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Reign in Blood

Slayer Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B000023ZXP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.575 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Angel Of Death
2. Piece By Piece
3. Necrophobic
4. Altar Of Sacrifice
5. Jesus Saves
6. Criminally Insane
7. Reborn
8. Epidemic
9. Post Mortem
10. Raining Blood
11. Aggressive Perfector
12. Criminally Insane (Remix)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Brutalität, Geschwindigkeit und schiere Kraft dieser 10 Songs auf 28 Minuten ist unübertroffen. Die Gitarristen Jeff Hanneman und Kerry King stürmen los mit dem berühmten "Angel of Death" und gönnen sich bis zum fünften Stück, "Jesus Saves", keine Verschnaufpause. Und diese Atempause dauert gerade mal 30 Sekunden. Der Faszination, des sich wie ein mutiertes Paganini-Solo hochschraubenden Hook, bei "Postmortem", werden sich selbst Metal-Neulinge kaum entziehen können.

Erstklassig zusammengestellt und großartig in der Ausführung stellt Rick Rubins Lieblingsproduktion das ungewöhnlichste Album in der Geschichte des Thrash-Metal dar. --Steffan Chirazi


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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Thrash Metal Album aller Zeiten! 3. Oktober 2006
Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wer wagt mir zu widersprechen, dass wir es hier mit dem definitiv besten Thrash / Speed Metal Album aller Zeiten zu tun haben? Aber ich denke doch mal, dass 99 % aller waschechten Metaller mit mir da einer Meinung sind. Die restlichen 1% sollten zumindest anerkennen, wie wichtig diese Scheibe den heutigen Metal geprägt hat. Überlegt doch mal ernsthaft: Würde der moderne Death, Thrash, Black Metal oder Grindcore wirklich so klingen, wenn es "Reign in Blood" nicht gegeben hätte? Ich denke nicht! Obendrein enthält die Scheibe noch einige kontroverse Themen, die unter anderem wegen dem Opener "Angel of Death" auf einige Gemüter schlugen. Doch der Reihe nach:

Eröffnet wird das Festspiel des aggressiven Metals mit eben genanntem Song, welcher auch heute noch jedes SLAYER Konzert beendet. Waren die Metaller sich damals bei "Hell awaits" einig, dass dieses Werk das Nonplusultra darstellen würde, wurde dies mit "Angel of Death" binnen weniger Sekunden widerlegt. Dieser Song bot einfach alles, vom schnellen Geholze, treibenden Doublebass (die man von "Praise of Death" gewohnt war!), abwechslungsreichen, aggressiven und technischen Riffs, sowie dem markanten Gesang von Tom Araya, der sich mit dem Text "Angel of Death, Monarch to the Kingdom of the Dead, infamous Butcher, Angel of Death" unweigerlich ins Gehirn hämmerte. Krönender Abschluss ist hier der Schluss, wo wohl jeder dein Eindruck hat, dass das Schlagzeug von Dave Lombardo gleich unter dem Doublebass Gewitter zusammen bricht. Langsamer und treibend geht es mit "Piece by Piece" weiter, doch ist dies nur kurze Täuschung, denn nach wenigen Sekunden bricht bereits wieder die Hölle auf Erden los.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Thrash-Metal Album überhaupt 2. Juli 2006
Format:Audio CD
Anfang der 80er Jahre, als man die NWOBHM für das härteste hielt, was man mit Instrumenten auf eine Platte brennen kann, bildete sich in der Bay-Area in Californien eine neue, wegweisende Musikrichtung, der Thrash Metal. Neben der wohl bekanntesten Band dieses Genres, Metallica, erhob sich vor allem auch Slayer und trat die Thrash-Bewegung zusammen mit Metallica los. Ihr Debut, "Show no Mercy" sollte zu einem Klassiker werden und auch der düstere Nachfolger "Hell Awaits" stand dem Erstling in nichts nach. Als man dachte, es geht überhaupt nicht mehr besser, warfen Metallica 1986 "Master of Puppets" auf den Markt und im selben Jahr erschien auch "Reign in Blood" von Slayer. Beide Platten schlugen im Unterground ein wie eine Bombe, vor allem letztere stieg zum Maß aller Dinge in Thrash-Kreisen auf und das vollkommen zurecht.

Die Songs auf diesem absoluten Ausnahmewerk, wie es nie wieder eines geben wird, sind ausnahmslos Metal-Klassiker, die brachial und absolut rücksichtslos auf das Gehör des Hörers eindrechen.

Der Opener "Angel of Death", wegen seinem Text oft geschollten, ist es dennoch der mit geilste Song von Slayer überhaupt. Der unglaublich aggressive Aufbau bei diesem Song, die Virtuosität, mit denen Kerry King und Jeff Hannemann bei diesem Stück zu Werke gehen, der Hass in Tom Arayas Stimme und die donnernden Double-Bass Attacken von Dave Lombardo lassen nur zu einem Ergebnis kommen:

Bei diesem Stück handelt es sich einfach um einen der besten Metal-Songs ever und meiner Meinung nach ist es DER Slayer-Song überhaupt.

Ein weiteres Highlight ist "Altar of Sacrifice", mit dem traditionell -auch auf Konzerten danach folgenden- "Jesus Saves".
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Thrash-Metal-Klassiker! 25. Dezember 2002
Format:Audio CD
Wer Thrash Metal mag, hat dieses Album natürlich in seinem Plattenschrank. Unglaublich, was hier abgezogen wird! Jeff Hannemans und Kerry Kings Gitarrenstil ist einfach unverkennbar - nicht "schön", aber sowohl in den schnellen Irrsinns-Riffs und den wahnwitzigen Gitarrensoli voller Power und kaum zu kopieren -, Dave Lombardo beweist einmal mehr, dass er einer der besten Schlagzeuger überhaupt ist und Tom Araya kreischt sich die Seele aus dem Leib. Die unglaubliche Aggressivität in der Musik, die spektakulären Tempowechsel und das Tempo an sich in jedem Song setzten damals Maßstäbe und blasen einem auch heute noch die Birne weg. Wenn ich zum Beispiel so richtig sauer auf irgend etwas oder irgend jemanden bin, kommt mir "Reign In Blood" zum Aggressionsabbau gerade recht, denn es gibt kaum eine Stelle zum Verschnaufen. Obwohl die CD nur ungefähr eine halbe Stunde dauert, ist sie ihr Geld auf jeden Fall wert. Die absoluten Hammer-Songs sind natürlich "Angel Of Death" und "Raining Blood", wenngleich allerdings jeder Song eine unglaubliche Intensität hat.
Um "Angel Of Death" gab es übrigens derartige Diskussionen, dass Slayer das Album schließlich bei einem anderen Label herausbringen mussten. Sicherlich klingt der Text zunächst einmal ganz schön heftig, aber es wäre falsch, die Band deswegen in die Nazi-Ecke zu stellen. Man weiß, dass Slayer gerne anecken und provozieren, was sie in diesem Fall damit tun, indem sie nicht ganz eindeutig Stellung beziehen, ohne dass sie jedoch irgendwelche dieser entsetzlichen Verbrechen "verherrlichen" würden.
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5.0 von 5 Sternen TOP
Slayer ist einer der coolsten Metal Bands neben Metallica überhaupt. Zusammen sind die Bands Top.
Das Album von denen ist Spitze.
Vor 2 Monaten von Max veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das MASTERPIECE von SLAYER und auch das BESTE Trash-Metal Album aller...
In Sachen Trash-Metal ist es das Richtungsweisenste und "Beste" Album aller Zeiten, bis heute unerreicht. REIGN IN BLOOD ist die Speerspitze. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sonic Seducer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ehrlicher guter alter Metal...
Ein Klassiker aus meiner Jugend :-) Ich konnte nicht widerstehen... Grundsätzlich sind auf dieser Scheibe alle Stücke gut bis sehr gut.
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Thrash Metal
1986 erschien das dritte Studioalbum der Gruppe Slayer unter dem Titel "Reign in Blood". Eingespielt wurde es von Tom Araya (Vocals, Bass), Jeff Hanneman (Guitar), Kerry King... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Happy Birthday, "Reign in blood"!
Dieses Album erschien am 7.Oktober des Jahres 1986 und wurde demzufolge kürzlich stolze 27 Jahre alt. Wahnsinn! Ich selbst habe es erst ca. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Axel Breiing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Best of Slayer...In Memoriam Jeff Hanneman
Straight, brutal, kompromisslos, düster-die reinste Ästhetik des Vorschlaghammers und darum das ideale Denkmal für einen der besten Metal-Musiker. R.I.P. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Arno Gündisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Reign in Blood - Kritik
Das extremste (und wahrscheinlich auch beste) Heavy-Metal-Album aller Zeiten. Bis heute hat keine Band geschafft - nicht einmal Slayer selbst - "Reign in Blood" zu... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Michael Pustygin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abgründe der Menschheit in Perfektion vertont
Es handelt sich um ein Re-Release des 1986 zum erstem Mal erschienenen Studio-Albums. Ergänzt um zwei zusätzliche Titel, "Aggressive Perfector" und einem Re-Mix von... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Cyberpunk veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Meilenstein und Mittelmaß
Oh wei, oh wei, da übe ich mich mal wieder in Sachen Majestätsbeleidigung. Heute: "Reign In Blood" von Slayer. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Doktor von Pain veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen höher - weiter - schneller...
Servus Leute! Jetzt kommt mein „Suicide by Thrash (Speed) Metal Fans“…

Ja mein Gott - es ist schon geil! Let’s get the party started… Aber wie lange? Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Leicar7 veröffentlicht
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Slayer Reign in Blood CD- Neuauflage 2009 1 31.10.2009
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