Wir sind überwältigt von der leuchtenden Schönheit der Landschaft, der Harmonie der Gebäude, von den ätherischen Farben der Blumen...
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ich habe alle Bände der Reise in die Unsterblichkeit mehrmals gelesen und ich kann die Bücher (3 Bände aufgeteilt auf zwei Bücher) gar nicht nachdrücklich genug empfehlen. Ich wage nach bestem Wissen und Gewissen zu behaupten, daß das zwei der wichtigsten Bücher sind, die man überhaupt in seinem Leben lesen kann und ich glaube aus einer Vielzahl von Gründen auch, daß ihr Inhalt tatsächlich der Wahrheit entspricht. Bestechend ist insbesondere die logische Folgerichtigkeit der Bücher und die sehr befriedigenden und logischen Antworten auf "ewige Streitthemen" wie Himmel und Hölle, Reinkarnation, Spiritismus, Bibelpassagen, göttliche Gerechtigkeit u.v.a.m.. Dabei muß man bedenken daß die Bücher vor fast 100 Jahren geschrieben - oder genauer gesagt dem Medium unter großen Anstrengungen aus dem Jenseits diktiert - wurden. Im extremen Gegensatz zur heutigen Flut an weitgehendst nichtssagender, nutzloser und teilweise sogar gefährlicher Esoterikliteratur - es werden mindestens 10.000 neue Esoterikbücher pro Jahr geschrieben - ist dieses Buch - man verzeihe mir die deutliche Ausdrucksweise - wie ein Leuchtturm in einem gigantischen Meer aus (Esoterik-)Schrott. Wenn man die Entstehungsgeschichte des Buches, besonders Robert James Lees persönlichen Werdegang und die damaligen Umstände am Buchmarkt in Betracht zieht gewinnt das Buch nur noch an Glaubwürdigkeit.
... Lesen Sie weiter... ›Gerade weil ich einen geliebten Menschen verloren habe, hat mich dieses Buch umsomehr interessiert. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Es geht die ganze Zeit darum, wie groß Gottes Liebe ist und das ein reines Karma der einzige Weg zu einem friedvollen Leben nach dem Tod führt. Da stimme ich ja zu, jedoch fehlen mir zu einem die Passagen, aus denen das eigentliche "Diktat aus dem Jenseits" hervorgeht und zum anderen dreht sich bis zum Ende des Buches alles nur um den "Irrglauben" der Menschheit in Bezug auf Gott und die Bibel. Ich hatte mir von diesem Buch etwas anderes versprochen als eine reine Predigt und ein Stück Überzeugungsarbeit in Bezug auf den christlichen Glauben. Nur eine kurze Passage am Anfang stellt dar, dass Lees durch seine Helfer zu diesem Buch gebracht wurde, doch weiß man letzendlich nicht, zu welchem Zeitpunkt er es denn nun geschrieben hat. Als er schon im Himmel war oder davor oder danach? Vielleicht habe ich es auch nicht aufmerksam genug gelesen?
Für mich als Buddhistin teilweise sehr schwer nachvollziehbar, denn wir können nicht alle ein Leben lang eine solche Hingabe und solch bedinglose Liebe zu unseren Mitmenschen leben, die es nötig wäre um nach den Aussagen in diesem Buch gleich dorthin zu kommen, wo andere erst noch lange für kämpfen müssen. Keiner von uns (außer den tibetischen Mönchen-und selbst sie sind nicht frei von Empfindungen und Gedanken) kann solch ein Leben leben, um dann darauf zu hoffen, dort anzukommen, wo Lees gleich landete. Ich werde zunächst Band zwei lesen und danach ein zweites Urteil abgeben.
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