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Reincarnation: A Critical Examination
 
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Reincarnation: A Critical Examination [Englisch] [Taschenbuch]

Paul Edwards
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 315 Seiten
  • Verlag: Prometheus Books (Dezember 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1573929212
  • ISBN-13: 978-1573929219
  • Größe und/oder Gewicht: 22,7 x 15,2 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.076.042 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Paul Edwards
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Produktbeschreibungen

From Booklist

Edwards, noted philosopher and editor of the definitive Encyclopedia of Philosophy (1967), tackles the concepts of reincarnation and karma with erudition, energy, and wit. His aim is to test the logical standing of reincarnation--and, in passing, the survival of consciousness beyond physical death--as a rational system of belief based on unambiguous evidence. Some of the eschatological flaws he finds are rarely discussed in writings by proponents: Who decides in what form an individual will be reborn? What physical or paraphysical process accomplishes this rebirth? Why are a person's ego and memory reset to zero each time? Edwards examines the evidence that supports reincarnation--dejavu, child prodigies, hypnotic regressions and progressions, birthmarks, spontaneous memories, and near-death experiences--and discovers that all is easily accounted for by other scenarios. The Bridey Murphy case, Elisabeth Kubler-Ross, Raymond Moody, and Stanislav Grof are subjected to some shattering criticism. Only Dr. Ian Stevenson, who has investigated the subject since the early 1970s, gets credit for professionalism and integrity, if not flawless methodology. Skeptic and reincarnationist alike will find this book enjoyable and challenging. George Eberhart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

This is the first comprehensive and systematic evaluation of reincarnation and Karma in any language. Renowned philosopher Paul Edwards exposes the many flaws in the arguments supporting the belief in reincarnation and the so-called Law of Karma. He also covers the alleged evidence in support of reincarnation, including child prodigies, deja vu experiences, hypnotic regressions, and 'reincarnation memories'. Finally, he discusses in some detail the claims of the leading figures in the recent immortality movement. Edwards' wit and clarity make this a fascinating, accessible, and enjoyable work.

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Format:Gebundene Ausgabe
Die vorliegende Untersuchung ist eine naturalistische Kritik der Reinkarnationshypothese. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, daß Gehirnzustände eine notwendige - und wahrscheinlich auch ausreichende - Bedingung für geistige Zustände sind, es keinen Grund für die Annahme eines von unserem Körper unabhängigen "Geistes" gibt, die Welt wertirrational und Moral immer menschlichen Ursprungs ist.

Edwards entwickelt zunächst die Voraussetzungen der karmischen Wiedergeburtseschatologie: (1) ein extremer Dualismus, der im Widerspruch zu allen zeitgenössischen Identitätstheorien wie auch neurologischen Forschungserträgen steht; (2) eine Gleichsetzung des moralischen Vergeltungsprinzips mit dem physikalischen Kausalitätsprinzip, die einander aber nicht implizieren; (3) die Voraussetzung einer wertrationalen Welt, deren anomische Aspekte - Leiden und Unrecht - mit dem "Karmagesetz" wegerklärt werden. Sodann entwickelt der Autor die inhärenten Widersprüche der Reinkarnationshypothese: (1) Sie ist in gewisser Weise "unterstrukturiert" und eröffnet ein modus operandi Problem: Wie und wo werden gute und böse Taten registriert, 'Belohnungen' und 'Strafen' verteilt? Wie kann ein nichtintelligentes unpersönliches Prinzip mit vollkommener Präzision Kräfte freisetzen, welche die erwünschte Wirkung zeitigen, auf physikalische Objekte einwirken und noch dazu genau angemessene Körper für die Egos der aufeinanderfolgenden Inkarnationen sicherstellen? (2) Die Karma-Lehre ist nicht präskriptiv, schreibt nichts vor und ist daher als moralisches Verhaltensprinzip völlig leer. Ob wir Menschen helfen oder aber nicht, wir tun in beiden Fällen das Richtige. Und sie ist kategorisch: Sie behauptet nicht, daß die Welt gerecht wäre, wenn wir bestimmte Dinge täten, sondern daß sie gerecht ist, und zwar unabhängig davon, was wir tun.

Edwards zerpflückt die bekannten Fallbeispiele und analysiert das Vorgehen bedeutender Reinkarnationsanhänger - Moody, Kübler-Ross, Stevenson, Monroe u.a. Er verweist auf vorsätzlich oder fahrlässig verfälschte Datensätze und Indoktrinationsmethoden seitens der Reinkarnationstheoretiker, auf die Empfänglichkeit von Menschen für die Suggestionen eines Hypnotiseurs, den kathartischen Effekt ausgelebter Emotionen bei der Reinkarnationstheraphie, die Kontextabhängigkeit von außerkörperlichen Erfahrungen und Reinkarnationserinnerungen, die prinzipielle Nichtüberprüfbarkeit metaphysischer Geltungsansprüche und den grundlegenden Unterschied zwischen physikalischer und spiritueller Energie. Läßt sich 'spirituelle Energie' in Formeln bringen? Gibt es, wie bei physikalischer Energie, Entropie und konstanten Verlust? Was beweist die ewige Fortdauer eines individuellen "Geistes"?

Entwickelt werden auch die Gegenargumente gegen die Reinkarnationshypothese, beispielsweise die Prozessualität der Person (Säuglinge haben keine erwachsenen Egos), das Problem des Zwischenzustandes zwischen den Leben, die Frage, ob es für alle Seelen gleiche Startbedingungen gegeben hat, das Problem der Überbevölkerung, die Tatsache der fehlenden Erinnerung etc. Auch einige Interferenzprobleme finden Erwähnung: Ein körperloser Gott kann nicht in die Welt eingreifen und hätte als vollkommenes Wesen auch kein Motiv dazu usw. Edwards verbleibt strikt im Rahmen einer naturalistischen Weltdeutung, ist sich aber der schicksalhaften Unverfügbarkeit unserer Daseinskontingenz bewußt: Die Welt ist grausam und ungerecht, aber wir machen sie nicht besser, sondern schlechter, wenn wir den Opfern die Schuld geben. (S. 46)

Dieses Buch ist hochinformativ, wirklichkeitsaufschließend, desillusionierend und gegen "Heilslehren" immunisierend. Das ernüchternde Aufgeschrecktwerden aus haltlosen metaphysischen Phantasien ist durchaus unangenehm, was die Negativ-Rezensionen hier ja belegen. Dennoch kann ich diese ausgezeichnet lesbare Arbeit gleichermaßen Fachleuten wie Laien und ganz besonders natürlich allen Anhängern der karmischen Wiedergeburtseschatologie wärmstens zur Lektüre empfehlen. Ergänzend und weiterführend: KELSEN, Hans: "Vergeltung und Kausalität : eine soziologische Untersuchung" (1941/1982) und TOPITSCH, Ernst: "Erkenntnis und Illusion : Grundstrukturen unserer Weltauffassung" (1988²)
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Format:Gebundene Ausgabe
Science, too, has its dogmatic, closed-minded zealots who attempt to summarily dismiss objective investigations into many human endeavors. Edwards desparately strives to discredit reincarnation with a priori reasoning. When the author's arguments fail to persuade or convince, he tries character assassination against reincarnation and near-death researchers and philosophers. The reader soon realizes Edwards' intellectual bankruptcy in his efforts to defeat reincarnationist views at any costs. The reader learns nothing meaningful for or against reincarnation in this work; rather, one simply discovers Edwards' personal agenda against reincarnation. The author's tone is reminiscent of fanatical defenses such as one might hear from the flat earth society, Ptolemic earth-centric universe believers, and those who utterly deny evolutionary processes. Edwards' personal attacks against researchers suggest that he would have been an excellent inquisitor several centuries ago (reincarnationists, all together now: "Perhaps he was!"). Seriously, expect no objectivity in this book. This reviewer recommends investing in more balanced scientific and philosophical inquiries.
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Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
All the while I was reading this book, it was very apparent to me that Edwards' objection to reincarnation seems to be based on-dare I say this dirty word-dogmatism. He presupposes that reincarnation cannot possibly be true, according to the precepts of materialism, and presents a series of arguments and non-arguments to that effect. While clearly a very intelligent man, Edwards seems to be thinking and arguing on a different "plane." For instance, he attempts to disprove the existence of God in his "Irreverent Postscript." While myself an atheist, I doubt any believer in God would be fazed by the arguments therein, simply because Edwards is thinking in completely different terms than those with whom he is attempting to argue. In short, you will enjoy this book if you are determined not to believe in reincarnation. Otherwise, I don't think you'll be impressed.
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Reincarnation: A Critical Examination Proves Nothing
This book did not prove that reincarnation does not exist. I am a skeptic and I did not feel that the book make any good points. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2000 von Jessica
Reductionistic view of a worthy subject
This book claims to examine reincarnation from a skeptical perspective. However, a true skeptic has an agnostic approach to the subject he/she is examining. Lesen Sie weiter...
Am 28. September 1999 veröffentlicht
Top Notch
Before reading this book ask yourself if you are willing to change your view on a subject, no matter how comforting or how long held, if enough solid criticism can be found. Lesen Sie weiter...
Am 3. März 1999 veröffentlicht
Another look at the "survival" issue.
As a counter to Edwards text, check out the book by philosopher David Ray Griffin called "Parapsychology, Philosophy, and Spirituality: A Postmodern Exploration" by... Lesen Sie weiter...
Am 1. April 1998 veröffentlicht
Myopic Logic
The author brings up some interesting points which makes sense and offers new thoughts about problems with believing in reincarnation, but on the other hand there are certainly... Lesen Sie weiter...
Am 9. Februar 1998 veröffentlicht
a biased view of reincarnation
Having read the favorable reviews to Edwards book,I would like to present the skeptical view of his book. Lesen Sie weiter...
Am 23. Dezember 1997 veröffentlicht
a poor job of criticism
I did not like this book. Edwards does a poor job of refuting karma and reincarnation. He commits numerous fallacies,such as abusing the man,special pleading etc. Lesen Sie weiter...
Am 8. November 1997 veröffentlicht
the best one about this superstition
Very systematic, yet full of humor.
Each page is a real joy!
If somebody is "agnostic" about the issue, he will stop. Lesen Sie weiter...
Am 4. Mai 1997 veröffentlicht
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