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Reise um den Mond [Gebundene Ausgabe]

Jules Verne
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Deutscher Bücherbund (1976)
  • ASIN: 3577779225
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.185.612 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reise um den Mond in zwölf Tagen 8. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Es ist eine fantastisch Idee: im Jahre 1860 wollen der Präsident des "Gun Club" Barbicane, Käpitän Nicholl und der französische Abenteurer Ardant in einer großen Kanonenkugel zum Mond reisen - begleitet von Hunden und Hühnern. Durch einen Asteroiden kommen sie allerdings ein wenig von ihrer Flugbahn ab und können daher nicht wie geplant auf dem Mond landen, sondern können nur um ihn kreisen. Aber auch dieses Missgeschick kann die beiden Forscher und den Abenteurer nicht daran hindern das "Gestirn der Nacht" ausgiebig zu erkunden.
Das Kartografieren der Mondoberfläche ist zwar etwas langatmig zu lesen, trotzdem bleibt es ungemein spannend wie viel Jules Verne vorhergesehen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dismortal
Format:Taschenbuch
Wenn man das Buch "Reise von der Erde zum Mond" gelesen hat ist es fast schon ein muss die Forsetzung zu lesen.
Erst hier erfährt man wie es Micheal, Barbicane und Nichol auf ihrer Reise erging und wie sie weiter geht.
Um denn Übergang etwas zu erleichtern werden dem Leser noch einmal die letzten Minuten vor dem Start erzählt
aber diesesmal aus der Sicht der Insassen. Natürlich möchte ich keine Einzellheiten schreiben um andere nicht
zu spoilern. Aber so viel sei gesagt das sich die Drei mit einigen Problemem befassen müssen.
Die Impressionen dieser Raumfahrt basieren auf dem Wissen des 19 Jahrhunderts über das Weltall und denn Mond.
Daher sollte man sich nicht wundern wenn unsere Raumfahrer mal eben kurz eine Luke aufmachen um "Müll" los
zu werden, es aber nicht zu einer schlagartigen Dekomprission kommt. Und wenn nicht gerade ein Problem besteht
so handeln die Dialoge meistens um Theorien, Wissenschaft, Mathematik und was mir besonders auffiel waren
die vielen Vergleiche der Mondberge mit Berglandschaften auf der Erde. Das zieht sich leider immer etwas,
deswegen ziehe ich einen Stern von meiner Wertung ab. Trozdem ist es für mich ein gutes Buch das sich zu
lesen lohnt. Die Bilder im Buch entstammen dem französischem Orginal.
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3.0 von 5 Sternen Leider nicht besser als der Vorgänger 8. August 2012
Format:Taschenbuch
Wie der werte Leser bereits aus dem Vorgängerroman wissen wird, ist der Abschuss der Columbiade geglückt und die drei menschlichen Insassen Barbicane, Nicholl und Ardan, sowie einige tierische Zeitgenossen befinden sich auf dem Weg zum Mond. Bis dahin ist es allerdings wohlweislich ein langer und im wahrsten Sinne des Wortes 'steiniger Weg', so dass unsere Helden mit allerlei Komplikationen zu kämpfen haben. Sie treffen (mehr oder weniger) auf Trabanten und Asteroiden, verlieren einen ihrer vierbeinigen Gefährten, sind extremen Temperaturen und der Schwerelosigkeit ausgesetzt und finden sich plötzlich in der Umlaufbahn des Mondes wieder.
Auch wenn ich an dieser Stelle etwas mehr an Inhalt wiedergegeben würde erscheint mir dieses Unterfangen als beinahe unmöglich, da dieser Roman Vernes fast schon mehr als handlungsarm ist. Auf den meisten der 276 Seiten kommt man in den (oft zweifelhaften) Genuss von belehrenden Dialogen, die davon zeugen, wie hoch Jules Vernes Wissensstand auf dem Gebiet der Astronomie war. Der Autor lässt hier zumeist den Lebenskünstler Michel Ardan naive Fragen und gewagte Thesen formulieren, die dann von einem der beiden Mitreisenden mit großem Fachwissen beantwortet bzw. in der Luft zerrissen werden. Hier werden mathematische und physikalische Formeln bemüht, die Beschaffenheit der Mondoberfläche wird eingehend erläutert und Mondmeere und -'gebirge werden genannt und mit ihren terrestrischen Pendants verglichen. Es mag als historischer Science-Fiction Roman funktionieren, aber für eine Jules Verne-Roman kommt hier, wie auch schon im Vorgänger zu wenig rüber. Der Witz, das Abenteuer, der Einfallsreichtum bleiben aufgrund der seitenlangen Diskussionen leider komplett auf der Strecke.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die üblichen Mankos 20. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Obwohl dieses Buch sicherlich ein Klassiker ist, hat es mir nicht so gut gefallen wie z.B. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Der Flug ist ereignisarm, schließlich ist das All ein eher langweiliger Ort. Stattdessen gibt es viel gelehrsames Geschwätz über dieses und jenes wissenschaftliche Phänomen und überflüssige Verweise auf historische Gestalten. Insgesamt etwas zäh also und verdorben durch den üblichen Verne-Oberlehrer-Ton.
Ich empfehle jedem, der eine nostalgische Mondreise machen will, "Die ersten Menschen auf dem Mond" von H.G.Wells. Sicherlich wissenschaftlich (noch) fragwürdiger als dieses Werk, aber viel unterhaltsamer.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von fictionmaster VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
In "Von der Erde zum Mond" konstruieren die Mitglieder des Baltimorer Gun Clubs eine riesige Kanone, um damit drei Personen zum Mond zu schießen. Leider befasst sich fast die komplette Geschichte mit der Konstruktion und erst auf den letzten Seiten erfolgt der Abschuss.
Die Fortsetzung "Reise um den Mond" beschäftigt sich mit den Erlebnissen der drei Reisenden im Weltraum. Leider aber geht es auch da ziemlich technisch zu - unter anderem diskutieren die Drei über physikalische Formeln und schlüsseln diese auf -, außerdem hat Jules Verne versucht, während der Flugzeug sein komplettes recherchiertes Mond-Wissen unter zu bringen. Erst im letzten Drittel des Buches registrieren die Reisenden, dass sie nicht zum sondern um den Mond reisen werden und unternehmen Rettungsversuche. Innerhalb von zwanzig Seiten ist das dann auch schon gegessen.
Was wirklich schade um die gute Idee ist.
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