Spannende Historie, romantische Abenteuer und die verschlungenen Wege Gottes mit seinen Kindern - der harte Kampf ums Überleben in der Strafkolonie "Australien" um 1800.
Als Taschendieb verurteilt entgeht George Prentice nur knapp dem Tod am Galgen. Stattdessen erwartet ihn Jahre der Zwangsarbeit in der Strafkolonie Australien. Was er nicht weiß - auch seine Frau teilt sein Schicksal! Nun muss ihre Tochter Katy Entscheidungen treffen, die ein Kind ihres Alters eigentlich überfordern. Doch tapfer macht auch sie sich auf den Weg über das weite Meer, nur einen Herzschlag weit weg von ihren Lieben und doch so unendlich weit entfernt...
habe das Buch innerhalb kürzester zeit fertif gelesen und kann es kaum abwarten den 2. Band zu lesen.
Man erfährt vieles aus dem Leben verschiedener Menschen, die das gleiche Schicksal ereilte auf einem Schiff verbannt zu werden und nach Australien transportiert zu werden. Dabei bleibt es immer spannend und bekommt alles gut beschrieben.
Auch fand ich die Geschichte mit Rachel total interresant. Noch ein Mädchen, dessen Geheimnis einen tiefen Schatten über ihr noch so junges Leben wirft.
Buchauszug: "Sie haben gehört, was ich gesgat habe! Jetzt gehen Sie bitte und suchen sich jemand anderen - es gibt genug Frauen, die eher bereit dazu sind als ich!"
"Ich habe kein Interesse an einer anderen.Dich habe ich mir ausgesucht, udn zu dir sage ich, dass du jetzt schön brav nach unten gehen sollst. Man wird uns nicht vermissen, wenn wir ein bisschen fort sind." "Nein!" Rachel machte sich wütend los und floh zum Quarterdeck. Die Ginfalsche segelte durch die Luft, flog auf das Deck und zerbarst. Fluchend machte der Matrose einen Satz auf das Mädchen zu, packte es am Arm und riss es wieder an sich.
"Ich glaube, du hast mich nicht vertanden! Du kommst jetzt mit mir!" Jake packte Rachel brutal an den Armen. "Nein!Nein!Nein!", hörte sie ihre eigene Stimme Jakes Lachen überschreien.
Jake hob Rachel hoch und warf die um sich schlagende junge Frau über seine Schulter. Sie hämmerte wütend mit den Fäusten auf ihn ein und trat ihn. sie kame an einer Gruppe Matrosen vorbei, die die Spieren überrpüften. Aber die Männer lachten nur, als Jake ihnen verschwörerisch zublinzelte, drehten sich weider um und widmeten sich weiter ihrer Arbeit. Der Protest eines wertlosen Sträflings steiß bei ihnen auf taube Ohren.
Während sie sich dem Niedergang näherten, holte Rachel nocheinmal tief Luft und schrie mit tränenüberströmten Gesicht: "Bitte helft mir doch! Hilft mir denn gar keine?"
"Hessler!", donnerte eine Stimme hinter ihnen.
Jake wirbelte herum, während Rachel wieder schrie. Sein Blick fiel auf...:)
viel spaß beim lesen...