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Reise um den Mond. [Broschiert]

Jules Verne
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Dezember 1992
Das gewaltige Projekt des Artilleristenklubs Baltimore, ein Flug zum Mond, scheint gelungen. Die drei Reisenden, Klubpräsident Barbicane, Kapitän Nicholl und Michel Ardan, haben den Start gut überstanden. Jetzt stellen sie interessante Beobachtungen an, genießen die Schwerelosigkeit und führen wissenschaftliche Dispute - bis ein explodierender Meteorit ihre Kapsel aus der Umlaufbahn wirft. Zum Glück hat Barbicane eine Idee, die sie davor bewahrt, ewig im Weltraum gefangen zu bleiben.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Fischer-TB.-Vlg.,Ffm (Dezember 1992)
  • ISBN-10: 359628905X
  • ISBN-13: 978-3596289059
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.992.837 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Jules Verne, geb. 1828 in Nantes, studierte Jura, schrieb aber bereits Theaterstücke und Erzählungen. Sein erster Erfolgsroman 'Fünf Wochen im Ballon' erschien 1863. Seine großen Romane waren von Anfang an Bestseller. Als neuer Mythenmeister und Klassiker ist er der Begründer der modernen Science-fiction-Literatur. Jules Verne starb 1905 in Amiens. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reise um den Mond in zwölf Tagen 8. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Es ist eine fantastisch Idee: im Jahre 1860 wollen der Präsident des "Gun Club" Barbicane, Käpitän Nicholl und der französische Abenteurer Ardant in einer großen Kanonenkugel zum Mond reisen - begleitet von Hunden und Hühnern. Durch einen Asteroiden kommen sie allerdings ein wenig von ihrer Flugbahn ab und können daher nicht wie geplant auf dem Mond landen, sondern können nur um ihn kreisen. Aber auch dieses Missgeschick kann die beiden Forscher und den Abenteurer nicht daran hindern das "Gestirn der Nacht" ausgiebig zu erkunden.
Das Kartografieren der Mondoberfläche ist zwar etwas langatmig zu lesen, trotzdem bleibt es ungemein spannend wie viel Jules Verne vorhergesehen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dismortal
Format:Taschenbuch
Wenn man das Buch "Reise von der Erde zum Mond" gelesen hat ist es fast schon ein muss die Forsetzung zu lesen.
Erst hier erfährt man wie es Micheal, Barbicane und Nichol auf ihrer Reise erging und wie sie weiter geht.
Um denn Übergang etwas zu erleichtern werden dem Leser noch einmal die letzten Minuten vor dem Start erzählt
aber diesesmal aus der Sicht der Insassen. Natürlich möchte ich keine Einzellheiten schreiben um andere nicht
zu spoilern. Aber so viel sei gesagt das sich die Drei mit einigen Problemem befassen müssen.
Die Impressionen dieser Raumfahrt basieren auf dem Wissen des 19 Jahrhunderts über das Weltall und denn Mond.
Daher sollte man sich nicht wundern wenn unsere Raumfahrer mal eben kurz eine Luke aufmachen um "Müll" los
zu werden, es aber nicht zu einer schlagartigen Dekomprission kommt. Und wenn nicht gerade ein Problem besteht
so handeln die Dialoge meistens um Theorien, Wissenschaft, Mathematik und was mir besonders auffiel waren
die vielen Vergleiche der Mondberge mit Berglandschaften auf der Erde. Das zieht sich leider immer etwas,
deswegen ziehe ich einen Stern von meiner Wertung ab. Trozdem ist es für mich ein gutes Buch das sich zu
lesen lohnt. Die Bilder im Buch entstammen dem französischem Orginal.
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3.0 von 5 Sternen Leider nicht besser als der Vorgänger 8. August 2012
Format:Taschenbuch
Wie der werte Leser bereits aus dem Vorgängerroman wissen wird, ist der Abschuss der Columbiade geglückt und die drei menschlichen Insassen Barbicane, Nicholl und Ardan, sowie einige tierische Zeitgenossen befinden sich auf dem Weg zum Mond. Bis dahin ist es allerdings wohlweislich ein langer und im wahrsten Sinne des Wortes 'steiniger Weg', so dass unsere Helden mit allerlei Komplikationen zu kämpfen haben. Sie treffen (mehr oder weniger) auf Trabanten und Asteroiden, verlieren einen ihrer vierbeinigen Gefährten, sind extremen Temperaturen und der Schwerelosigkeit ausgesetzt und finden sich plötzlich in der Umlaufbahn des Mondes wieder.
Auch wenn ich an dieser Stelle etwas mehr an Inhalt wiedergegeben würde erscheint mir dieses Unterfangen als beinahe unmöglich, da dieser Roman Vernes fast schon mehr als handlungsarm ist. Auf den meisten der 276 Seiten kommt man in den (oft zweifelhaften) Genuss von belehrenden Dialogen, die davon zeugen, wie hoch Jules Vernes Wissensstand auf dem Gebiet der Astronomie war. Der Autor lässt hier zumeist den Lebenskünstler Michel Ardan naive Fragen und gewagte Thesen formulieren, die dann von einem der beiden Mitreisenden mit großem Fachwissen beantwortet bzw. in der Luft zerrissen werden. Hier werden mathematische und physikalische Formeln bemüht, die Beschaffenheit der Mondoberfläche wird eingehend erläutert und Mondmeere und -'gebirge werden genannt und mit ihren terrestrischen Pendants verglichen. Es mag als historischer Science-Fiction Roman funktionieren, aber für eine Jules Verne-Roman kommt hier, wie auch schon im Vorgänger zu wenig rüber. Der Witz, das Abenteuer, der Einfallsreichtum bleiben aufgrund der seitenlangen Diskussionen leider komplett auf der Strecke. 3 Sterne ist das Buch mir wert, weil es aus Sicht eines Lesers des Jahres 1870, und noch viele Jahre darüber hinaus, ein unglaubliches Gefühl gewesen sein muss dieses Buch zu lesen. Wäre es mein erster Verne gewesen, hätte ich eventuell mehr Sterne vergeben, aber leider kann man an diesen Autor nicht mit einer niedrigen Erwartungshaltung herangehen, wenn man so große Werke wie 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' und '20000 Meilen unter den Meeren' verschlungen hat. Tut mir leid :-)
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