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Reise gegen den Wind: Wie Primel das Ende des Krieges erlebt. Roman (Gulliver) Taschenbuch – 7. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: 3 (7. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407785550
  • ISBN-13: 978-3407785558
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,1 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.195 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der Zweite Weltkrieg ist Vergangenheit und gleichzeitig zeigen die Gewalttaten von jugendlichen Neonazis nur allzu deutlich, dass Handlungsbedarf besteht. Peter Härtling, einer der bedeutendsten Autoren der Gegenwart, trifft in seinen Jugendbüchern den richtigen Ton. Auch in Reise gegen den Wind beschreibt er die Nachkriegserlebnisse des zwölfjährigen Bernd und dessen Tante Klara in authentischer Weise.

Die Heimatlosigkeit, den Hunger, die Armut und lauernde Gefahr, die die beiden kurz nach Ende des Zeiten Weltkrieges erleben, schildert Härtling weder rührselig noch in kitschigen Szenen. Vielmehr begleitet er Bernd durch dessen Alltag und das in so unspektakulärer Weise, dass das Elend der Menschen auf der Flucht umso deutlicher zu Tage tritt. Die Erzählung wirkt deshalb so glaubwürdig, weil Härtling als Kind ebenfalls Gefühle von Angst und Verlassenheit durchleben musste.

Bernds Normalität hat nichts mit der unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft zu tun. Und dennoch schafft er sich kleine Oasen des Glücks, indem er sich mit anderen Flüchtlingskindern anfreundet und mit ihnen um die Wette schwimmt. Was aber hat es mit dem seltsamen Herrn Maier auf sich, der immer im unpassendsten Moment auftaucht und in einem tollen Auto durch den Ort fährt? Bernd hat keine Angst vor ihm, sondern bewundert ihn und ist in einer brenzligen Situation sehr froh, sich mit ihm angefreundet zu haben.

Die Erzählung spielt im österreichischen Laa an der Thaya, wo Ruinen das Bild bestimmen, wo Flüchtlinge eine Heimat suchen, vergeblich auf Züge warten und wo Rotarmisten sinnlos durch die Gegend schießen. Die Hintergründe sind tragisch. Dennoch gibt es kleine Abenteuer, die Bernd erlebt und die ihn den grauen Alltag ab und zu vergessen lassen. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Zauberhafte kleine Novelle. Eine Erzählung, fast so schwerelos wie der Staub, der in diesem drückend heißen Sommer durch Laas Straßen treibt." Nürnberger Nachrichten "Was Härtling meisterhaft kann: mit wenigen Sätzen, ohne lange Hinführung in eine neue Situation springen, die vom Leser mit Fantasie erfüllt wird." Münchner Merkur "Es ist faszinierend, wie Härtling es versteht, seine Leser mit auf diese Reise zu nehmen, in der er realistisch, spannend und durchaus humorvoll von den Gefühlszuständen des Flüchtlingsjungen Bernd erzählt." Stuttgarter Nachrichten "Ein gutes anspruchsvolles Buch, das sich zur Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte ausgezeichnet eignet, viele Fragen aufkommen lässt und als Fragment zu Diskussionen und mehr anregt - ein ganz und gar unglattes Buch." ORF "Dies ist Peter Härtling at his best." Eselsohr "Mit 'Reise gegen den Wind' ist dem mehrfach ausgezeichneten Autor ein sehr eindringlicher und spannender Roman geglückt. Ein Buch, das voller Hoffnung steckt und doch nichts beschönigt." Buchjournal online

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 2003
Format: Taschenbuch
In diesem Kinderroma gelingt es Härtling auf einfühlsame Weise die Situation von Flüchtligen in der deutschen Nachkriegszeit zu schildern. Dabei erscheinen dem Leser nicht nur die negativen Dinge wie Hunger oder Not, sondern auch der Lebenswille der Kinder dieser Zeit. Gezeigt werden die Möglichkeiten durchzukommen, sei es auf dem Schwarzmarkt, sei es durch Hilfsbereitschaft von Fremden. Wichtig neben dem Überleben immer auch: Der Spaß und das Spiel unter Gleichaltrigen, die die Freiheit und ihr Leben suchen.
Dieser Roman eignet sich vor allem dann, wenn man ihn mit seinen Schülern auch unter historischen Gesichtspunkten betrachten möchte. Aber auch ohne den historischen Hintergrund aus dem Geschichtsunterricht bieten sich den Schülern tiefe Einblicke in die Welt von damals, wie sie sicher für viele anderer Kinder auch war.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Sass TOP 1000 REZENSENT am 16. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Der 12-jährigen Bernd, genannt Primel, und seine Tante Karla sind auf der Flucht nach dem zweiten Weltkrieg. Sie haben alles verloren und wollen nur noch eins: ein neues Zuhause in Wien finden. Auf ihrer beschwerlichen Reise stranden sie in dem österreichischen Kaff Laa an der Thaya. Das Örtchen wimmelt von Flüchtlingen und Züge fahren nicht mehr. Doch Primel gewöhnt sich schnell ein. Er lernt Leni, Poldi und ein Hündchen kennen, die seine Freunde werden. Gemeinsam mit ihnen verbringt er fröhliche Stunden auf einer verlassenen Draisine. Und da ist noch der fabelhafte Herr Maier und das Rätsel der gefüllten Schuhe. Aber Tante Karla ist fester Überzeugung, dass er ein Verbrecher ist. Nichts ist normal in dieser zeitlosen Zeit und dann entdeckt Primel etwas, was er nicht entdecken darf und was er nie vergessen wird ...
Peter Härtling hat mit „Reise gegen den Wind" ein einfaches Buch über die schweren Schrecken der Nachkriegsjahre geschrieben, das versucht, die Menschen und ihre Handlungen ein wenig zu erklären - ohne zu verurteilen. Er greift das hochaktuelle Thema "Vertreibung" für Kinder verständlich auf und lässt sie mit ihren Fragen nicht allein.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kika am 10. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir vor ein Paar Tagen das Buch "Reise gegen den Wind" gekauft, da ich es für einen Kurs an der Uni benötige und es gefällt mir sehr gut! Auch vom Zustand des gebraucht bestellten Buch bin ich begeistert. Inhaltlich geht es um Bernd, der nach dem Tod seiner Eltern mit seiner Tante unterwegs nach Wien ist. Das Buch spielt nach dem zweiten Weltkrieg und beschreibt kindgerecht was Flucht bedeutet. Da ich Peter Härtlings Art zu Schreiben schon kenne, war ich erneut begeistert über die lebensnahe Beschreibung, vor allem der Erwachsenen und ihrer Art mit Bernds Ängsten umzugehen. Was noch anzumerken ist, ist dass Peter Härtling ein sehr kritischer Autor ist, welcher oft hart ins Gericht geht mit dem Verhalten Erwachsener oder aber (in anderen Büchern wie "Jette") mit Institutionen die sich um Kinder kümmern sollen.
Alles in allem ein Lesevergnügen!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spielmann Gottes am 21. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
War eigentlich wie immer alles in Ordnung, also Qualität und Pünktlichkeit.Die Geschichte hatte ich mir nach der Beschreibung etwas anders vorgestellt, etwas spannender.Ansonsten in Ordnung.
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