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Reise durch einen einsamen Kontinent: Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile Taschenbuch – 2. März 2009

57 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet. www.andreas-altmann.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Fuchs am 19. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Herzlichen Glückwunsch, lieber Andreas Altmann, zu diesem Buch!

"Zum Glanz des Reisens gehört die Begegnung mit außergewöhnlichen Männern und Frauen, die Begegnung mit ihrer Geschichte, ihrer Revolte, ihrem Traum von einer anderen Zukunft." (Rowohlt-TB-Ausgabe, S. 235)
Das ist die Quintessenz des Reisens, die der Autor hier mit seinem wunderbaren Buch dem Leser vermittelt.
Nach einigen mittelmäßigen und bisweilen schlechten Reiseberichten fand ich dieses Buch und habe es gleich 2 x gelesen! Das passiert mir - ob der Fülle an Titeln - sehr selten!

Faszinierend, mit welcher Unerschrockenheit der Autor sich in entlegene und vermeintlich gefährliche Barrios begibt, immer auf der Suche nach einem Menschen, der ihm eine (Lebens-)Geschichte erzählt. Und die Menschen erzählen - als ob sie auf Andreas Altmann gewartet hätten.

An einige längst vergessene Begebenheiten eigener Reisen erinnert man sich durch die Lektüre wieder, z. B. die Dauerberieselung in den südamerikanischen Überlandbussen oder die talentierten Pillenverkäufer. Ja, genau so hat man es selber erlebt... hätte aber sicher den Verkäufer niemals angesprochen, um mehr über ihn zu erfahren.
Andere, unvergessene Reiseerlebnisse werden nochmals intensiviert durch die Beschreibung Altmanns, so z. B. das unbeschreibliche Gefühl, das einen überkommt, wenn man erstmals den Salar de Uyuni erblickt!
Oder der bedrückende Besuch untertage bei den Bergarbeitern vom Cerro rico oder die Stadt Puno, die man wirklich sofort wieder verlassen will, so trostlos empfindet sie der Reisende. Oder der tiefe Glaube der Südamerikaner und die katholische Kirche als moralische Instanz.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christl Hartenstein am 12. März 2011
Format: Taschenbuch
Wer mehr über historische Hintergründe, politische Zusammenhänge und das eigentliche Leben fremder Länder erfahren möchte, hält irgendwann ein Buch von Andreas Altmann in den Händen und begleitet ihn im Geiste auf seinen Reisen.

"Ich will reisen wie einer, der sich auf Zumutungen einstellt. Wie einer, der ein Land nicht als Solarium begreift, sondern als Territorium, dessen Einwohner ihm etwas beibringen." Diesem Anspruch bleibt der Autor auch bei seiner Südamerikareise rückhaltlos treu. Auf diese Weise sammelt er Erfahrungen, Geschichten und Erlebnisse, die dem Durchschnitts-Touristen mit weniger Schneid für immer verschlossen bleiben. AA steigt in elenden Kaschemmen ab, um dran zu sein am Leben. Fast hätte er es eingebüßt, als ihn ein Stromstoß unter der Dusche durchzuckt oder er Beifahrer in einem Auto ohne Bremsflüssigkeit wird.

In Bogota wagt er sich in Stadtviertel, vor denen offiziell gewarnt wird und lernt ein zierliches älteres Dämchen mit Hüftleiden kennen, das sofort seine schützende Hand über den anscheinend verirrten Reisenden hält. Er kommentiert trocken und witzig: "Einen besseren Bodyguard kann man sich nicht wünschen." Wir erleben seinen Besuch bei einer inhaftierten Deutschen in Ecuador mit und bei einer Mutter in Peru, die seit 25 Jahren nach ihrem Sohn sucht, der denunziert, verhaftet und sicherlich getötet wurde. Wenigstens seine sterblichen Überreste will sie finden, welche Kraft geht von dieser Frau aus!
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Maraun am 6. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Denn die sind mindestens genauso unterhaltsam wie das Buch. Offensichtlich scheinen hier einige beleidigt zu sein, weil Altmann den heiligen aller Esoterikpilgerer verspottet hat. Ich glaube, jetzt muss ich mir den Jakobsweg doch mal zu Gemuete fuehren. Naja, und genauso schlimm: Altmann hat seine Beobachtungen aufgeschrieben. Mal nuechtern lakonisch, mal ueberschaeumend, aber nein, nie respektlos. Offensichtlich hat man es als Autor schwer, der weder fuer das Schicksal jedes Andenbauerns allein die Politiker und die Globalisierung verantwortlich macht, noch im Gegenteil von oben herab ueber die dummen und faulen Eingeborenen laestert. Ich habe dieses Buch eher zufaellig gekauft (und zum Glueck die Beschreibung des Autoren nicht vorher gelesen, wer will schon von einem Dressman lesen?) und war sehr angenehm ueberrascht. Habe viele der Orte selbst besucht, mir haeufig die gleichen Fragen gestellt und mich ueber die gleichen Dinge gewundert oder empoert. Klar besucht Altmann auch Orte, die fast jeder Tourist besucht, und klar, wer sie besucht hat, wird dann nicht viel neues Faktenwissen lernen. Aber ist das so schlimm? Das ist glaube ich der Reiz dieses Buches: Die vielen alltaeglichen Szenen, dann aber immer wieder das grueblerische und manchmal provokante. Zum Beispiel die Quacksalber, die immer wieder auf die Busse springen und den Passagieren jeden Mist andrehen, eingepackt in Versprechungen von Heilkraeften, Libido und Aloe Vera. Anfangs ist man empoert, will eingreifen und aufklaeren, doch man haelt sich zurueck. Und lernt, dass man diesen Leuten glauben will, dass diese Geschichten sich jeden Tag hundertfach abspielen und jeder Ecuadorianer solchen Schwindlern wahrscheinlich 37x auf den Leim gegangen ist. Und Altman empfindet Sympathie mit den gerissenen. Provokant, aber so falsch?Lesen Sie weiter... ›
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