Atacama-Wüste, reist nach Hawaii, Südafrika, ins Himalaya-Gebirge und zum Südpol. Das Ergebnis der Recherchen ist ein Buch wie ein Roadmovie. Fesselnd, schillernd und einprägsam schildert der Autor die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat. Und die sind so unterschiedlich, wie die Geheimnisse, denen sie auf der Spur sind und über die der Leser en passant Einblicke in die aktuelle Forschung erhält. "Reisen an die Grenzen der Physik" ist ein fulminantes und sehr unterhaltsam geschriebenes Buch. Es macht die Faszination von Wissenschaft für jeden greifbar und lässt den Leser begeistert, neugierig und staunend zurück.

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...der Leser [kann so] heutigen Forschern über die Schulter schauen und einen Einblick in die modernsten Forschungsmethoden gewinnen. Das macht die Besonderheit dieses nachdrücklich zu empfehlenden Werks aus.

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"Die Physiker versuchen die entferntesten Gebiete des Raumes und die extremsten Formen von Materie und Energie zu verstehen. Dazu müssen sie sich zu einigen der entlegensten Plätze der Welt begeben – tief unter die Erdoberfläche oder auf die unwirtlichen Berge der eisigen Antarktis. Anil Ananthaswamy führt uns auf eine abenteuerliche Reise um die Erde und durch den Kosmos. Und er zeigt uns, wie die alltägliche Arbeit aussieht, die wir auf der Suche nach einem Verständnis des Kosmos auf uns nehmen müssen." Sean Carroll, California Institute of Technology, Autor von "From Eternity to Here: The Quest for the Ultimate Theory of Time"

"Ein ausgezeichnetes Buch. Der Autor besitzt die außergewöhnliche Gabe, schwierige Dinge sehr verständlich darzustellen. Ich habe das Buch zutiefst genossen." Sir Patrick Moore, früherer Präsident der British Astronomical Association und Moderator der BBC-Sendung "The Sky at Night"

Ananthaswamys Gegenüberstellung von extremen Reisen und extremer Wissenschaft eröffnet uns einen vollkommen neuartigen Zugang zur Geschichte der modernen Kosmologie. Seine Berichte beschreiben den Preis des Erfolgs: Wir wissen bereits so viel über unser Universum, dass es zunehmend schwieriger – und gefahrvoller – wird, der Natur ihr nächstes Geheimnis zu entlocken. Das Ergebnis ist ein sehr schön geschriebener und außergewöhnlich verständlicher Bericht über die Anstrengungen, die Grenzen menschlichen Wissens etwas weiter auszudehnen.

Thomas Levenson, Autor von "Newton and the Counterfeiter" und "Einstein in Berlin"

Klare elegante Prosa, die überquillt von interessanten Dingen.

 Robert MacFarlane, Autor von "Mountains of the Mind" und "The Wild Places"   

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Mit bahnbrechenden Experimenten in entlegenen Winkeln der Erde versuchen Physiker, Licht ins Dunkel zu bringen. Anil Ananthaswamy hat die Abenteurer der Erkenntnis auf ihren Außenposten der Zivilisation besucht. Er besteigt in Kalifornien den Mount Wilson mit seinem berühmten Teleskop und fährt in  den 800 Meter tiefen Schacht einer stillgelegten Eisenmine in Minnesota.  Er campiert mit russischen Neutrinojägern auf dem zugefrorenen Baikalsee, besucht Astronomen in der chilenischen Atacama-Wüste, reist nach Hawaii, Südafrika, ins Himalaya-Gebirge und zum Südpol. Das Ergebnis der Recherchen ist ein Buch wie ein Roadmovie. Fesselnd, schillernd und einprägsam schildert der Autor die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat. Und die sind so unterschiedlich, wie die Geheimnisse, denen sie auf der Spur sind und über die der Leser en passant Einblicke in die aktuelle Forschung erhält. "Reisen an die Grenzen der Physik" ist ein fulminantes und sehr unterhaltsam geschriebenes Buch. Es macht die Faszination von Wissenschaft für jeden greifbar und lässt den Leser begeistert, neugierig und staunend zurück.

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...der Leser [kann so] heutigen Forschern über die Schulter schauen und einen Einblick in die modernsten Forschungsmethoden gewinnen. Das macht die Besonderheit dieses nachdrücklich zu empfehlenden Werks aus.

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"Die Physiker versuchen die entferntesten Gebiete des Raumes und die extremsten Formen von Materie und Energie zu verstehen. Dazu müssen sie sich zu einigen der entlegensten Plätze der Welt begeben – tief unter die Erdoberfläche oder auf die unwirtlichen Berge der eisigen Antarktis. Anil Ananthaswamy führt uns auf eine abenteuerliche Reise um die Erde und durch den Kosmos. Und er zeigt uns, wie die alltägliche Arbeit aussieht, die wir auf der Suche nach einem Verständnis des Kosmos auf uns nehmen müssen." Sean Carroll, California Institute of Technology, Autor von "From Eternity to Here: The Quest for the Ultimate Theory of Time"

"Ein ausgezeichnetes Buch. Der Autor besitzt die außergewöhnliche Gabe, schwierige Dinge sehr verständlich darzustellen. Ich habe das Buch zutiefst genossen." Sir Patrick Moore, früherer Präsident der British Astronomical Association und Moderator der BBC-Sendung "The Sky at Night"

Ananthaswamys Gegenüberstellung von extremen Reisen und extremer Wissenschaft eröffnet uns einen vollkommen neuartigen Zugang zur Geschichte der modernen Kosmologie. Seine Berichte beschreiben den Preis des Erfolgs: Wir wissen bereits so viel über unser Universum, dass es zunehmend schwieriger – und gefahrvoller – wird, der Natur ihr nächstes Geheimnis zu entlocken. Das Ergebnis ist ein sehr schön geschriebener und außergewöhnlich verständlicher Bericht über die Anstrengungen, die Grenzen menschlichen Wissens etwas weiter auszudehnen.

Thomas Levenson, Autor von "Newton and the Counterfeiter" und "Einstein in Berlin"

Klare elegante Prosa, die überquillt von interessanten Dingen.

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Buchrückseite

Ein Wissenschaftssachbuch wie ein Roadmovie – unterwegs zu den unwirtlichsten Forschungsstätten der modernen (Astro-)Physik und Kosmologie und auf der Spur großer Fragen: Was ist Materie? Wie ist das Universum beschaffen? Was können wir vom Urknall wissen?

Physiker versuchen die entferntesten Bereiche des Raumes und die extremsten Formen von Materie und Energie zu verstehen. Dazu müssen sie sich zu einigen der entlegensten Plätze der Welt begeben – tief unter die Erdoberfläche oder auf die unwirtlichen Berge der eisigen Antarktis. Anil Ananthaswamy führt uns auf eine abenteuerliche Reise um die Erde und durch den Kosmos. Und er zeigt uns, wie die alltägliche Arbeit aussieht, die wir auf der Suche nach einem Verständnis des Kosmos auf uns nehmen müssen. Sean Carroll, California Institute of Technology

Eine bemerkenswerte Erzählung, die Grundlagenphysik und Abenteuer vereint … Ananthaswamy ist der ideale Führer für beide Reisen. New Scientist

Ob er eine verlassene Eisenmine in Minnesota besucht oder die sibirisch-kalten Weiten des Baikalsees, [Ananthaswamy] trifft auf furchtlose Physiker und erklärt uns, warum diese merkwürdigen Orte die einzigen Standorte auf dem Planeten sind, wo diese Experimente durchgeführt werden können … Und stets beweist er schriftstellerisches Gespür für die faszinierenden Details. Washington Post

Ein gelungener und aktueller Überblick über die moderne Kosmologie und Teilchen-Astrophysik … Ananthaswamy verdeutlicht, dass Forschung an der vordersten Front ein zutiefst menschliches Unterfangen ist. Nature

Eine außergewöhnliche Reise ... ein Buch, das man nicht verpassen sollte. CERN Courier

_____

In diesem außerordentlich originellen Buch begibt sich der Wissenschaftsautor Anil Ananthaswamy auf eine Reise zu den wichtigsten Fragen der modernen Kosmologie – und zu jenen  Teleskopen und Detektoren, von denen wir uns Antworten erhoffen. Weshalb nimmt die Geschwindigkeit, mit der sich das Universum ausdehnt, weiter zu? Was ist die Natur der Dunklen Materie, die rund drei Viertel des Universums ausmacht? Weshalb scheint das Universum in so spezieller Weise auf das Vorhandensein von Leben eingerichtet zu sein? Gibt es neben unserem Universum noch weitere?

Ananthaswamy findet sich sehr bald in den unwirtlichen Randgebieten der Erde wieder – an entlegenen, oftmals gefährlichen Orten. Etwa in der Atacama-Wüste in den chilenischen Anden, einem der kältesten und trockensten Plätze unseres Planeten, an dem noch nicht einmal ein Grashalm überleben kann. Wegen der spektakulär klaren Nachthimmel und der trockenen Atmosphäre können die Astronomen dort außerordentlich scharfe Bilder von Galaxien machen, die Milliarden von Lichtjahren von uns entfernt sind. Ein weiteres Ziel ist der Mount Paranal mit dem „Very Large Telescope“ des europäischen Südobservatoriums, wo sich jede Nacht vier riesige Kuppeln „wie erwachende Drachen“ dem Himmel öffnen.

Gemeinsam mit dem Autor steigen wir auch in die Tiefen einer verlassenen Eisenmine in Minnesota, in der die Physiker – von einer fast einen Kilometer dicken Felsschicht vor unerwünschten kosmischen Strahlen geschützt – nach den flüchtigen Teilchen der Dunklen Materie suchen. Und er führt uns auf die Ostantarktische Eisplatte, wo Techniker zweieinhalb Kilometer tiefe Löcher in das klarste Eis unseres Planeten bohren – für den größten Neutrinodetektor der Welt, der vielleicht einmal dazu beitragen wird, die Quantenphysik mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie zu vereinen.

Die Geschichten der Menschen, die an diesen und anderen dramatischen Forschungsstätten arbeiten – vom Baikalsee in Sibirien über das Indische Astronomische Observatorium im Himalaja bis hin zu den unterirdischen Kavernen des Large Hadron Collider bei Genf –, vermitteln uns ein vollkommen neues Bild des Universums und unseres unstillbaren Bedürfnisses, es zu verstehen. Reisen an die Grenzen der Physik ist ein stimmungsvolles, engagiertes und aufschlussreiches Buch, das die Wissenschaft als einen menschlichen Prozess schildert und die Kosmologie in anschaulichster Form auf die Erde zurückholt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 13. November 2011
Anil Ananthaswamy ist wissenschaftlicher Berater der bekannten Zeitschrift "New Scientist" und bietet mit dem vorliegenden Buch einen hervorragenden Überblick über den Forschungsstand der Kosmologie und Quantenphysik zum einen, verbindet dies aber in bisher einmaliger Form mit den Randgebieten des Lebens auf der Erde in extremen Gebieten wie der Atacama Wüste oder in den chilenischen Anden. Über die Tiefen einer verlassenen Eisenmine in Minnesota schlägt er den wissenschaftlichen Bogen über den LHC (Large Hadron Collider) bis hin zu weiteren möglichen Universen und bietet damit eine fast in Form eines Abenteuerromans zu lesende fesselnde Reise durch die Grundlagenphysik der heutigen Zeit.

Das Buch ist ein Plädoyer für die wissenschaftliche Forschung und stellt dar, warum der Mensch forschen muss und stellt sich den Basisfragen der Menschheit wie "Was ist Materie?","Wie ist das Universum beschaffen?" und "Was können wir überhaupt vom Urknall wissen?". Für Einsteiger auf dem Gebiet sehr geeignet, Fortgeschrittene werden sich über die spezielle Darstellung sehr unterhalten lassen können. Das Buch zeigt in ganzheitlicher Denk-Art wie sehr die Erde und der Mensch Teil des Kosmos sind und wie nah doch die Weiten des Universums auch auf der Erde erfahrbar sind, aber auch welche Verantwortung dies für Stellung des Menschen für unseren Lebensraum und die Zukunft bedeutet.

Ein profunde und spannende Darstellung mit hohem Gespür für relevante Details, eine sehr gute Mischung zwischen wissenschaftlichen Fakten und persönlicher Begeisterung - ein zutiefst humanistisches Plädoyer für die menschliche Forschung an sich!

5/5 Sternen
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruben G. am 18. Oktober 2012
Hallo,

Als erstes möchte ich sagen das dies meine erste Buch Rezession ist und diese auch AUSDRÜCKLICHST an Laien geht spricht an Leute wie mich die erst vor kurzem die Mittlere Reife gestanden haben und durch die Schule eigenlich keine Ahnung vom tuten und blasen in der Physik haben!

Das Buch an sich, also der Druck und die Aufmachenung, ist von guter Qualität und laden auch ein um das Buch zu lesen.
Das Buch ist in 10 Kapiteln aufgeteil und hat (das ist für Leute wie mich immer sehr ausschlag gebend..) 371 Seiten die man lesen sollte.
Die übergange von Kapitel zu Kapitel sind sehr schön und "weich" ums mal so auszudrücken.

Das eigentlich Wissen was in dem Buch ist kann ich von der Fachlichkeit und der Richtigkeit leider nicht bewerten da ich selbst keinen blaßen Schimmer habe (in dem Buch wird vieles nur, von der Physik selbst, angekratz wenn dies jedoch getan wird ist es wirklich sehr gut beschrieben! Und ja ich weiß das Herr Anathaswamy am Anfang schreib das die ein erzählendes Buch ist).
Die Sachen die er erzählt sind meist sehr genau geschrieben und auch mit vielen Fachbegriffen welche ich in meinem Hauptschulleben noch nie gehört habe beschrieben.(Daher auch ein Stern abzug)

Um alles noch mal zusammenzufassen: Das Buch ist ein Erzählendes Buch es werden bestimmte Dinge erklärt und dann auch sehr gut. Jedoch ist es dann eher oberflächlich. Der Einblick an die Grenzen wird sehr gut deutlich und ist jedoch Teilweise nicht mehr richtig (Stand 18.10.12) denn das Higgs-Boson wurde ja dieses Jahr gefunden welches in diesem Buch gut und auch anschaulich beschrieben wird. Wie gesagt um damit diskutieren zukönnen reicht es lange nicht!
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