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Regierung verzweifelt gesucht: Zwischenrufe zum Zustand der Berliner Republik
 
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Regierung verzweifelt gesucht: Zwischenrufe zum Zustand der Berliner Republik [Gebundene Ausgabe]

Hans-Ulrich Jörges
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Econ (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430200857
  • ISBN-13: 978-3430200851
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.535 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um die Politik ist es schlecht bestellt. Nicht erst seit gestern. Machtwille regiert, längst nicht mehr die Überzeugung. Es fehlen neue Ideen und überzeugende Konzepte. Kein Wunder, dass das Volk das Vertrauen verloren hat. Einer, der sich nicht scheut, solche Fehlentwicklungen zu benennen, ist Hans-Ulrich Jörges. Seit Jahren kommentiert er das politische Geschehen der Berliner Republik – und wird deshalb von vielen gefürchtet. Jede Woche erscheint seine vielbeachtete Stern-Kolumne »Zwischenruf aus Berlin«. Dieses Buch versammelt eine Auswahl seiner provokanten Texte und ergänzt sie um bisher Unveröffentlichtes. Die messerscharfe Analyse über den Zustand eines Landes, dem die Leitfiguren verlorengehen.

Über den Autor

Hans-Ulrich Jörges, geboren 1951, arbeitet seit 2002 beim stern. Seit September 2007 ist er Mitglied der Chefredaktion des stern und Chefredakteur für Sonderaufgaben bei Gruner und Jahr. Im Wahljahr 2009 erhielt er zudem ein Web-TV-Format. Zuvor war Jörges für Die Woche, den stern, die Süddeutsche Zeitung und die Nachrichtenagentur Reuters tätig. Der Autor lebt in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Wenn man diese gesammelten STERN-Kolumnen "Zwischenruf aus Berlin" in dem hier vorliegenden Band hintereinander liest, bekommt man es schon mit der Angst zu tun um unser Land und den Zustand seiner Regierungen. Hans-Ulrich Jörges, der bekannten Kritiker scharfer Zunge, dem Gerhard Schröder als Bundeskanzler schon mal "das Maul stopfen" wollte, hat seine Hunderte von Texten in acht Kapiteln zusammengefasst und sie dort jeweils chronologisch angeordnet:

1. Blutend über Scherben: Die große Krise

2. Hammer oder Amboss: Angela Merkel und die Große Koalition

3. Wer fürchtet das Volk ? Die deutsche Malaise

4. Auf der Rasierklinge: Oskar Lafontaine und die Spaltung der Linken

5. Tod im Dom: Edmund Stoiber und der Niedergang der CSU

6. Ritte auf dem Tiger: Zeitläufte

7. Kanzler von Neverland: Gerhard Schröder und Rot-Grün

8. Herzblut

Man kann die Kapitel einzeln lesen und erhält jedes Mal aus einem anderen Blickwinkel einen verständlichen Überblick über die Geschichte und die Dramatik der deutschen Politik im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. Bei allem Respekt vor den gigantischen Aufgaben, vor denen heutzutage Politiker stehen, wenn man diese Texte liest, hat man den Eindruck, sie sind nicht gut auf sie vorbereitet, und noch weniger kompetent, sie zum Wohl unseres Landes zu lösen. Wie gut, dass es Journalisten gibt wie Hans-Ulrich Jörges, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, immer wieder den Finger in die Wunde zu legen, aber auch mit konstruktiven Ideen wie im achten Kapitel "Herzblut" nicht geizen.
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