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Reif für die Insel Taschenbuch – 14. Juni 2007

3.5 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 14. Juni 2007
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen "The Times" und "The Independent" und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, "Reif für die Insel", gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu "The Road Less Travelled" mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einfach einsame Spitze! 'Reif für die Insel' ist voller Herzlichkeit, Sarkasmus und erfrischenden Humor." (Sunday Telegraph)

"Wer die Briten und ihr Land liebt, muss dieses Buch lesen, und wer sie erstmals kennenlernt, auch!" (Bücherpick)

Klappentext

"Bill Bryson ist der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden."
The Times

"Ein großartiger Thriller, der an einem einzigartigen und höchst unheimlichen Schauplatz spielt!"
L'Express

"Der Thriller des Sommers 2006!"
La Vie

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe die englische Version diese Buches gelesen und konnte waerend der Lektuere mein Kichern nie unterdruecken. Es ist keine touristische Englandbeschreibung, die einem Geschichte und Sehenswuerigkeiten beibringen moechte. Nein, es ist eine persoenliche Beschreibung, etwas, dass man eben nicht in einem Baedecker findet. Bryson erklaert seine Liebe zum diesem Land, dass neben vielem Schoenen eben auch viele haessliche Ecken und raue Kanten hat, bevor er in sein Ursprungsland, die USA zurueckkehrt. Nicht umsonst wird das Buch in England quasi als Heiligtum gehandelt; Englaender, wie hier lebende Auslaender finden sich darin wieder. Ich persoenlich habe viele Situationen wiedererkannt, auch wenn ich 10 Jahre nachdem Bryson das Land verlies, hier lebe.

Nachdem ich einige eher negative Beurteilungen der Deutschen Version des Buches gelesen habe, frage ich mich, ab der Witz und die 'englishness' der Schreibweise vielleicht in der deutschen Uebersetzung nicht so verstaendlich sind?
1 Kommentar 42 von 45 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bill Bryson lebte als Amerikaner mit Frau und Kindern für mehrere Jahre in Großbrittanien.
Als dann die Entscheidung fällt für eine gewiße Zeit wieder in die USA zu ziehen,verspürt er den Wunsch seine Wahlheimat für mehrere Wochen, hauptsächlich zu Fuß ,zu durchstreifen.
Es wird eine Art individuelle Rundreise über Stock und Stein bei jedem Wetter bzw. bei englischem Wetter....
Dabei trifft er nicht nur auf wunderbare Landschaften ,er genießt die englische Küche,soweit dies eben möglich ist, und trifft auf kauzige Originale und exotisch anmutende ,englische Sitten,die ihn nicht immer amüsieren.
Das hält ihn nicht davon ab diese Erlebnisse auf die denkbar witzigste Weise zu beschreiben,sodaß der Leser seine helle Freude daran hat.
Vielleicht ist es ihm durch den distanzierten Blick des „Gastes" möglich ,die wesentlichen und markanten Eigenheiten der britischen Kultur zu erkennen.
Auf jeden Fall ist er ein außergewöhnlicher Erzähler und ausgezeichneter Schriftsteller,was ihm bei diesem Buch durch wochenlangen Platz 1 in den Bestsellerlisten bescheinigt wurde.
Ob als Reiselektüre oder zur Unterhaltung zu Hause, ist dieses Buch ein Lesegenuß und ,meiner Meinung nach,bestens als Geschenk an Lesemuffel geeignet.
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Format: Taschenbuch
Um es vorweg zu nehmen: Das ist eigentlich kein Reisebericht. Das ist ein Buch über die Beziehung des Autors zu seiner Wahlheimat, eine lokalpatriotische Liebeserklärung an seine grüne Insel. Bryson stellt dabei nicht den Anspruch die tollsten Insidertipps vorzustellen oder gar irgendwelche Abgefahrenen Adressen besucht zu haben. Das ist ein Buch, wie er sich zu Fuß die grüne Insel noch einmal erwandern will, bevor er mit seiner Familie ein paar Jahre in die USA auswandert. Es geht um die landschaftliche Schönheit, es geht um die Pracht vergangener Zeiten, um die geschichtlichen und persönlichen Hintergründe. Immer wieder wird dabei die Jetzt-Situation mit seinen ersten Eindrücken auf seiner ersten Reise nach GB verglichen, immer wieder gibt es unterhaltsame Anekdoten, Erinnerungen, Eindrücke. Er beschreibt seine ersten Kontakte auf der Insel und wie er hier hängen blieb, er beschreibt wie er diese Insel lieben lernte und schließlich auch seine Frau dort fand. Die Reise von unten nach oben ist dabei oft nicht mehr als ein tarnender Vorwand, zu oft wiederholen sich Rituale und es kommen einem Beschreibungen seltsam bekannt vor. Deretwegen sollte man dieses Buch besser nicht lesen. Man sollte dieses Buch deswegen lesen, weil es einem einen herrlichen Einblick in die Welt des Bill Bryson erlaubt, einen Blick in ein faszinierendes GB, das er wie beim ersten Mal von Grund auf entdecken will und sich dabei seiner eigenen Geschichte in diesem Land wieder nähern will. Auf den Spuren seiner Erinnerung würde diesem Buch als Titel besser zu Gesicht stehen. Er versteht es vortrefflich, die Eigenarten und Spinnereien seiner Mitbewohner wie auch seiner selbst liebenswert darzustellen. Man merkt, er ist begeistert und man kann es mit diesem Buch irgendwie verstehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bill Bryson ist bekannt für seine Reiseberichte, deren Ton irgendwo zwischen kritisch und komisch liegt, und die neben einer eigenwilligen Sicht auf die von ihm bereisten Landstriche ein angenehmes Lesevergnügen garantieren. Das gilt ganz uneingeschränkt auch für diesen Reisebericht über Großbritannien. Leider verliert die deutsche Fassung einfach den Charme des Originals, denn die Übersetzung von Sigrid Ruschmeier ist schlichtweg miserabel. Der deutsche Text holpert vor sich hin und trifft meiner Meinung nach nicht den humorig-unterhaltsamen Ton des Autors, sondern schwankt zwischen arroganter Überheblichkeit und plumper Verbalkomik. Da man nicht Englisch studieren muss, um Bryson zu verstehen, sollte man getrost auf die englische Fassung zurückgreifen. Auch hier gilt wie so oft: das Original ist doch das Beste!
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Von Ein Kunde am 7. September 2003
Format: Taschenbuch
Als mir eine Freundin das Buch "Reif für die Insel" in die Hand gab und sagte: "Lies das!" und mir auf dem Umschlag die Worte "Streifzug durch England" und "Reise" auffielen, war ich, zugegebenermaßen, zunächst einmal eher skeptisch. Ein Reiseroman - normalerweise eine schier endlose Aneinanderreihung uninteressanter Begebenheiten. Und dann noch von einem Amerikaner, der die Marotten der Briten offenlegen will? Nachdem ich zögerlich doch angefangen hatte zu lesen, konnte ich dieses urkomische Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen!
Bill Bryson's Buch nimmt den Leser mit auf eine kurzweilige Reise quer über die Britische Insel und trieft dabei vor bisweilen schwärzestem Zynismus gepaart mit einem guten Schuss Selbstironie.
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