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Die Reise nach Trulala Taschenbuch – 1. Juni 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Aufl. (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442457211
  • ISBN-13: 978-3442457212
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.948 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine kaukasische Schwiegermutter, die deutsche Liebe zum Rhabarber, die Freuden und Qualen des Vaterseins oder russische Popmusik inspirieren Wladimir Kaminer (*1967) zu seinen humorvollen Texten. Der ausgebildete Toningenieur und studierte Dramaturg zog 1990 von Moskau nach Berlin, wo er heute mit seiner Familie lebt. In Deutschland begann Kaminer über Alltagsbeobachtungen und die Eigenheiten der Einheimischen zu schreiben. Sein erstes Buch "Schönhauser Allee" erschien 2001. Kaminer widmet sich außerdem in der Hörbuchreihe "Berichte aus den Tiefen der russischen Literatur" den berühmtesten Schriftstellern seines Heimatlandes. Auch als Initiator der inzwischen international bekannten Tanzveranstaltung "Russendisko" machte sich Kaminer einen Namen.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bavarian Cosmopolitan on 17. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Reise nach Trulala" zeigt bereits eine deutliche Steigerung gegenüber der "Russendisko", dir mir entsprechend auch einen Stern mehr Wert ist. Die liebenswerte Art, mit der Kaminer seine Geschichten erzählt, ist eine angenehm erfrischende Abwechslung gegenüber vielen anderen krampfhaft witzigen und lockeren Büchern.
Im Gegensatz zur "Russendisko" hinterlassen die diversen Episoden bei mir auch nicht mehr den Eindruck der Unvollständigkeit und Enttäuschung.
Für jemanden, der Russland ein bisschen näher kennt, erscheinen diese Erzählungen sogar glaubhaft. Beim Lesen dieses Buchs entsteht das gleiche Gefühl, wie bei einem (nicht nur urlaubsbedingten) Aufenthalt in Russland: unaufhörlich wird man mit den seltsamsten und skurrilsten Situationen und Begebenheiten konfrontiert, die man nicht glauben würde, wenn man sich nicht gerade selbst mittendrin befände.
Auch in diesem Buch wird man (wie in der "Russendisko") nicht mit dem schon klischeehaften Tiefgang der russischen Seele konfrontiert. Aber definitiv mit einem Stück russischen Witzes und Humors, auch wenn diese nicht unbedingt so beabsichtigt waren, sondern manchmal eher in einer (für unsere Verhältnisse) etwas kindlicheren Sichtweise ihren Ursprung finden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner on 8. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Paris, die Stadt der Liebe und des Eiffelturms, ist Traum vieler Russen. Wie einige von ihnen es anstellen, an das Ziel ihrer schlaflosen Nächte zu gelangen, was sie dabei erleben, ohne zu merken, daß ihnen die damalige Sowjetunion nur ein Potemkinsches Dorf dargeboten hat, erfahren wir in Wladimir Kaminers Reisebuch. In bewährter erheiternder Manier schildert uns der 37jährige in Berlin lebende Autor die kleineren und größeren Mißgeschicke und Abenteuer, die er, russische Verwandte und Landsleute oder deutsche Freunde bei Reisen auch in das echte Paris, die USA, nach Dänemark, auf der Krim oder in Sibirien erleben.
Wladimir Kaminer, der russische Schwejk und Lebenskünstler, hat wieder zugeschlagen. Egal ob Berliner Touristen nun tatsächlich auf die angesengten Stiefel des angeblich im Krieg über der Krimhalbinsel abgeschossenen Joseph Beuys stoßen oder nicht, der Leser fiebert mit Kaminers Helden in tragigkomischen Reisesituationen mit und muß schmunzeln. Wer schlechte Laune hat, sollte Kaminer lesen, er wird sich bald besser fühlen. Da man von dieser Art der leichten Muse nicht genug bekommen kann, ist die kurzweilige Lektüre des 177 seitigen Büchleins nachdrücklichst zu empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "katjaselbmann" on 5. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ein gelungenes Buch, bestehend aus vielen komischen, teilweise absurden Geschichten, die trotz allen soetwas wie eine Rahmenhandlung besitzen. Jedoch wird so manchen, der seine anderen Bücher auch gelesen hat, es vorkommen, als wiederhole sich Kaminer nur. Man sollte defintiv etwas Zeit vergehen lassen zwischen Russendisko, Schönhauer Allee und nun der Reise nach Trulala, dann ist es ein absoluter Lesespaß für langweilige Abende. Einfach gute Unterhaltung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KleinerEngel777 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 17. August 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich schon einiges von den Kaminer-Büchern gehört hatte, war es nun mal an der Zeit, mir eines der zahlreichen Bücher des Autors für die Urlaubszeit zu kaufen. Die Erzählungen, dieses Buch enthält fünf Kurzgeschichten, sind kurzweilig erzählt und so findet man schnell Zugang zur Story.

Allerdings fragte ich mich immer wieder, nimmt der Autor mich jetzt auf die Schippe, nennt man das jetzt schriftstellerische Freiheit, oder was? Irgendwie konnte ich den Erzählungen nicht viel abgewinnen und war dann auch froh als ich durch war. Anfangs fand ich sie noch ganz witzig, aber irgendwann hab ich mich ziemlich gelangweilt.

Für die witzige Schreibweise gebe ich drei Amazon-Sterne, ich werde mir aber keinen weiteren Roman des Autors zulegen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT on 10. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Die Parteibonzen sperre ich nackt in Käfige und stelle sie im Moskauer Zoo aus ... und Lenin hole ich eigenhändig aus dem Mausoleum und röste ihn auf dem Ewigen Feuer vor der Kremlmauer ..." - ganz so ernst ist der Inhalt der "Reise nach Trulala", wie der Titel schon andeutet, natürlich nicht. Wladimir Kaminer praktiziert mit seinem gelb weithin gut sichtbaren Buch ein weiteres Mal die Verhohnepipelung der Reste des einst mächtigen aber nun in viele Individualisten zerbröselnden Sowjetreichs. "Lass uns lieber nach Amsterdam trampen, dort stehen nackte Frauen jeden Kalibers in den Schaufenstern, und überall hängen Weihnachtsgirlanden, das ganze Jahr über" - mit solchen und ähnlichen Aufrufen bläst Kaminer die Fanfare, einen völkerverbindenden Tourismus anzuheizen, nun, da es keinen Eisernen Vorhang mehr gibt. Nach Dänemark wird getrampt (dort trinken dicke rothaarige Männer Bier aus Dosen, rülpsen und rauchen "Prinz"), natürlich nach Paris (dort Straßenmusik-Töne aus einer peruanischen Blockflöte, klangähnlich dem "Piepsen einer Katze, die unter die Räder eines Citroens gekommen war") - oder auch der umgekehrt einsetzende Erkundungsstrom wird auf die Schippe genommen: mit dem Fahrrad trotz fehlender Radwege nach Sibirien oder: Josef-Beuys-Verehrer auf der Suche nach der konkreten Absturzstelle seines Flugzeuges auf der Krim. Dort angekommen: Hinweisschilder in Richtung dreier miteinander konkurrierender Dörfer, Devotionalien-Handel mit Filz, Fett und Flugzeug-Ecken. Natürlich übertreibt hier Kaminer etwas die Geschäftstüchtigkeit seiner Landsleute ins Münchhausenhafte.Lesen Sie weiter... ›
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