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Reise nach Kalino: Roman Gebundene Ausgabe – 10. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Piper (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054722
  • ISBN-13: 978-3492054720
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.501 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(...) kein üblicher Krimi, keine übliche Science-Fiction-Story, eigentümlich altmodisch und magisch, dazu mit einem feinen, tief sitzenden Humor ausgekleidet.«, P.S., 04.10.2012

»Aber Radek Knapps Metier ist die listige Doppelbödigkeit, die diesen magischen Roman auszeichnet. Wer Stanislaw Lem schätzt, wird dieses soghafte Werk lieben.«, Kleine Zeitung Ennstal, 07.10.2012

»(...) vergnüglich im Ton, aber hart in der Kritik an Missständen unserer Gesellschaft.», Der Standard, 15.10.2012

»Flott, witzig, pointensicher.«, WDR 5 Literaturmagazin, 10.11.2012

»Mit dem komischen Detektivroman 'Reise nach Kalino meldet sich Radek Knapp eindrucksvoll zurück«, Falter, 10.10.2012

»Angenehm prickelnd - gruselig und humorvoll zugleich -, so dass man das Buch nicht zur Seite legen mag.«, Oberhessische Presse, 15.02.2013

»Radek Knapps 'Reise nach Kalino' ist eine Detektivgeschichte und ein ethnografischer Science-Fiction-Roman«, Frankfurter Rundschau, 01.10.2012

»Spannend düster wie von Kafka und Orwell.«, News, 15.11.2012

»Fulminant, wie Knapp die Elemente des klassischen Groschenheft-Krimis mit Science-Fiction-Literatur zu einem anspruchsvollen Thriller vereint. Kalino wird zum beklemmenden Zukunftsszenario einer Welt, in der Gleichschaltung und Zwangsbeglückung zu den obersten Geboten zählen. "Reise nach Kalino" erhebt den Anspruch auf die Nachfolge der großen Literatur des 20. Jahrhunderts.«, Beste Seiten, 12.11.2012

»Sherlock Holmes wäre begeistert!«, Ostthüringer Zeitung, 06.04.2013

»MIt Witz, Ironie und Retro-Charme taucht Radek Knapp stilistisch ab in die 1950er Jahre.«, Ö1 ORF Radio, 10.09.2012

»Gescheit, gewitzt, grandios: Radek Knapp fesselt in der "Reise nach Kalino" mit furioser Fantasie. Ein Kriminalroman der Weltklasse.«, Buchjournal

»Surreal und unschlagbar witzig (…)«, Format, 07.09.2012

»Radek Knapps 'Reise nach Kalino' ist ein munterer Genremix. [...] Was im gutsitzenden Gewand des Detektivromans daherkommt, entpuppt sich als sehr unterhaltsame Satire.«, Die Welt, 27.10.2012

»Knapp schlägt diesmal recht scharfe gesellschaftskritische Töne an, auch wenn er die Handlung in Form eines Detektivromans kleidet, in eine futuristische Szenerie versetzt und mit der ihm eigenen, satirischen Note versieht.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.10.2012

»Eine kriminalistische Science Fiction Satire auf unsere Gesellschaft mit ihrem ewigen Anspruch an Glück und ewige Jugend, geschrieben von einem Autor, der fabulieren kann und die Groteske, das Komische und Lächerliche liebt.«, kulturradio rbb, 27.09.2012

»Negative Utopien scheinen in Österreich derzeit Konjunktur zu haben: Neben Knapps ›Kalino‹ wären etwa Sautners ›Fremdes Land‹ und Lukas Meschiks ›Luzidin‹ zu nennen. Sie alle nehmen Anleihen bei klassischen Dystopien wie Huxleys ›Schöner neue Welt‹, Orwells ›1984‹ oder Jewgeni Samjatins ›Wir‹. Eines aber unterscheidet Radek Knapp von seinen Kollegen: sein Hang, mit pikaresk-anarchistischem Witz gegen die Tragödie der Moderne anzuschreiben.«, Neue Zürcher Zeitung, 19.06.2013

»Ein Reisebericht, eine Abenteuergeschichte, ein Detektivroman. Aber nicht nur. Sehr zu empfehlen.«, Buchkultur

»(...) eine skurril-groteske Ermittlung in einer anderen Welt, die sehr viel mehr mit unserer aktuellen Gesellschaft zu tun hat, als uns lieb sein kann.«, BR - B5 aktuell, 17.10.2012

»(...) eine augenzwinkernde Lektion in Sachen ewiger Jugend. (...) zugleich altmodisch, hochmodern, magisch, verrückt und realitätsnah - und sowas kann nur Radek Knapp!«, WDR 4, Bücher, 28.09.2012

»"Reise nach Kalino" verbindet die besten Eigenschaften der Genres Krimi, Science Fiction und Satire.«, OÖ Nachrichten, 09.11.2012

»Sprühend-brillante Dialoge voll sarkastischem Witz. (...) Auf derart unterhaltsame Weise vermittelt, wird Gesellschaftskritik zum Vergnügen.«, Dresdner Neueste Nachrichten, 12.10.2012

»Mit viel Witz, Charme und Fantasie hat Radek Knapp einen köstlich altmodischen und herrlich fiktionalen Detektivroman geschrieben, wie man ihn lange nicht gelesen hat. Seine schlichte pointierte Sprache ist so wohltuend wie die glückliche Auflösung, die der gebürtige Pole seinen Lesern gönnt. Mehr davon!« , Sonntag, 21.10.2012

»Fulminant.«, ORF erLesen, 23.10.2012

»Hier mischen sich aufs Schönste moderne Gesellschaftskritik, Zukunftsvision und guter alter Detektivroman.«, Elke Heidenreich

»Viel Spannung, sympathische Figuren, amüsante Dialoge und eine Welt, in der man zwar nicht leben möchte, die aber bestimmt eine Reise wert ist.«, SWR 2 Buchkritik, 19.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Radek Knapp, 1964 in Warschau geboren, lebt als freier Schriftsteller in Wien und in der Nähe von Warschau. Sein hintergründiger Roman »Herrn Kukas Empfehlungen« gehört zu den erfolgreichsten Longsellern der Verlagsgeschichte. Außerdem erschienen von ihm bei Piper die Erzählungssammlung »Papiertiger«, eine »Gebrauchsanweisung für Polen« und der mit dem aspekte-Preis ausgezeichnete Band »Franio«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 13. Oktober 2012
Format: Audio CD
Julius Werkazy ist als Detektiv ein ziemlich kleines Licht. Umso mehr überrascht ihn sein neuer Auftraggeber: Osmos, der unermesslich reiche Gründer von Kalino, einer seit 30 Jahren hermetisch abgeschotteten Siedlung, über die kaum etwas bekannt ist. Werkazy wird der erste Außenstehende sein, der Kalino besuchen darf, und was er zu sehen bekommt, verschlägt ihm den Atem. In Kalino züchtet Osmos eine Menschenrasse, die über ungeheure geistige und körperliche Kräfte verfügt und dabei noch blendend aussieht. Ein geradezu perfektes Utopia, in dem die Menschen friedlich und ewig jung ein Leben ohne Sorgen führen. Zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus. Denn Osmos hat ein Problem: Einer seiner wichtigsten Mitarbeiter wurde ermordet. Aber von wem? Sind die Kalinianer doch nicht so friedfertig, wie behauptet? Oder steckt ein noch viel dunkleres Geheimnis dahinter? Und warum eigentlich hat Osmos den erfolglosen Detektiv Werkazy engagiert?

Radek Knapp erschafft in seinem Roman eine faszinierend fremde Welt, hochtechnisiert und utopisch, oberflächlich strahlend aber unter der Oberfläche gnadenlos autoritär und menschenverachtend. Seine Einfälle sind brillant, manchmal beklemmend und trotz aller Phantasie erstaunlich realistisch. Knapps Ideen haben immer ein solides wissenschaftliches Fundament. Eine futuristische Technologie dieser Art ist durchaus denkbar.

Die Geschichte ist bis zum Schluss spannend, wenngleich die eigentliche Pointe irgendwann vorhersehbar wird. Leider nimmt die Handlung danach eine etwas unlogische Wendung und der Schurke wird wieder einmal überwunden, weil er seinem Opfer lang und breit seine Motive erklärt, anstatt es zügig zu erledigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CatandGirl am 18. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Also eins vorne weg. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und das passiert mir nicht sehr oft. Kurz war ich irritiert, dass es sich zu einen reinen Science Fiction-Roman entwickeln könnte - und ich so etwas lese ich nicht so gerne - aber dann hat sich schnell herausgestellt, dass es vor allem ein klassischer Detektivroman ist, der bis zum Ende spannend ist. Sci-Fi-Elemente sind zwar vorhanden, aber im Laufe der Zeit kommen die einem immer vertrauter vor, z.B. der Gerlan, das kalinanische Handy, von dem man sich selbst anrufen lassen kann, und das man sich an die Wange legt, so dass es einem in gute Laune injiziert, hat auch schon etwas von unserem Handy, das ja mittlerweile (fast) ausschließlich benutzt wird, um sich die Zeit zu vertreiben und um Spaß zu haben statt tatsächlich zu telefonieren. Überhaupt stellen sich die Kalinianer als eine sehr eitle und leicht manipulierbare Spezies heraus, und der ziemlich verschrobene Detektiv Julius Werkazy, der den dortigen ersten (!) Todesfall aufklären soll, ist der vollkommene Gegensatz zu ihnen, und damit die ideale Besetzung, um zusammen mit dem Leser hinter die kalianischen Fassaden zu blicken. Faszinierend aber auch beängstigend ist auch die Figur des Gründers von Kalino: Osmos wirkt viel jünger als er eigentlich sein dürfte, aber bezahlt seine ewige Jugend mit unheimlicher Künstlichkeit, in der auch die von ihm geschaffene Welt erstarrt zu sein scheint. So gesehen, ist das Buch ein Gegenwartsroman, da es mit der Reise des altmodischen und bereits gealterten Detektivs in dieses isolierte, künstliche und vom Jugendlichkeitswahn befallene Zukunftsland genau die Mitte trifft. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber: es hätte ruhig etwas länger sein können, speziell das Ende kommt einen Tick zu früh. Ich hätte doch zu gern gewusst, wie es mit den Kalianern weitergeht. Daher nur vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 6. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Detektiv Julius Werkazy soll einen Mord aufklären. Der Herrscher des von der Außenwelt völlig abgeschotteten Kalino ließ ihn rufen, weil einem seiner Vertrauten beim Klettern das Seil gekappt wurde. Als besonders erfolgreich fiel Werkazy allerdings bisher noch nicht auf. Umso mehr verwirrt ihn dieser ungewöhnliche Ruf. Doch seine Neugier und das versprochene Honorar lassen Werkazy keine Wahl.

Der klassische Detektiv mit seiner altmodischen und unkonventionellen Herangehensweise will jedoch so gar nicht ins futuristische Kalino passen, in das nur sehr selten Menschen von außerhalb Zutritt gewährt wird.

Aus dieser kontrastreichen Ausgangslage entwickelt Radek Knapp eine gelungene Mischung aus Detektivroman und Science Fiction. Manche sehen darin wohl auch eine Art Gesellschaftskritik, weil man in Kalino eine Welt des technisierten Jugendwahns und der "Entspannungslokale" vorfindet, die von einem größenwahnsinnigen, aber genialen "Gründer" beherrscht wird.

Jugendwahn und Genusssucht sind jedoch eher Themen gewisser Oberschichten und nicht die wirklichen Probleme gewöhnlicher Erdenbürger. Deshalb sollte man besser bei der Handlung bleiben, anstatt sie pädagogisch zu interpretieren.

Der Roman ist so gesehen einfach nur eine sehr schön erzählte und recht unterhaltsame Geschichte, die in einer unappetitlichen fiktiven Zukunftswelt spielt, vor der wir unbedingt gerettet werden müssen. Als Detektivroman enthält sie alle Merkmale einer guten Story, wie überraschende Wendungen und verwirrende Geschehnisse, die sich schließlich zu einem guten Ende auflösen.
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