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Reise nach Jerusalem: Ohne Geld von Berlin in den Orient
 
 
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Reise nach Jerusalem: Ohne Geld von Berlin in den Orient [Gebundene Ausgabe]

Josef Girshovich
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 271 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 1. Auflage. (9. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832196048
  • ISBN-13: 978-3832196042
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 513.025 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

So unterhaltsam wie informativ KÖLNER STADT-ANZEIGER Kein Zweifel, dieser Mann kann wunderbar erzählen. DIE ZEIT

Kurzbeschreibung

Kann man ohne einen einzigen Cent von Berlin-Mitte an die Klagemauer in Jerusalem reisen, mit nichts im Gepäck als dem Vertrauen auf die Gastfreundschaft der Menschen? Der junge jüdische Deutsche Josef Girshovich hat darauf gewettet und seinen Rucksack gepackt. 5200 Kilometer in nur 17 Tagen lagen vor ihm und zahllose Begegnungen. In Regensburg trifft er den Bischof, der seine Reise segnet. Mit dem Drogenkurier und Schürzenjäger Murat reist er von Passau nach Zagreb, wo er gemeinsam mit Studenten der Philosophischen Fakultät streikt. In Belgrad lernt er den serbisch-orthodoxen Priester Jovan und dessen Schwester kennen. Sie haben als Kinder den Jugoslawienkrieg erlebt. Mit einem untrüglichen Gespür für die historischen und politischen Prägungen der Menschen beschreibt Josef Girshovich seine Reise durch die neun Länder, die Deutschland von Israel trennen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gospelsinger TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Auslöser war eine Wette, wie so oft unter Männern. Josef Girshovich hat mit seinen Kumpels gewettet, dass er es in zwanzig Tagen von Berlin nach Jerusalem schafft, und das ohne Geld.
Also den Rucksack gepackt und los. In Deutschland war es erst einmal nicht so problematisch, sich per Anhalter vorwärts zu bewegen und jemanden zu finden, der eine Übernachtung, eine Dusche und eine Mahlzeit spendiert.
In den sieben Ländern, die Deutschland von Jerusalem trennen, wird der Autor sehr unterschiedlich aufgenommen und behandelt. Auch die Auffassungen von Caritas, und wie diese ausgeführt wird, ist nicht überall gleich. Aber immer und an jedem Ort finden sich schließlich hilfsbereite Menschen. In manchen Gegenden allerdings darf der Autor nicht erwähnen, dass er Jude ist.
In die Reiseerzählung eingestreut sind immer wieder Hinweise auf die Geschichte der Gegenden und Orte, durch die der Autor zieht. Die heutige Situation wird in Beziehung gesetzt mit Homers Werken. Dazwischen tauchen immer wieder Erinnerungen an seinen Großvater auf.
Das ist interessant und ich fand die Beschreibungen spannend, aber mich hat der Schreibstil gestört, der nicht zum langsamen Reisen passt, er ist zu atemlos, zu verkürzt. Deshalb bin ich mit dem Buch nicht ganz warm geworden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ES
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin auf das Buch durch eine sehr positive Besprechung in einer süddt. Zeitung aufmerksam geworden. Mir gefiel die Idee, ich liebe Israel und freute mich auf das Buch. Ich konnte es aber leider nicht zu Ende lesen und kam nur bis ungefähr zur Mitte. Der Autor schreibt in einem derart seltsamen,antiquiert anmutenden Deutsch, das manchmal auch noch den Rhythmus wechselt, dass es für mich nicht lesbar war. Außerdem sind in den Reisebericht immer wieder langatmige Belehrungen über Land, Leute und Geschichte des jeweils bereisten Landes eingebaut, auf die man hätte verzichten können.

Schade, die Idee bleibt gut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unlesbar 20. August 2011
Von Peter W.
Format:Gebundene Ausgabe
Nein, dieses Buch war ein Fehlgriff. Überdurchschnittlich viele hervorragende Reisebeschreibungen nenne ich mein eigen, vielleicht war daher der Anspruch zu hoch geschraubt. Dieser Schreibstil verlangt eine gehörige Portion Willen, das Buch nicht bereits nach etwa vierzig, fünfzig Seiten wegzulegen, der Verfasser hat es nicht für eine Leserschaft geschrieben sondern für sich selbst und ich glaube auch dass dieser Stil ihn, Gershovitz selbst, aufs höchste befriedigt und vielleicht noch den einen oder anderen sich der eigenen Intellektualität ergötzenden Leser anspricht. Dieses Buch war für mich ein Fehlgriff.
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