Dieses Buch ist ein sehr subjektiver Urlaubsbericht über den "langen" (Zitat) Urlaub (8 Wochen) der Autorin und ist fehlerhaft recherchiert, gespickt mit falschen Aussagen und Rechtschreibfehlern. Ortsangaben sind total falsch wiedergegeben und Falschaussagen schrecken den potentiellen Curacao Urlauber eher ab, diese schöne und vielseitige Insel zu besuchen. Deutsche Handys funktionieren einwandfrei, so auch das W Lan in den Unterkünften, viele davon haben auch 220V, so dass man auch deutsche Geräte mitbringen kann. Falls man doch ein Feriendomizil gewählt hat das 110V Stromspannung bietet, kann man durchaus in Deutschland gekaufte Adapter verwenden. Das Trinkwasser auf Curacao hat eine bessere Qualität als deutsches Mineralwasser, der Zoll untersucht keine "weissen" Urlauber auf Drogen von Amsterdam nach Curacao, weil es überhaupt keinen Drogenschmuggel von den Niederlanden nach Curacao gibt. Der Bericht mutet teilweise auch rassistisch an, so sollte man laut den Erfahrungen der Autorin Strände meiden an denen "dunkelhäutige" Einheimische mit Ihren Familien am Wochenende grillen aber die Strände an denen "hellhäutige" Einwohner mit Kühlboxen aufwarten werden als fröhliches Schauspiel betitelt. Vom Hörensagen sollten auch in einem bestimmten Viertel viele Drogenabhängige wohnen, das aber die Autorin laut eigener Aussage weder belegen noch widerlegen kann. Was hat so etwas in einem Reisebericht zu suchen? Die Autorin beschwert sich auch des öfteren dass Sie keine deutschsprachigen Speisekarten finden kann, hat sie etwa verpasst dass sie sich im aussereuropäischen Ausland befindet? Strassen befänden sich nicht im allerbesten Zustand und es gibt streunende Hunde, die nachts die Frechheit besitzen zu bellen und die Autorin aus Ihrer verdienten Nachtruhe wecken - dies sind Themen die heftig kritisiert werden. Man muss sich wirklich fragen ob sie schon einmal in Südeuropa oder anderen karibischen, asiatischen oder lateinamerikanischen Ländern Urlaub gemacht hat. Dieser Bericht ist sehr negativ und lässt auch an den schönsten Stränden kein gutes Haar, es wird sogar behauptet das der Strandwächter der Autorin von der deutschen Kurtaxe erzählt habe. Das Buch ist absoluter Schwachsinn und man sollte die Hände von diesem Werk lassen. Allein die Aussage der Autorin dass man im Deutsche Welle Fernsehen rein gar nicht über Deutschland erfährt sollte den erfahrenen Globetrotter doch schon laut auflachen lassen. Es wird ein Kunukuhaus gezeigt, dass von freigelassenen Sklaven erbaut wurde und der Titel dazu ist "Ureinwohnerhaus". Wie schon oben geschrieben enthält dieses Buch fehlerhafte Tatsachen, die Ureinwohner Curacaos gab es zu dieser Zeit schon lange nicht mehr. Im letzten Teil ist noch ein Ratgeber für Auswanderer was vermuten lässt dass die Autorin selbst mit diesem Gedanken geliebäugelt hat aber leider nicht genau die gleichen typisch deutschen Verhältnisse unter karibischer Sonne angetroffen hat und sich so von ihrem Traum verabschieden musste. Frustriert davon, entstand dieser Bericht der keinen Cent wert ist. Die Autorin hat einen ebenso negativen Bericht über Ihren Urlaub in Australien geschrieben und es ist eine Schande dass es einen Verlag gibt der diesen Schrott veröffentlicht.