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Reiner Zufall? Deuten Sie Ereignisse aus Ihrem Leben und gestalten Sie erfolgreich Ihre Zukunft [Taschenbuch]

Thomas Eckerle
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Taschenbuch, 15. Januar 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Smaragd Verlag; Auflage: 1 (15. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393425456X
  • ISBN-13: 978-3934254565
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 708.446 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jost Hindersmann
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Produktbeschreibungen

Buchmarkt Januar 2003

"Die unscheinbare Reihe Krimikritik (NordPark) kannte ich nicht, ist wohl auch eher was für ganz harte Krimi-Fans. Aber das Heft über John le Carré von Jost Hindersmann hat auch mir eine ganz neue Sicht auf den Star-Autor eröffnet."
Jo Volks -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Plärrer & kaliber.38 02/2003

Ein nützliches Handbuch für Einsteiger in das Werk eines Groß-Klassikers ist das schmale Bändchen: John Le Carré. Der Spion, der zum Schriftsteller wurde von Jost Hindersmann mit einer üppigen Bibliographie von Thomas Przybilka (Nordpark-KrimiKritik). 50 Seiten Text und 50 Seiten Bibliographie halten sich die Waage, und Hindermanns Text referiert nüchtern, ohne uns mit weitläufigen Reflexionen zu quälen. Abteilung: Knapp und praktisch.
Thomas Wörtche -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erste deutschsprachige Monographie, 28. Januar 2003
Das flüssig geschriebene Buch überzeugt nicht nur durch die präzise Präsentation der Entwicklung und Situation des Spionagethrillers als literarische Gattung in der Zeit des kalten Krieges und danach, sondern auch durch die exzellente thematische Aufarbeitung des Werks Le Carrès. Eine übersichtliche und umfangreiche Bibliografie und Filmografie runden das Werk ab. Bei der Erarbeitung der Bibliografie hat sich der Autor die Mitarbeit von Thomas Przybilka, des Begründers des auch international anerkannten Bonner Krimi-Archivs für Sekundärliteratur, gesichert. Das Buch ist eine großartige Fundgrube und Nachschlagewerk, das sich in keiner Weise hinter angelsächsischen Veröffentlichungen verstecken braucht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erste deutschsprachige Monographie, 28. Januar 2003
Das flüssig geschriebene Werk überzeugt nicht nur durch die präzise Präsentation der Entwicklung und Situation des Spionagethrillers als literarische Gattung in der Zeit des kalten Krieges und danach, sondern auch durch die exellente thematische Aufarbeitung des Werks le Carrès. Abgerundet wird das Werk durch eine übersichtliche und umfassende Bibliografie, eine Filmografie und eine Zusammenfassung in englischer Sprache. Bei der Erarbeitung der Bibliografie hat Hindersmann sich die Mitarbeit von Thomas Przybilka, des Begründers des auch international anerkannten Bonner Krimi Archivs für Sekundärliteratur gesichert. Das Buch ist eine großartige Fundgrube und Nachschlagewerk, das sich in keiner Weise hinter angelsächsischen Veröffentlichen zu verstecken braucht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk über den Meister, 2. Juli 2007
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Hinter dem Pseudonym John le Carre steckt David John Cornwell, Sohn eines professionellen Hochstaplers, ehemaliger Diplomat, britischer Spion und vor allem einer der bekanntesten Schriftsteller von Spionageromanen. In der ersten deutschprachigen Monografie, welche gleichzeitig die derzeit umfangreichste Bibliografie zur Literatur von und über John le Carre enthält erfahren mehr über den Schriftsteller, der als Koryphäe in seinem Genre und auch als Autor ernsthafterer Literatur anerkannt und gewürdigt wird.

Neben dem interessierten Leser eignet sich die Monografie auch durchaus für die Zwecke eines Literaturwissenschaftlers. Wie in einer Monografie üblich werden der Autor Werk sehr umfangreich, aber ohne Abschweifungen vorgestellt. Als einer der wenigen Autoren verdiente sich John le Carre zum Beispiel auch das Lob Graham Greenes, der als feste Größe unter den Spionageromanautoren gilt. Ähnlich wie Greene zeichnet sich le Carre durch ein hohes Niveau und die Komplexität seiner Charaktere und Plots aus.

Das kommt zum Teil auch von seiner bewegten Lebensgeschichte, als Sohn eines Hochstaplers, der in großen Stil zu leben verstand, ohne auch nur einen Bruchteil des zur Schau gestellten Vermögens zu besitzen. Bereits seine Kindheit war von Lug und Trug geprägt, was ein fixer Bestandteil der Welt der Geheimdienste ist. Seine Begegnung mit dem kalten Krieg und der Umzug in die Schweiz, wo er schließlich sogar Germanistik studierte prädestinierten ihn geradezu für seine spätere Arbeit als Spion und Diplomat. Die Rückkehr nach England führte ihn schlussendlich zum MI5, dem britischen Inlandsgeheimdienst, in dessen Auftrag er begann kommunistische Zirkel an der Universität auszuspionieren. Mit Abschluss seines Studiums trat er in den Dienst des britischen Foreign Office (also dem britischen Außenministerium) und arbeitete als Botschaftsmitarbeiter und Spion des MI6 (des britischen Auslandsgeheimdienstes) in der britischen Botschaft in Bonn. Vom Bau der Berliner Mauer zu seinem vielfach ausgezeichneten und verfilmten Meisterwerk Der Spion der aus der Kälte kam" inspiriert gelangte er zu weltweiter Bekanntheit und konnte sich von da an ganz einem Leben als freier Autor widmen.

Zwar ist dieser Band relativ schmal, doch gehört er zu den verschwindend wenigen deutschsprachigen Werken über John le Carre und steht der englischsprachigen Konkurrenz mit Sicherheit in nichts nach. In Hinsicht auf die Quellenangaben und Bibliographie (mitunter werden auch Zeitungsartikel, Filme und sogar TV-Serien ergänzend angeführt) ist das Buch ohnehin bis zur Perfektion akkurat. Es ist verblüffend wie viele Informationen man in derart wenigen Seiten unterbringen kann, denn bei genauem Lesen kann man nicht nur viel über John le Carre sondern auch das Genre des Spionageromans und dessen Geschichte an sich lernen. Literaturwissenschaftlich trägt es sogar zum besseren Verständnis der Werke le Carres und anderer Spionageromane bei. Gewissermaßen erhält man in diesem Buch ein Konzentrat aller Quellen, man braucht nur noch eigenes Wissen und Recherchen gleich Wasser hinzugeben und erhält weit mehr als nur die Summer seiner Teile.

Fazit:

Unverzichtbar für jeden der sich ausführlicher über John le Carre und seine Romane informieren möchte.
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