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Den Reigen der Daimonen habe ich komischerweise als eines meiner ersten NLP-Bücher zur Hand genommen und dachte, ich müsste mich da durchquälen. Nach knapp der Hälfte habe ich es dann aufgegeben und dem Buch eine kleine Entwicklungspause gegönnt.
Komischerweise fand ich es dann ein Jahr später weitaus interessanter und ahnte schon etwas mehr, worum es darin geht. Die "generativen" Möglichkeiten beziehen sich denn auch auf fortgeschrittenere NLP-Techniken, die wiederum gar keine mehr sind sondern eher eine neuerlernte Haltung zur Welt. Das ganze ist eine Zusammenstellung eines Seminars von Grinder und DeLozier - wie so oft als Transkript - und der Aspekt hat mir gefallen. Beide geben sich schön abwechselnd harmonisch das Wort und führen oftmals von Trommeln begleitet durch die Tage.
Dennoch bleibt meine Empfehlung vorsichtig - für Novizen und unbedarfte Laien ists ein schwindeliger Graus. Nur wirkliche NLP-Hardliner oder echt weit weg fortgeschrittene sind mit dem Buch noch besser unterwegs. Vielleicht komm ich ja nach dem dritten Lesen dann auch mit ;-)
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