Pressestimmen
„Sie wurde zu einer bemerkenswerten Autorin und zu einer Vorreiterin der Frauenemanzipation. Verlag und Herausgeberin ist zu dieser Wiederentdeckung zu gratulieren.“ Die Furche „Ja, sie traf sogar in Berlin den inzwischen 80-jährigen Alexander von Humboldt, der die ‚unbezähmbare Energie ihres Charakters‘ bewunderte und ihr seine ‚hohe und respektable Achtung‘ bescheinigte. Das alles hätte sich Ida Pfeiffer nicht träumen lassen, als damals alles begann, an Bord des Dampfschiffs Marianne.“ Der Tagesspiegel
„Ihr penibler Bericht ist die Geschichte eines faszinierenden und exotischen Abenteuers.“ Brigitte
Kurzbeschreibung
Am 22. März 1842 bestieg Ida Pfeiffer in Wien ein Dampfschiff, ohne jemandem das wahre Ziel ihrer Reise anzuvertrauen - sie wollte das Heilige Land bereisen, gab jedoch vor, eine Freundin in Konstantinopel zu besuchen. Freunden und Verwandten schien selbst diese Idee äußerst gewagt. Tatsächlich war es ein Aufbruch ins Ungewisse: Mit äußerst geringen finanziellen Mitteln sollte sie, als Frau alleine, Gebiete durchstreifen, die von der Pest heimgesucht waren und in denen politische Unruhen das Reisen unsicher und gefährlich machten.