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Reign in Blood

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: American Recordings (Universal Music)
  • ASIN: B00BV0W8RQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören  1. Angel Of Death 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Piece By Piece (Album Version) 2:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Necrophobic (Album Version) 1:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Altar Of Sacrifice (Album Version) 2:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Jesus Saves (Album Version) [Explicit] 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Criminally Insane (Album Version) [Explicit] 2:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Reborn (Album Version) 2:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Epidemic (Album Version) 2:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Postmortem (Album Version) 3:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Raining Blood (Album Version) 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Aggressive Perfector (Album Version) 2:28EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Das Meisterwerk des Thrash Metal, digitally remastered inkl. Bonustracks!

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81 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2006
Format: Audio CD
Wer wagt mir zu widersprechen, dass wir es hier mit dem definitiv besten Thrash / Speed Metal Album aller Zeiten zu tun haben? Aber ich denke doch mal, dass 99 % aller waschechten Metaller mit mir da einer Meinung sind. Die restlichen 1% sollten zumindest anerkennen, wie wichtig diese Scheibe den heutigen Metal geprägt hat. Überlegt doch mal ernsthaft: Würde der moderne Death, Thrash, Black Metal oder Grindcore wirklich so klingen, wenn es "Reign in Blood" nicht gegeben hätte? Ich denke nicht! Obendrein enthält die Scheibe noch einige kontroverse Themen, die unter anderem wegen dem Opener "Angel of Death" auf einige Gemüter schlugen. Doch der Reihe nach:

Eröffnet wird das Festspiel des aggressiven Metals mit eben genanntem Song, welcher auch heute noch jedes SLAYER Konzert beendet. Waren die Metaller sich damals bei "Hell awaits" einig, dass dieses Werk das Nonplusultra darstellen würde, wurde dies mit "Angel of Death" binnen weniger Sekunden widerlegt. Dieser Song bot einfach alles, vom schnellen Geholze, treibenden Doublebass (die man von "Praise of Death" gewohnt war!), abwechslungsreichen, aggressiven und technischen Riffs, sowie dem markanten Gesang von Tom Araya, der sich mit dem Text "Angel of Death, Monarch to the Kingdom of the Dead, infamous Butcher, Angel of Death" unweigerlich ins Gehirn hämmerte. Krönender Abschluss ist hier der Schluss, wo wohl jeder dein Eindruck hat, dass das Schlagzeug von Dave Lombardo gleich unter dem Doublebass Gewitter zusammen bricht. Langsamer und treibend geht es mit "Piece by Piece" weiter, doch ist dies nur kurze Täuschung, denn nach wenigen Sekunden bricht bereits wieder die Hölle auf Erden los.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Master Stief am 2. Juli 2006
Format: Audio CD
Anfang der 80er Jahre, als man die NWOBHM für das härteste hielt, was man mit Instrumenten auf eine Platte brennen kann, bildete sich in der Bay-Area in Californien eine neue, wegweisende Musikrichtung, der Thrash Metal. Neben der wohl bekanntesten Band dieses Genres, Metallica, erhob sich vor allem auch Slayer und trat die Thrash-Bewegung zusammen mit Metallica los. Ihr Debut, "Show no Mercy" sollte zu einem Klassiker werden und auch der düstere Nachfolger "Hell Awaits" stand dem Erstling in nichts nach. Als man dachte, es geht überhaupt nicht mehr besser, warfen Metallica 1986 "Master of Puppets" auf den Markt und im selben Jahr erschien auch "Reign in Blood" von Slayer. Beide Platten schlugen im Unterground ein wie eine Bombe, vor allem letztere stieg zum Maß aller Dinge in Thrash-Kreisen auf und das vollkommen zurecht.

Die Songs auf diesem absoluten Ausnahmewerk, wie es nie wieder eines geben wird, sind ausnahmslos Metal-Klassiker, die brachial und absolut rücksichtslos auf das Gehör des Hörers eindrechen.

Der Opener "Angel of Death", wegen seinem Text oft geschollten, ist es dennoch der mit geilste Song von Slayer überhaupt. Der unglaublich aggressive Aufbau bei diesem Song, die Virtuosität, mit denen Kerry King und Jeff Hannemann bei diesem Stück zu Werke gehen, der Hass in Tom Arayas Stimme und die donnernden Double-Bass Attacken von Dave Lombardo lassen nur zu einem Ergebnis kommen:

Bei diesem Stück handelt es sich einfach um einen der besten Metal-Songs ever und meiner Meinung nach ist es DER Slayer-Song überhaupt.

Ein weiteres Highlight ist "Altar of Sacrifice", mit dem traditionell -auch auf Konzerten danach folgenden- "Jesus Saves".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 25. Dezember 2002
Format: Audio CD
Wer Thrash Metal mag, hat dieses Album natürlich in seinem Plattenschrank. Unglaublich, was hier abgezogen wird! Jeff Hannemans und Kerry Kings Gitarrenstil ist einfach unverkennbar - nicht "schön", aber sowohl in den schnellen Irrsinns-Riffs und den wahnwitzigen Gitarrensoli voller Power und kaum zu kopieren -, Dave Lombardo beweist einmal mehr, dass er einer der besten Schlagzeuger überhaupt ist und Tom Araya kreischt sich die Seele aus dem Leib. Die unglaubliche Aggressivität in der Musik, die spektakulären Tempowechsel und das Tempo an sich in jedem Song setzten damals Maßstäbe und blasen einem auch heute noch die Birne weg. Wenn ich zum Beispiel so richtig sauer auf irgend etwas oder irgend jemanden bin, kommt mir "Reign In Blood" zum Aggressionsabbau gerade recht, denn es gibt kaum eine Stelle zum Verschnaufen. Obwohl die CD nur ungefähr eine halbe Stunde dauert, ist sie ihr Geld auf jeden Fall wert. Die absoluten Hammer-Songs sind natürlich "Angel Of Death" und "Raining Blood", wenngleich allerdings jeder Song eine unglaubliche Intensität hat.
Um "Angel Of Death" gab es übrigens derartige Diskussionen, dass Slayer das Album schließlich bei einem anderen Label herausbringen mussten. Sicherlich klingt der Text zunächst einmal ganz schön heftig, aber es wäre falsch, die Band deswegen in die Nazi-Ecke zu stellen. Man weiß, dass Slayer gerne anecken und provozieren, was sie in diesem Fall damit tun, indem sie nicht ganz eindeutig Stellung beziehen, ohne dass sie jedoch irgendwelche dieser entsetzlichen Verbrechen "verherrlichen" würden.
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