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Reinfried Pohl - Der letzte Patriarch. Mr. Allfinanz im Urteil bedeutender Zeitgenossen
 
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Reinfried Pohl - Der letzte Patriarch. Mr. Allfinanz im Urteil bedeutender Zeitgenossen [Gebundene Ausgabe]

Hugo Müller-Vogg
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455500846
  • ISBN-13: 978-3455500844
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 577.449 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Reinfried Pohl ist einer der ganz Großen in der Finanzbranche. Mit seiner Allfinanz-Konzeption hat er Finanzgeschichte geschrieben. Die von ihm 1975 gegründete und seitdem geführte Deutsche Vermögensberatung AG ist mit mehr als 34.000 Vermögensberatern und mehr als 4 Millionen Kunden weltweit der größte eigenständige Finanzvertrieb. "Mister Allfinanz" hat den Markt für Vermögensberatung und private Vorsorge geradezu revolutioniert. Als Reinfried Pohl vor mehr als vier Jahrzehnten damit begann, den Deutschen zu Hause maßgeschneiderte Finanz-Konzepte anzubieten, wurde er von den Sparkassen und Banken erst belächelt und dann bekämpft. Heute ist sein Allfinanz-Konzept die "benchmark" der Finanzbranche. Und der von ihm eingeführte Beruf des Vermögensberaters ist längst zu einem Titel geworden, mit dem sich auch die Mitarbeiter der Konkurrenten gerne schmücken. Das unternehmerische Lebenswerk Reinfried Pohls ist einzigartig. Das bestreiten selbst seine einstigen Kritiker nicht mehr. Und der Kreis derer, die den Pionier-Unternehmer ebenso schätzen wie seinen patriarchalischen Führungsstil, ist stetig gewachsen. Dieses Buch dokumentiert, wie prominente Zeitgenossen - Politiker, Manager, Wissenschaftler, Spitzensportler - den Unternehmer Reinfried Pohl einschätzen und wie sehr sie ihn schätzen. Es zeigt auch, dass die Medien der Lebensleistung dieses weit blickenden Unternehmers, fürsorglichen Chefs und großherzigen Mäzens zunehmend gerecht werden. So entsteht aus vielen Mosaiksteinen ein ausdrucksstarkes Bild: Das Bild des "letzten Patriarchen" in der Reihe großer deutscher Unternehmer-Persönlichkeiten.

Über den Autor

Hugo Müller-Vogg war lange Zeit Redakteur und Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Seit 2001 arbeitet er als Kolumnist und Kommentator für Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für "Welt am Sonntag", BILD und "SuperIllu". Er ist häufig zu Gast im "Politischen Quartett" bei N 24 und Autor mehrerer Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Themen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gute Lektüre 28. Oktober 2008
Habe dieses Buch gelesen und kann es nur weiterempfehlen!
Ich konnte aus den Ausführungen viel lernen und bin beeindruckt von einem Menschen, der mit 100 000 DM Schulden angefangen, es aus eigener Kraft mit seiner Allfinanzidee zum Millionär gebracht hat.
Unbedingt lesen !!!
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15 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Rater
Tolles Buch. Muss man lesen. Ein Mann kämpft verbissen um Anerkennung. Der Mann heißt Reinfried Pohl, ist 80 Jahre alt und Chef der DVAG, einem Strukturvertrieb mit über 30.000 zum Teil nebenberuflichen Vermögensberatern.

Pohl wirft im Herbst seines Lebens alles in die Waagschale um sein Bild für die Nachwelt zu manifestieren. Und er wirft alles was er werfen kann  vor allem Geld. Darunter begräbt er zum Beispiel einen Auftragsjournalisten namens Hugo Müller-Vogg. Der schreibt sich seitdem u.a. in BILD die Finger über Dr. h.c. Reinfried Pohl wund, oder lässt  wie im vorgelegten Buch  andere sich die Finger wund schreiben. Zeile für Zeile fügt sich so das Bild eines wahren Messias der Finanzbranche zusammen. Pohl der Patriarch, Pohl der Alleskönner, Pohl der Gutmensch aus Marburg, Pohl der Retter der kleinen Leute.

Schade, dass der Papst nicht auch einen Beitrag über Pohl geschrieben hat, dann hätte er gleich ein Datum für die Seligsprechung des Königs der Drücker nennen können.

Müller-Vogg lobt beispielsweise, dass man Pohl nie auf einem der zahlreichen Empfänge in der Finanzbranche gesehen habe. Er, Pohl, habe stattdessen lieber gearbeitet, resümiert Müller-Vogg. Auf die Idee, dass kein seriöses Unternehmen diesen Mann eingeladen haben könnte, kommt er nicht. Sei es drum. Dieses Buch ist die nahtlose Fortsetzung von Hugo Müller-Voggs erstem Buch über Pohl. Das hatte den sehr dezenten und bescheidenen Titel: Ich habe Finanzgeschichte geschrieben
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