Pressestimmen
»Was für ein Buch, was für ein Witz, welcher Humor! Was für eine Erzählkunst! Ganz vorsichtig nimmt dieses Kleinod Platz auf dem Nachttisch.«
Main-Echo
»Wer erzählt, der erzählt sein Leben. Rafik Schami hat viel zu erzählen und er tut dies unnachahmlich reich und gut.«
Eselsohr
»Ein Stoff, aus dem die Träume sind.«
Der Tagesspiegel 20.03.2008
»Der großartige Geschichtenschreiber Rafik Schami bedient mit seiner bildhaften, kunstvollen Sprache alle Emotionen zwischen Lachen und Weinen und entführt den Leser in die wundersame Welt des Orients.«
Lippische Landes-Zeitung 22.02.2011
Main-Echo
»Wer erzählt, der erzählt sein Leben. Rafik Schami hat viel zu erzählen und er tut dies unnachahmlich reich und gut.«
Eselsohr
»Ein Stoff, aus dem die Träume sind.«
Der Tagesspiegel 20.03.2008
»Der großartige Geschichtenschreiber Rafik Schami bedient mit seiner bildhaften, kunstvollen Sprache alle Emotionen zwischen Lachen und Weinen und entführt den Leser in die wundersame Welt des Orients.«
Lippische Landes-Zeitung 22.02.2011
Kurzbeschreibung
»Wir haben es mit einem Stoff zu tun, aus dem die Träume sind.« Süddeutsche Zeitung
In vierzig Ländern gastierte der Circus von Valentin. Doch von dem ehemaligen Glanz ist nichts mehr übrig. Die Tiere sind alt geworden, der Clown, die Seiltänzerin, alle haben schon bessere Tage gesehen, als sie noch vor Königen in Palästen spielten. Zu allem Unglück brennt noch der halbe Circus ab und Direktor Valentin weiß vor Sorgen nicht mehr ein noch aus.
Da bekommt Direktor Valentin einen Brief aus Arabien. Sein todkranker und reicher Freund Nabil lädt ihn in den Orient ein, damit der Circus für ihn spielt, solange er noch zu leben hat. Eine aufregende Reise zwischen Nacht und Morgen beginnt.
Der Verlag über das Buch
»Was für ein Buch, was für ein Witz, welcher Humor! Was für eine Erzählkunst! Ganz vorsichtig nimmt dieses Kleinod Platz auf dem Nachttisch.« Main-Echo
»Wer erzählt, der erzählt sein Leben. Rafik Schami hat viel zu erzählen und er tut dies unnachahmlich reich und gut.« Eselsohr
Klappentext
Ein altersschwacher Circus reist von Deutschland in den Orient, ein alter Mann in seine Vergangenheit, und wir, die Leser, werden Zeugen eines märchenhaften Verjüngungsprozesses. Wir sehen zwei Männer, die im Alter wieder wie die Kinder werden und erkennen, was ihnen auf dem Weg ins Erwachsenenleben alles verlorenging. Und wir hören, wie anders bei Rafik Schami, Geschichten über Geschichten, von Gibran, dem einzigen arabischen Sänger, der jemals Karriere in Brasilien machte (oder auch nicht, verbürgt ist nur die Legende, die man sich in seiner Heimatstadt Ulania erzählt); vom Clown Pipo, dessen Gesicht sich erst im Tod in Falten legt, weil er im Leben niemanden betrüben wollte; vom Mann, der mit Plätzen in Warteschlangen handelt und davon kein schlechtes Auskommen hat - unmöglich, sie alle aufzuzählen. Was sie aber zusammenhält, ist ein Roman über ein großes Thema: die Hoffnung im Angesicht der Vergänglichkeit.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Rafik Schami , 1946 in Damaskus geboren, lebt seit 1971 in der Bundesrepublik. Studium der Chemie mit Promotionsabschluß. Heute zählt er zu den erfolgreichsten Schriftstellern deutscher Sprache. Sein Werk wurde in 22 Sprachen übersetzt. Lebt in der Pfalz.