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Reise durch einen einsamen Kontinent: Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile: Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Bolivien, Peru und Chile [Gebundene Ausgabe]

Andreas Altmann
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. August 2007
»Altmann wertet nicht, er fühlt mit, er sieht das Elend, aber er sieht auch Witz, Schönheit, Poesie.« Elke Heidenreich über Andreas Altmanns Buch »Weit weg vom Rest der Welt« Ob Señora Botero de Mejia, eine Greisin, die durch die Straßen von Bogota zieht und Nahrungsmittel an die Ärmsten verteilt, ob der Schuhputzer Xavier in Ecuador, der sich für die Geheimnisse der Sprache interessiert, ob eifersüchtige Rentner oder streng­gläubige 16-jährige Mütter: Andreas Altmann destilliert aus ihren Lebensgeschichten ein unsentimentales Porträt des heutigen Südamerika und zeigt, dass Gier und Zerstörung nur eine Handbreit von Barmherzigkeit und Liebe entfernt sind. So trifft er in Cali auf unbeugsamen Lebensmut bei einem Fußballspiel, in dem blinde Spieler einem klingenden Fußball hinterherjagen. In Ayacucho begegnet er dem Mitgefühl in Person der 78-jährigen Angelica, die mit ihrer Organisation Anfasep den Angehörigen der Opfer aus den peru­anischen Terrorjahren hilft. Und in Quito lernt er, was Einsamkeit bedeutet, als er im Frauenzuchthaus »El Inka« die zu acht Jahren Haft verurteilte Deutsche Anna besucht. Dabei mischt sich in seine Wut über den Zustand der Welt immer neu seine Liebe zu den Menschen, deren Lebenswille und Schönheit. Andreas Altmann hat ein wunderbar intensives, witziges und nach-denkliches Reisebuch geschrieben, fesselnd bis zur letzten Seite. Andreas Altmann, er war u. a. Dressman, Schauspieler, Jura- und Psychologie-Student, Postsortierer, Anlageberater, Straßenbauarbeiter, Schriftsteller - vor allem aber ist er professioneller Reisender. Unter anderem ist er zu Fuß von Paris nach Berlin gelaufen (»34 Tage/33 Nächte«, 2004), mit dem Zug durch Indien (»Notbremse nicht zu früh ziehen«, 2003) und dem Grey­hound durch die Staaten (»Im Land der Freien«, 1999) gefahren; von Kairo in den Süden Afrikas (»Im Herz das Feuer«, 2001) und durch Thailand, Kambodscha und Vietnam (»Der Preis der Leichtigkeit«, 2006) gereist. Andreas Altmann lebt in Paris und ist einer der renommiertesten Auslandsreporter, u.a. wurde er 1992 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und 2005 mit dem Seume-Literatur-Preis ausgezeichnet.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 270 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (24. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832179968
  • ISBN-13: 978-3832179960
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.370 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann war u. a. Dressman, Schauspieler, Jura- und Psychologie-Student, Postsortierer, Anlageberater, Straßenbauarbeiter, Schriftsteller - vor allem aber ist er professioneller Reisender. Unter anderem ist er zu Fuß von Paris nach Berlin gelaufen (»34 Tage/33 Nächte«, 2004), mit dem Zug durch Indien (»Notbremse nicht zu früh ziehen«, 2003) und dem Grey­hound durch die Staaten (»Im Land der Freien«, 1999) gefahren; von Kairo in den Süden Afrikas (»Im Herz das Feuer«, 2001) und durch Thailand, Kambodscha und Vietnam (»Der Preis der Leichtigkeit«, 2006) gereist. Andreas Altmann lebt in Paris und ist einer der renommiertesten Auslandsreporter, u.a. wurde er 1992 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und 2005 mit dem Seume-Literatur-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzlichen Glückwunsch! 19. Oktober 2009
Von S. Fuchs
Format:Taschenbuch
Herzlichen Glückwunsch, lieber Andreas Altmann, zu diesem Buch!

"Zum Glanz des Reisens gehört die Begegnung mit außergewöhnlichen Männern und Frauen, die Begegnung mit ihrer Geschichte, ihrer Revolte, ihrem Traum von einer anderen Zukunft." (Rowohlt-TB-Ausgabe, S. 235)
Das ist die Quintessenz des Reisens, die der Autor hier mit seinem wunderbaren Buch dem Leser vermittelt.
Nach einigen mittelmäßigen und bisweilen schlechten Reiseberichten fand ich dieses Buch und habe es gleich 2 x gelesen! Das passiert mir - ob der Fülle an Titeln - sehr selten!

Faszinierend, mit welcher Unerschrockenheit der Autor sich in entlegene und vermeintlich gefährliche Barrios begibt, immer auf der Suche nach einem Menschen, der ihm eine (Lebens-)Geschichte erzählt. Und die Menschen erzählen - als ob sie auf Andreas Altmann gewartet hätten.

An einige längst vergessene Begebenheiten eigener Reisen erinnert man sich durch die Lektüre wieder, z. B. die Dauerberieselung in den südamerikanischen Überlandbussen oder die talentierten Pillenverkäufer. Ja, genau so hat man es selber erlebt... hätte aber sicher den Verkäufer niemals angesprochen, um mehr über ihn zu erfahren.
Andere, unvergessene Reiseerlebnisse werden nochmals intensiviert durch die Beschreibung Altmanns, so z. B. das unbeschreibliche Gefühl, das einen überkommt, wenn man erstmals den Salar de Uyuni erblickt!
Oder der bedrückende Besuch untertage bei den Bergarbeitern vom Cerro rico oder die Stadt Puno, die man wirklich sofort wieder verlassen will, so trostlos empfindet sie der Reisende. Oder der tiefe Glaube der Südamerikaner und die katholische Kirche als moralische Instanz.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D. Maraun
Format:Gebundene Ausgabe
Denn die sind mindestens genauso unterhaltsam wie das Buch. Offensichtlich scheinen hier einige beleidigt zu sein, weil Altmann den heiligen aller Esoterikpilgerer verspottet hat. Ich glaube, jetzt muss ich mir den Jakobsweg doch mal zu Gemuete fuehren. Naja, und genauso schlimm: Altmann hat seine Beobachtungen aufgeschrieben. Mal nuechtern lakonisch, mal ueberschaeumend, aber nein, nie respektlos. Offensichtlich hat man es als Autor schwer, der weder fuer das Schicksal jedes Andenbauerns allein die Politiker und die Globalisierung verantwortlich macht, noch im Gegenteil von oben herab ueber die dummen und faulen Eingeborenen laestert. Ich habe dieses Buch eher zufaellig gekauft (und zum Glueck die Beschreibung des Autoren nicht vorher gelesen, wer will schon von einem Dressman lesen?) und war sehr angenehm ueberrascht. Habe viele der Orte selbst besucht, mir haeufig die gleichen Fragen gestellt und mich ueber die gleichen Dinge gewundert oder empoert. Klar besucht Altmann auch Orte, die fast jeder Tourist besucht, und klar, wer sie besucht hat, wird dann nicht viel neues Faktenwissen lernen. Aber ist das so schlimm? Das ist glaube ich der Reiz dieses Buches: Die vielen alltaeglichen Szenen, dann aber immer wieder das grueblerische und manchmal provokante. Zum Beispiel die Quacksalber, die immer wieder auf die Busse springen und den Passagieren jeden Mist andrehen, eingepackt in Versprechungen von Heilkraeften, Libido und Aloe Vera. Anfangs ist man empoert, will eingreifen und aufklaeren, doch man haelt sich zurueck. Und lernt, dass man diesen Leuten glauben will, dass diese Geschichten sich jeden Tag hundertfach abspielen und jeder Ecuadorianer solchen Schwindlern wahrscheinlich 37x auf den Leim gegangen ist. Und Altman empfindet Sympathie mit den gerissenen. Provokant, aber so falsch? Lesen Sie weiter... ›
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine lange Reise durch die Nacht... 16. April 2008
Von Reisefan
Format:Gebundene Ausgabe
Ein seltsames Buch. Einerseits strengt die eigenwillige Sichtweise des Autors an, der immer wieder die Gelegenheit nutzt, sich selbst ins Spiel zu bringen und sich nicht scheut, die ältesten Kamellen aus seiner Lebensgeschichte auszugraben. Andererseits liest man weiter und wieter, weil er schon etwas zu erzählen hat. Und am Ende hat man einen ziemlich guten Eindruck von Land und Leuten. Es fehlt ein bisschen Humor, es fehlt ein bisschen Bescheidenheit. Aber an sich: Gutes Buch, vier Sterne.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschmackssache 18. September 2009
Von MF
Format:Taschenbuch
Eins vorneweg: Für die Kaufentscheidung empfehle einfach die ersten Seiten zu lesen (zugegebenermaßen ein extrem kluger Einfall) - mir hätte das jedenfalls gereicht, um mich davon zu überzeugen, das Buch nicht zu erwerben. Da es jedoch ein Geschenk war, habe ich es mir trotzdem komplett durchgelesen.

Die (Schreib-)Art des Autors sagte mir aber auch bei fortschreitender Lektüre nicht zu. Es tut mir leid, aber Leute die Betrüger, abzockende Taxifahrer oder eine Präsidentengattin, die sich auf Kosten eines ganzen Landes bereichet, bewundern, erwecken nicht gerade meine Sympathie. Auch finde ich es doch zum Teil recht zweifelhaft, wie Herr Altmann praktisch jeden, der sich nicht für Literatur interessiert, als Trottel darstellt.

Dennoch muss ich dem Autor lassen, dass sich das Buch recht flüssig liest und relativ interessant ist. Die Stellen, die von seinem homosexuellen Abenteuer sowie der heimlichen Liebe zu einer Bekannten handeln, werden jedoch meiner Meinung nur dazu genutzt, um Nähe zum Leser zu schaffen, sind für den Reisebericht jedoch überflüssig.

Schließlich ist es mir ein Rätsel, wie man das Buch "Reise durch einen einsamen Kontinent" nennen kann, wo der Autor doch von Großstadt zu Großstadt fährt und sich, scheinbar, mit jedem unterhält, der ihm über den Weg läuft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Unglaublich unsympathisch
Vorneweg: Der Schreibstil des Buchs ist okay, und zuweilen ist das Buch durchaus interessant.

Das ist jedoch das einzig positive an dem Buch, und die Leselust wird... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Franziska M veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie ein knisterndes Kaminfeuer
kann diese Buch Herz und Seele erwärmen.
Mit maliziöser Sprachgewandtheit zwingt einem der Autor fast zum laut herauslachen, um dann wieder mit unglaublicher... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Reisegefühl und Poesie
Achtung: Das ist kein Reiseführer! Andreas Altmann nimmt den Leser mit auf die Reise und zu den Menschen in Südamerika. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von ShopIn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung
Ein sehr gut geschriebenes Reisebuch fernab von Mainstream-Berichten.

Kann ich nur jedem empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Matthias Stöckl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Südamerika aus Sicht eines deutschen Schriftstellers
Spannende Erzählungen über Südamerika, über die Städte und kleinen Orte - und vor allem die Menschen - jenseits der touristischen Trampelpfade. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Julia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Mischung aus Philosophie u. humorvollem Reisebericht
sehr lesenswert, nie langatmig, informativ u. nach meiner eigenen Reiseerfahrung sehr realistisch geschriebenes Buch, das man auf einmal lesen kann, das es aber auch wert ist, sich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch liegt mir besonders am Herzen
Man pflegt zu sagen, dass das Reisen bildet.
Ich habe in Interviews gehört oder gelesen, was Andreas davon hält; dass es darauf ankommt, ob man dazu bereit ist, oder... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von D.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fesselnd
Reise durch einen einsamen Kontinent: Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Bolivien,...', eigentlich grundsätzlich alles von Andreas Altmann kann ich absoltut empfehlen; seine... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Black veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Reisebuch
Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen. Ich schätze das Buch weil es aus der Perspektive des Europäers geschrieben ist, der versucht zu verstehen.
Vor 13 Monaten von Nerl-Schiltz Gabrielle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hier schreibt einer
der sein Handwerk versteht; darüber hinaus auch über profunde Kenntnisse und Erfahrung in Südamerika verfügt. Sprachgewandt und gebildet. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Fabio Corneli veröffentlicht
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