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Reise zur blauen Stadt (Insel-Bücherei) Gebundene Ausgabe – 21. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 109 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (21. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458193235
  • ISBN-13: 978-3458193234
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 561.792 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Tellkamp wurde 1968 in Dresden geboren. Nach seinem Wehrdienst in der NVA verliert er wegen »politischer Unzuverlässigkeit« seinen Medizinstudienplatz, wird 1989 im Zuge der Wende inhaftiert und setzt danach sein Studium in Leipzig, New York und Dresden fort. Nach seinem akademischen Abschluß arbeitete er als Arzt in einer unfallchirurgischen Klinik in Dresden. Derzeit lebt er als Schriftsteller in Dresden.

Bislang sind von ihm erschienen: Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Café  und Der Eisvogel. Für seinen Roman Der Turm, seinem ersten Buch im Suhrkamp Verlag, erhielt er 2008 den Deutschen Buchpreis.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 8. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Reise zur blauen Stadt" liefert der bisher als Romancier bekannte und gefeierte Schriftsteller Uwe Tellkamp ("Der Turm") "Hoffmannstropfen aus der lyrischen Hausapotheke". Was er in diesem kleine Buch zusammengetragen hat, sind wunderbare Capriccis, höchst amüsante und brillante, wenn man so will ungebundene Langgedichte mit einer Fülle von Anspielungen.

Zum Beispiel an E.T.A. Hoffmanns "Serapionsbrüder", an die Blaue Blume der Romantik und die bildungsbürgerliche Literatur überhaupt. Und Tellkamp treibt damit eine höchst intelligenten Unfug. Er erfindet die "blaue Stadt", ein mixtum compositum aus Dresden (auch eine Stadt am Meer)und Venedig. Die Traumbilder, die er poetisch malt, sind dem Leser wohlvertraut und doch wiederum überraschend neu.

Und so liest man sich fest. Trifft Libussa Federspiel, den Souffleur Papillon, die Primadonna des Serapionstheaters Sobeide Kuckuck, Vicomte Venosta und viele mehr. Man wird belehrt, dass man "im Ersatzkaffee nicht segeln sollte", dass "Die Töne auf Pariser Zehenspitzen" gehen, "als woollten sie die scheuen Echos küssen".

Oder dies: "Oper... Seelen in der Bel-Etage, die Parteien / Gunst und Haß, im Staccato Liebe flüstern, / im Legato Dolche zücken, Tränen, / wenn Mimi im Sterben liegt...". Lust auf mehr? Auf "Der Reise zu blauen Stadt" ist es zu finden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlshorst am 16. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hier hat zusammengefunden was zusammengehört. Leser vom "Turm" werden sich erinnern, welche Rolle dem lyrischen Element in Tellkamps Schreibstil, und welche Bedeutung die Insel-Bücherei im Roman als Kennzeichen bürgerlichen Lebens zukam. - Und nun ist Uwe Tellkamp selbst Autor in der Insel-Bücherei geworden! Mit einem ganz entzückenden und phantasievoll verspieltem Kranz von Geschichten, die allesamt um die Bewohner der "Blauen Stadt" kreisen. Die gibt es natürlich nicht in der Wirklichkeit, sie ist irgendwo zwischen Venedig und Istanbul angesiedelt, und ein Sehnsuchtsort wie er nur in unseren Köpfen existiert, jenseits von Zeit und Raum. - Es ist schön zu sehen und sehr unterhaltsam zu lesen, wenn jemand so mit Sprache umgehen kann wie Uwe Tellkamp es kann.
(Das "Blaue" in der "Blauen Stadt" ist übrigens eine Art Suchspiel. - Viel Vergnügen auch dabei!)
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Von La Verité am 4. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann das Buch sehr weiter empfehlen, es ist wie Klopstocks Lyrik in Blankversen, aber eher eine politisch-kreative Momentaufnahme der DDR-Zeit.
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