Kurzbeschreibung
Die Lofoten, jene Inseln im Hohen Norden vor der Küste Norwegens gelegen, haben eine bunte Geschichte und bis heute nichts an ihrer Faszination verloren.
Mit seinen vierzehnhundert Einwohnern bildet Stamsund den Hauptort des Archipels. Obwohl die umliegenden Fischgründe noch immer eich an Fisch sind, ist die einst so blühende Fischindustrie nicht mehr so stark wie früher.
Doch für den Großteil der Bevölkerung bietet der Tourismus eine lukrative Alternative zu der traditionellen Fischerei vergangener Tage. Die fünf Hauptinseln der Lofoten verfügen über eine perfekte Infrastruktur und sind durch Brücken und Tunnel miteinander verbunden.
Das kleine Dorf Nusfjord liegt vor einer atemberaubenden Bergkulisse. Dank seiner einzigartigen Lage erinnert es mehr an einen Ort im Gebirge als an ein Fischerdorf.
Am Ende des Lofoten Highways an der Südspitze der Insel Moskenesoy liegt das malerische Dörfchen A. Seine Gebäude aus roten Ziegelsteinen stehen im Kontrast zur Umgebung, die hauptsächlich aus grauem Fels besteht. Touristen kommen wegen der beiden Museen in diesem Ort: dem Stockfischmuseum und dem norwegischen Fischereimuseum. Außerdem sind die Bewohner von A sehr stolz auf die Tatsache, dass ihr Ort den kürzesten Namen der Welt trägt.
Die schöne, unverdorbene Landschaft dieser "Inseln der Götter" ist voll mystischer Faszination und so erscheint es nicht verwunderlich, dass schon die Wikinger von den herrlichen Inseln begeistert waren.