Reine Chefsache 2004

Amazon Instant Video

In HD erhältlich
(19)
Trailer ansehen

Dan Foreman, ein 51-jähriger Familienvater und erfolgreicher Businessman, bekommt den nur halb so alten Carter Duryea als neuen Chef vor die Nase gesetzt. Dieser macht sich dann auch noch an Dans geliebte Tochter heran. Eine Explosion ist unvermeidlich!

Darsteller:
Clark Gregg,Philip Baker Hall
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur Paul Weitz
Darsteller Clark Gregg, Philip Baker Hall
Nebendarsteller Selma Blair, Frankie Faison, Ty Burrell, Kevin Chapman, Amy Aquino, Zena Grey, Colleen Camp, Lauren Tom, Dennis Quaid, Topher Grace, Scarlett Johansson, Marg Helgenberger, David Paymer
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schrenker am 22. November 2005
Format: DVD
.
.
Zwei Verträge werden unterzeichnet. Einer in einem Bankgebäude, der andere in einer Anwaltskanzlei. Dan, 51, nimmt die zweite Hypothek auf sein Haus auf, denn seine Tochter studiert an einer teuren Privatuni und seine Frau erwartet ihr drittes Kind. Carter, 26, lässt sich von seiner Frau scheiden, die ihn nach fünf Monaten Ehe verlassen hat.
Nur eine scheinbar beiläufige Montagesequenz aus „Reine Chefsache“ von Paul Weitz und doch exemplarisch für die Thematik, der man sich hier widmet: Veränderungen und wie der Mensch mit ihnen umgeht. Bereits zuvor befasste sich der Regisseur in „American Pie“ und der Nick-Hornby-Adaption „About a Boy“ mit dem, was wir „Erwachsen werden“ nennen, und ließ stets die Altersunabhängigkeit des Prozesses am Ende als Quintessenz stehen.
Nach der Angst vor sozialer Bindung („About a Boy“) und der Angst vor frühzeitigem Samenerguss („American Pie“) durchleben die Akteure in „Reine Chefsache“ die Ängste vor beruflichem und elterlichem Versagen. Schauplatz sind die Büros des fiktiven Fachblattes „Sports America“, wo der alteingesessene Anzeigenleiter Dan Foreman (Dennis Quaid) und der junge Karrierist Carter Duryea (Topher Grace) aufeinandertreffen. Nach Firmenübernahme und Umstrukturierung muss der alte Hase den Chefsessel für den solariumgebräunten Senkrechtstarter räumen. „Mann! Mein Dad ist jünger als sie“, wird richtigerweise festgestellt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Sascha H. TOP 500 REZENSENT am 18. Juli 2010
Format: DVD
Was kann man großartig zu einem Film wie "Reine Chefsache" schreiben? Der Film ist witzig ohne Frage, aber wie soll man das vermitteln, ohne die komplette Handlung zu verraten? Beginnen wir mit den Fakten: Nach dem genialen "About a Boy" (Hauptrolle: ein genialer Hugh Grant) liefert Regisseur Paul Weitz mit "Reine Chefsache" wieder eine sehr coole Komödie ab. Hauptrollen diesmal: Dennis Quaid, der vielen sicherlich aus Filme wie "Day after tomorrow", "An jedem verdammten Sonntag", "Frequency" (Tipp!!), "Dragonheart" oder "Der Flug des Phoenix" (der an unseren Kinokassen floppte) bekannt sein dürfte und den bis dato weniger aus "Total verknallt" (mit Kate Bosworth) als eher aus der kultigen Serie "Die wilden Siebziger" (u.a. mit Ashton Kutcher) bekannten Topher Grace. Dennis Quaid spielt in "Reine Chefsache" den Anzeigenchef Dan Foreman, dessen Sportmagazin plötzlich von einem Medienkonzern aufgekauft wird und kurz darauf der nur halb so alte Carter Duryea im vor die Nase gesetzt wird. Fortan fungiert er nur noch als dessen Stellvertreter, womit der erfahrene Dan sichtlich ein Problem hat, da so ein Jungspund unmöglich im das Wasser reichen kann. Kann er aber, dank moderner Marketingmethoden, was ihm natürlich nicht sonderlich gefällt. Die Komik entsteht aber erst durch die Einsamkeit von Carter, dessen Ehe erst kürzlich in die Brüche gegangen ist und er nun hier neue Bekanntschaften schließen möchte. Kurzerhand lädt er sich somit spontan selbst bei seinem Stellvertreter Dan zum Abendessen ein und bandelt dort zugleich noch dessen Tochter Alex (Scarlett Johansson, u.a.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Edel am 5. Dezember 2006
Format: DVD
Also ich habe von dem Film auch über eine Filmvorschau erfahren und ihn dann auf meine Ausleihliste gesetzt und muss sagen ich fand ihn echt super! Am Anfang kommt er ein wenig schleppend daher, sodass ich fast wieder ausgeschalten hätte, aber ich hab weiter geschaut und war sehr überrascht, dass er doch noch so lustig wurde. Das Thema ist natürlich nicht unbedingt ein Lachen Wert, alter erfahrener Chef wird von jungem überdynamischen, völlig ahnungslosen Bubbi abgelöst, aber ich finde es lohnt sich allein auch schon wegen Dennis Quaid, der hier die Rolle des fürsorglichen Vaters und degradierten Ex-Chefs sehr überzeugend spielt.

Über viele Wortspielereien oder Situationskomiken kann man beherzt lachen, auch wenn sie im wahren Leben nicht besonders witzig wären.

Mein Urteil: auf jedenfall sehenswert, nur nicht die Geduld verlieren am Anfang!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Tillermann am 19. März 2007
Format: DVD
Eine etwas laue Komödie vor ernstem Hintergrund, dem Haifischbecken Kapitalismus mitten in Manhattan. Geboten wird immerhin ein recht unterhaltsamer und sehr realistischer Einblick in die schnelllebige Welt des Hire & Fire, in der jeder ersetzbar scheint und nur der Profit zählt. Alle hässlichen Facetten treten hervor: Karrieregeilheit und Jugendwahn, Mobbing und Abstiegsangst, Materialismus und Oberflächlichkeit, hohle Phrasen und Schaumschlägerei im Marketing-Neusprech (Stickwort "Synergie").

Typisch Hollywood und eine Kompromiss ans Massenpublikum ist dann aber, dass der skrupellose Emporkömmling im Laufe des Films seine Bekehrung erfährt und am Ende doch das ewig Gute siegt, nämlich Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Leidenschaft und schließlich die gute alte Familie. Nun gut, das Ganze sollte ja eine Komödie werden, deshalb kann man zu viel Systemkritik hier wohl nicht erwarten. Allerdings hätte dem Film etwas mehr Dynamik, etwas mehr Elan, etwas mehr "Pfiff" gut getan.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen