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Reinventing the Steel [Clean] Clean, Import


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Reinventing the Steel [Clean] + The Great Southern Trendkill + Vulgar Display of Power
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Clean, Import
  • Label: Wea2
  • ASIN: B00004S5DU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Hellbound 2:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Goddamn Electric (Ammended Version) 4:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Yesterday Don't Mean S**t (Amended Version) 4:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. You've Got To Belong To It 4:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Revolution Is My Name 5:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Death Rattle (Ammended Version) 3:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. We'll Grind That Ax For A Long Time (Amended Version) 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Uplift (Ammended Version) 3:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. It Makes Them Disappear 6:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. I'll Cast A Shadow 5:19EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein bisserl großkotzig waren die Texaner ja schon immer. Kein Wunder, dass die Neo-Thrasher auf ihrem ersten Studioalbum seit dem 96er The Great Southern Trendkill-Langeisen prahlen, den Heavy Metal neu erfunden zu haben. Natürlich haben die Herren Anselmo (v.), Darrell (g.), Brown (b.) und Paul (dr.) damit den Mund etwas voll genommen, auch wenn Reinventing The Steel aus anderem Eisen geschmiedet ist als der vor allem in kompositorischer Hinsicht doch arg unausgegorene Vorgänger. Dass die schrägen Eisenbieger dabei aber nur selten an ihrem Vulgar Display Of Power-Meilenstein aus dem Jahre 92 kratzen können, überrascht indes nicht, schreibt man göttliche Gassenhauer wie "Walk", "Fucking Hostile", "This Love" oder die brilliante Halbballade "Hollow" vermutlich nur einmal im Leben. Qualitativ am nächsten kommen diesen Evergreens brachialer Stahlschmiedekunst noch die bösartige Groove-Eruption "You've Got To Belong To It", das abwechslungsreiche Thrash-Brett "Yesterday Don't Mean Shit" und die tonnenschwere Crowbar-Hommage "It Makes Them Disappear". Trotzdem bleibt zu hoffen, dass bis zum nächsten Lebenszeichen der Südstaatler nicht wieder vier Jahre ins Land ziehen. Zu den Harten im Garten zählen Pantera nämlich nach wie vor. --Buffo Schnädelbach

INTRO

Da haben uns Phil Anselmo, Winni Paul, Dimebag Darell und Rex Brown mal wieder einen gewaltigen Braten in die Röhre gelegt. Mit "Reinventing The Steel" erfinden sie - ungleich dem, was der Titel glauben machen will - Metal zwar nicht neu, geschmiedet haben sie dieses Eisen aber dennoch aufs Feinste. Man muß dem Quartett einfach zugute halten, daß es mit noch keinem Alben seit "Cowboys From Hell" Fans vor den Kopf gestoßen hat. Stay true. Stay du. Wer also auf das neueste Werk zugreift, bekommt ganz genau das, wonach ihn giert. Eins, zwei, drei, auf die Fresse. Felle müssen darben, Bänder werden gedehnt, Membrane beben voll Stoff, und Saiten werden zum Glühen gebracht. Regler to the max. "Goddamn Electric" oder "Revolution Is My Name" klingen schon fast wie Konzessionen an Metalclubs - wenigstens ein, zwei Stücke sollten an den im positiven Sinn gepeinigten Trommelfellen hängenbleiben. Pantera 2000 sind Pantera sind Pantera. Und noch bevor dieser Braten zu erkalten droht, werden uns die vier Herren im Juli ein weiteres Mal beehren: mit einem Live-Album, das bereits a little Rückschau auf die erfolgreiche Karriere von Pantera zuläßt, die mit bislang 8 Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Metal-Acts aller Zeiten zählen.

Christian Schlage / Intro - Musik & so
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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tulipp am 23. März 2004
Format: Audio CD
Reinventing the Steel ist das Album, wo Anselmo den Gesang fast vollständig aufgibt. Zuerst konnte ich dieses Album überhaupt nicht leiden (alleine schon wegen dem Cover), da es mir zu hart war und ich es unmusikalisch fand. Jetzt allerdings nach knapp 6 Monaten finde ich es genial. Songs wie "Goddamn Electric", "Death Rattle" und "It Makes Them Disappear" rocken einfach so derbe, dass ich es aufgegeben habe zu versuchen, meine Freunde davon zu überzeugen. Wem dieses Album "...zu viel wird..." (Zitat, Meine Mutter), sollte vielleicht lieber ein älteres Album von Pantera kaufen und damit selig werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von i-physqx.tro@gmx.de am 29. März 2000
Format: Audio CD
...und Pantera haben sich neu erfunden. Nicht wirklich - was allerdings technisch abläuft ist teilweise unglaublich. Die einfallsreiche Platte strotzt vor Raffinesse am Instrument. Frühere Pantera-Anhänger werden diese Scheibe wohl auch lieben, weil Phil sich hier und da wieder zugemutet hat, den "Sänger" zu spielen. Rob Halford wird ihm dankbar sein. Auf 'Balladen' wurde bewusst verzichtet, die Songs sind grösstenteils subtile Stilverbindungen. Pantera mischen gekonnt ihre Wurzeln mit ihrem in Metalkreisen durchaus einzigartigem musikalischen Werdegang und man freut sich, dass sie wieder da sind. Für Anhänger der späteren PanteraPhase gewöhnungsbedürftig, dann aber auch nur noch respekteinflössend. They simply rule.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. H. am 7. März 2004
Format: Audio CD
Tja, das letzte echte Studio-Album der Südstaatler, die die Welt der extremen Musik mit "Far Beyond Driven" aufmischten und den Weg für alle Möchtegern-Tough Guys frei machten. Nach dem Erfolg besagten Albums waren alle Grenzen gefallen und sogar Mainstream-Labels waren plötzlich bereit, Heavy Metal zu vertreiben...
Dementsprechend waren die Erwartungen fortan riesig.
"Reinventing the Steel" ist das 2. Album nach "Far..." und kann grösstenteils überzeugen. Es ist wesentlich klassischer angelegt als die Vorgänger - fast wie eine ultra-harte Version von "Cowboys From Hell". Einige etwas unausgegorene Passagen und nicht mehr so nachdenkliche Lyrics wie zuvor sind die schwächeren Punkte dieser Scheibe.
Aber in Punkto Heavyness und Groove stimmt alles wieder. Der 1. Track "Hellbound" macht sofort klar, wer hier zu Gange ist, und Songs wie "Death Rattle", "Revolution is my Name", "You Gotta Belong To It" und "Goddamn Electric" sind unwiderstehlich PanterA, heavy, groovig und Knochen-zermalmend.
Der letzte Track "I'll Cast A Shadow" hört sich fast hellseherisch an, wenn man bedenkt, dass sich die Band nun aufgelöst hat, ihre Fussstapfen aber wohl für ewig in der Szene bleiben werden. Und das virtuose Gitarrenspiel von Dimebag Darrell auf diesem Track setzt ihm mal wieder ein Denkmal.
Schade um diese Band, die noch viele Jahre erstklassigen Metal vor eine Horde Fans hätte werfen können, die diese immer wieder mit dem gleichen Enthusiasmus empfangen haben.
Ein würdiger Abgang, der auch vor dem Ausklang der Band schon etwas Nostalgisches in sich trug. Auf jeden Fall ein Pflicht-Kauf für Fans und solche, die sich ein kompletteres Bild dieser kontroversen und extremen Band machen wollen.
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Von Ein Kunde am 6. April 2000
Format: Audio CD
WAHNSINN. Nach den letzten zwei Outputs der Texaner habe ich nicht mehr an die Möglichkeit eines solchen Hammeralbums geglaubt. Diese Scheibe hat alles was ich an Pantera immer geliebt habe. Besonders geil finde ich, dass Phil jetzt wieder einige "normale" Gesangsparts einstreut. Reinventing of steel ist die meiner Meinung beste Pantera CD aller Zeiten - und ein Metal Meilenstein ohne Zweifel. IT MAKES ME DISAPPEAR....
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Von Gornik am 24. Januar 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Platte ist mit 180 gr gut produziert worden, auch die Aufnahme ist sehr gut gelungen. die hülle ist auch gut verarbeitet.
der Preis ist günstig und fair. auch ging der Versand recht schnell.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kassadane am 18. November 2005
Format: Audio CD
Wie bereit einige vor mir angedeuted haben, ist dieses Album anders als die Vorgänger, es geht stark in die Richtung Trash / Power Metal. Phils Gesangstimme erinnert sark an die von Motörhead Sänger Lemmy, tief und rau, was meiner Meinung nach sehr gut passt. Besonders gut finde ich, dass sie in den Lieder gerne mal die Melodie und Geschwindigkeit änder, erinnert an Black Sabbath, ebenso wie die gut eingesetzten Gitarren-verzerrer.
Trotzdem ich dieses Album als extrem gut empfinde und sehr gerne höre, gibts nur 4/5 Sternen, weil teilweise langweilen mich manche Songs etwas.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Mai 2000
Format: Audio CD
Was Pantera hier an hammerharten und doch groovigen Gitarren und Schlagzeug Sound hinlegen, ist meiner Meinung nach genial! Diese Platte knüpft eher an "Vulgar Display Of Power" an - die übertriebene und auch künstliche Härte der letzten beiden Studio-Alben sind glücklicherweise Geschichte. Höhepunkte: "Revolution Is My Name","We'll Grind That Axe For A Long Time" und "Death Rattle". Aber auch der Rest kann voll überzeugen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Panzerfaust am 4. September 2007
Format: Audio CD
PANTERA in Hochform: Tonnenschwere Riffs, Texte wie man sie erwartet und die unvergleichliche Gitarrenarbeit von Dimebag Darrel (R.I.P.).

Für jeden Fan der härteren Klänge fast schon ein Muss.
Anspieltipps: HELLBOUND, DEATH RATTLE und IT MAKES THEM DISAPPEAR.
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