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Reise zu den letzten Grenzen: 100 Tage freie Fahrt durch die Festung Europa Broschiert – 26. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: GEV - Grenz-Echo-Verlag; Auflage: 1 (26. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386712051X
  • ISBN-13: 978-3867120517
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,5 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 329.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte81 am 16. Januar 2011
Format: Broschiert
Wer sich das Buch kauft, spart teure Flugtickets! Es ist, als trete man selbst diese so faszinierende Reise an. Unaufdringlich und sprachlich sehr schön verpackt - nie belehrend - gibt Roland Siegloff einem dabei noch allerhand politisches Wissen mit! Immer mit viel Liebe für's Detail, für Menschen und auch Sinn für Absurdes!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Bertemes am 22. September 2011
Format: Broschiert
Das Buch wurde für den Europäischen Buchpreis 2011 (Prix du livre européen) nominiert. Dieser Preis wird am 7. Dezember 2011 vergeben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank am 22. August 2011
Format: Broschiert
Das wir in Europa irgendwie privilegiert leben und dass unsere Aussengrenzen kaum zu übewinden sind - geschenkt. Ist auch irgendwie bekannt. Aber was wirklich für unglaubliche Geschichten sich darin ereignen, dass hat der Autor mit feiner Ironie auf das berühmte Tablett gehoben: mit Tucholsky nach Andorra, der diese Tage natürlich kaum im Porsche Cayenne gereist wäre, dessen sich aber die Einheimischen dort heute in überraschend großer Zahl bedienen, oder die völlig neuen Möglichkeiten der eher handwerklichen Geldwäsche in Marseille... Amüsante Reisenotizen vor einem doch eher ernsten Hintergrund: 23 Amtssprachen in der EU, "Festung Europa", eine europäische "Grenzschutzagentur" mit Sitz in Warschau... Die Menschen dahinter hat der Autor besucht, beschreibt und genau beobachtet und er entdeckt sogar noch Grenzen die es mal gab: so ist heute die einst schwer bewachte Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland nur noch ein bescheidenes schiefes Straßenschild. Politik hat die Grenzen verändert, Politik hat neue Grenzen geschaffen. Bei der Europa-Wahl bestehen aber die Grenzen wie eh und je: Europäische Listen sind nicht vorgesehen. Ein Deutscher wählt deutsche Volksvertreter, ein Belgier eben belgische... Kein Wunder wenn nur 43 Prozent zu Wahl gehen, ein echte europäische Sache ist das wohl kaum. Nationale Themen in Nationalstaaten werden vor der Wahl national diskutiert. Und Begeisterung für Europa? Findet der Autor trotzdem: wenn Niederländer die deutschen Weihnachtsmärkte besuchen...Lesen Sie weiter... ›
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xavro am 24. März 2012
Format: Broschiert
Wenn ein Journalist 100 Tage im Auto durch Europa fährt kommen einige Geschichten zusammen. Mit diesen will Roland Siegloff die Grenzen der Europäischen Einwanderungspolitik verdeutlichen und plädiert letztendlich für einen Paradigmenwechsel. Herausgekommen ist kein literarisches Meisterwerk, aber ein buntes Kaleidoskop von persönlichen Schicksalen von Menschen, die irgendwie mit oder an der Europäischen Einwanderungspolitik leiden. Gleichzeitig ergibt sich auch ein Abbild der unterschiedlichen Mentalitäten in Europa. Die ob des Zeitplanes zwangsläufig oberflächlichen Stippvisiten ergeben immerhin ein stimmiges Bild und es wird so manche scheinbare Absurdität des Systems deutlich, die in einer ruhigen und unaufgeregten Sprache, stellenweise etwas träge, beschrieben werden. Manches ist auch unfreiwillig amüsant.

Dabei belässt es der Autor. Eine sachliche Auseinandersetzung und Vertiefung der Materie findet nicht statt, war aber vielleicht auch nicht Zweck der Sache. Anstatt die Geschichten für sich sprechen zu lassen bezieht der Autor jedoch einseitig Stellung. Auch das ist an sich nicht verwerflich, blockiert aber die freie Meinungsfindung und stellenweise wird das penetrant. Spätestens die wiederholte Schelte des europäischen politischen Apparates ist zuviel des Guten. Nicht weil da nichts zu kritisieren wäre, sondern weil dadurch die letzte Illusion von Unvoreingenommenheit ruiniert wird. Leser, welchen die Einwanderungspolitik schon zuvor ein Dorn im Auge war, werden sich in ihrer Sicht bestätigt finden. Für Leser, die sich informieren möchten und vielleicht noch keine oder eine andere Meinung haben, dürfte das eher abschreckend sein.
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