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Reisegast in Rußland Taschenbuch – Mai 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Iwanowski Verlag Dormagen; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3923975848
  • ISBN-13: 978-3923975846
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 0,8 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 610.185 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

"Russland lässt sich nicht mit dem Verstande ergründen / nicht mit dem üblichen Maße messen, es hat einen eigenen Charakter / an Russland kann man nur glauben!". So lautet ein berühmter Vierzeiler des Dichters Fjodr Tjutschow, den Russen immer gerne dann zitieren, wenn es darum geht, so manche Unwägbarkeit ihres Alltags zu kommentieren. Hin und wieder bezeichnen sie ihre Heimat dann auch gerne liebevoll-spöttisch als »Absurdistan«. Wie soll es da erst dem ausländischen Besucher ergehen, wenn selbst die Russen ihr eigenes Land nicht immer verstehen? Die Autorin Katrin Liska gibt Einblicke in die russische Gesellschaft.

Katrin Liska hat ein Jahr in Russland verbracht, einen Russisch-Intensivkurs sowie mehrere Seminare in russischer Landeskunde absolviert und das Land kreuz und quer bereist. Mindestens einmal im Jahr besucht sie mit ihrem russischen Mann die Petersburger Verwandtschaft. Die Autorin arbeitet freiberuflich als PR-Redakteurin und Journalistin.

Das Besondere dieses Buches: · Kulturreisende möchten neben Sehenswürdigkeiten mehr über das Wesen der Menschen des jeweiligen Landes informiert werden. · Menschen, die in einer anderen Kultur arbeiten, benötigen "Starthilfen", um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten. · Wirkliche persönliche Kontakte bei einem Aufenthalt sind nur dann möglich, wenn man bestimmte kulturelle Eigenarten berücksichtigt. · Herkömmliche Reiseführer können das Thema "kulturspezifische Eigenarten" nur streifen, aber nicht vertiefen · Humorvoll mit einem Augenzwinkern geschrieben

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katrin Liska hat ein Jahr in Russland verbracht, einen Russisch-Intensivkurs sowie mehrere Seminare in russischer Landeskunde absolviert und das Land kreuz und quer bereist. Mindestens einmal im Jahr besucht sie mit ihrem russischen Mann die Petersburger Verwandtschaft. Die Autorin arbeitet freiberuflich als PR-Redakteurin und Journalistin.

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In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Bereits ein Blick auf die Weltkarte macht kleinlaut: Eines der auffälligsten Merkmale Russlands ist sicherlich seine überwältigende Größe. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luise am 23. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Habe mir das Buch vor meiner Russlandreise gekauft - das Buch ist klasse. Von der geschichtlichen Entwicklung von den Kriegen mit den Mongolen bis zur Darstellung der aktuellen Situation unter Putin. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!! Es ist auch nicht zu dick sondern im Taschenformat. ;-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teutoburger_Wald am 1. August 2014
Format: Taschenbuch
Unter "Reisegast" habe ich verstanden, daß die Autorin Rußland bereist hat und nun aufs Anschaulichste so eine Art Reisetagebuch widergibt, farbige Schilderungen von Land und Leuten.

Weit gefehlt, den armen Leser erwartet eine endlose Schilderung der russischen Geschichte in "Wikipedia - Manier", anschließend überall zusammengeklaubte Kapitelchen zum Geschäftsleben, Verhalten im privaten Umgang, usw., alles hölzern und nichts, was der Rußlandinteressierte nicht schon längst weiß; so "erfährt" man, daß man beim Betreten der russischen Privatwohnung die Schuhe auszieht, der Gastgeberin eine ungerade Anzahl von Blumen mitzubringen hat (als wenn das hier anders wäre), die Anrede "Genosse" schickt sich nicht mehr (wahrscheinlich würde sie in einem Deutschlandbuch für Russen schreiben, daß man sich hier nicht mehr mit "Heil Hitler" begrüßt), man bekommt das Märchen von den potemkinschen Dörfern aufgetischt.

Es handelt sich um ein zähes, langweiliges Traktat, das genauso "aufregend" daherkommt, wie das Mädel auf dem Foto mit ihrem nichtssagenden Langeweilegesichtchen, wie es hierzulande über jeden Gartenzaun der Neubausiedlung am Stadtrand lugt "Luuuuuca, Sophie-Charloooootte, Mutti will jetzt zu Ooooma fahren, ist das für euch okaaayyyy?" und wahrscheinlich hat sie es nur verbrochen, um der staunenden Menschheit mitzuteilen, daß sie trotz ihres grenzwertigen Erscheinungsbildes einen Russen abbekommen hat und daß ihre Leibesfrucht nun "selbstverständlich" zweisprachig groß wird.

Gott segne sie
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