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Reise in Polen Taschenbuch – 1. September 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: N.-A. (1. September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423128194
  • ISBN-13: 978-3423128193
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.003.872 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Döblin, geboren am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, war Nervenarzt in Berlin; dort begründete er auch die expressionistische Zeitschrift »Der Sturm« mit. 1933 emigrierte Döblin nach Paris, 1940 floh er nach Amerika und konvertierte zum Katholizismus. Nach dem Krieg kehrte er nach Deutschland zurück, um im Dienst der französischen Administration am kulturellen Wiederaufbau mitzuwirken. Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift »Das goldene Tor« (1946-1951) und Mitbegründer der Mainzer Akademie (1949). 1953 übersiedelte er wieder nach Paris. Er starb am 26. Juni 1957 in Emmendingen bei Freiburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Francis Pierquin am 28. November 2006
Format: Taschenbuch
Er ist Nervenarzt und Schriftsteller, ist in Berlin ansässig, in der westeuropäischen Kultur verankert, spricht leidlich französisch und reist unvermittelt nach… Polen. Man schreibt das Jahr 1924. Die Reise dauert etwa zwei Monate, wird vermutlich vom S.Fischer Verlag finanziert und führt über Warschau, Wilno, Lublin, Lemberg, Krakau, Zakopane und Lodz. Ein Jahr später, im November 1925, liegt das literarische Ergebnis vor, schlichtweg "Reise in Polen" genannt. Der Autor heißt Alfred Döblin, "Berlin Alexanderplatz" hat er noch vor sich. Diese Reise ist keine einfache, schon allein deswegen, weil "ich die Sprache, nein, die Sprachen des Landes nicht kann: Polnisch, Ukrainisch, Weißrussisch, Jiddisch, Litauisch." Deutsch ist zwar auch Landessprache, namentlich in der Dreivölkerstadt Lodz, aber "das Hakenkreuz auf dem Umschlag" eines Buches in der Auslage einer Buchhandlung ist wohl nicht dazu angetan, die wiederholt festgestellte Abneigung gegen alles Deutsche und die deutsche Sprache zu vermindern, die sich nur bei Juden einiger Beliebtheit zu erfreuen scheint: "Und wenn es keine Juden in Polen gäbe, die mit mir deutsch sprechen und auf Bahnhöfen sagen, wo mein Zug steht und abfährt, wäre ich nicht über Warschau hinausgekommen." Und dennoch: Als es gilt, Abschied zu nehmen und wieder heim ins Reich zu fahren, ist der Reisende "wehmütig, dankbar (…) Gern war ich hier, gefesselt bin ich (…) Es gibt dieses Land. Ich weiß es herzlich." Was also ist es, was Döblin trotz aller Beschwerlichkeiten so sehr an Polen zu schätzen wußte, was ist es, was ihn so stark zu fesseln vermochte? Bestimmt nicht der materielle Reichtum des Landes.Lesen Sie weiter... ›
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