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Reise nach Italien Gebundene Ausgabe – 4. März 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (4. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455403220
  • ISBN-13: 978-3455403220
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren. Mit Band 1 der Reisebilder (1826) begann seine lebenslange Zusammenarbeit mit dem Verlag Hoffmann und Campe. Werke wie das Buch der Lieder und Deutschland. Ein Wintermärchen gehören zur Weltliteratur. Der »Dichter der Liebe und der Revolution« starb 1856 in Paris.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Anita Götze am 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Reise nach Italien ist eine sehr aufschlußreise Lektüre wenn man die alte Zeit mit der heutigen vergleicht, besonders Norditalien ist sehr
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Verifizierter Kauf
Etwas spröder als das Buch von Goethe, aber dennoch eine interessante Dartsellung. Recht dünnes Büchlein, das man schnell durch hat. Wer in Italien war kann das mit Gewinn lesen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 19. August 2011
Heinrich Heine verbrachte den Winter 1827/1828 in München, das man zu jener Zeit das neue Athen nannte. Als der Frühling erwachte und die "Natur lächelte", bricht er auf nach Italien. Nach der Kälte des Winters und der Trauer "um ein liebes gestorbenes Kind", drängt es den Dichter auf den Spuren Goethes zu wandeln. Sein Heimatland charakterisierte Heine als "sehr frostig und feucht" und den deutschen Sommer nennt er einen "grün angestrichenen Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen".

Seine erste Station, Innsbruck in Tirol, nennt er abschätzig "ungewöhnlich blöd". Die Bevölkerung charakterisiert er als heiter, ehrlich und brav; "nur fehlt ihnen ganz und gar das Gefühl von der Würde der Persönlichkeit". Im südtirolischen Brixen denkt er über den Freiheitskampf der Tiroler nach. Leicht verführbar von patriotischen Klängen, greifen sie schnell zu den Waffen und sterben im Glauben an die gute Sache und nicht aus Überzeugung. "Im Grunde ist es auch dasselbe, für was man stirbt, wenn nur für etwas Liebes gestorben wird, und so ein warmer, treuer Tod ist besser als ein kaltes, treuloses Leben."

In Trient genießt Heine das Spiel des Sonnenlichts, das durch die Fenster des Doms fällt. In gebrochenem Italienisch plaudert er mit einer Marktfrau, die "an Gewicht gewonnen, was sie an Jugend eingebüßt hatte", über die Vorzüge des südeuropäischen Obstes. Gut gelaunt erklärt er, dass in Deutschland frische Feigen nur aus erster Hand zu beziehen sind und "von den Mandeln haben wir bloß die geschwollenen".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandmann am 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch zum Verschenken gekauft.
Ich habe gadacht es wäre dicker aber ich glaube es ist ein guter Druck.
Lieferung: sehr gut
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