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Reggatta de Blanc [Musikkassette] Import


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Musik

Bild des Albums von The Police

Fotos

Abbildung von The Police

Biografie

Gleich zu Beginn ihrer Karriere wurden The Police für ihre querdenkerischen Live-Qualitäten gelobt: Als eine Band, die ihren ohnehin schon einzigartigen Studiosound auf der Bühne in etwas fast schon Übernatürliches verwandeln konnte. Sting, Stewart Copeland und Andy Summers verhandelten kontrollierte Energie(-schübe) und eindringliche Melodien mit der ... Lesen Sie mehr im The Police-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (8. August 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B000002GDK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.407.879 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Descher am 25. Oktober 2002
Format: Audio CD
Mit diesem Album hat "The Police" einen Meilenstein der Musikgeschichte geschaffen. Neben populären Hits wie "Message in a bottle" und "Walking on the moon" sind sehr brillante und individuelle Klangperlen wie "On any other day", "No time this time" oder "The bed's too big without you" entstanden. Das Schlagzeugspiel Steward Copelands, chaotisch aber fetzig wie immer, vereinigt sich wunderbar mit Stings gnadenlosen Bassläufen, welche meiner Meinung nach den roten Faden in fast jedem Song bilden. Die Gitarre Andy Summers zeigt sich von einer erstaunlichen Vielseitigket, schwirren mal wie Farbtupfer bei "Walking on the moon" und stürmen dann wieder agressiv nach vorne wie bei "It's allright for you". Das Zusammenspiel dieser drei Musiker gab der Band ihre Einzigartigkeit und Genialität welche vor allem mit diesem Album Ausdruck fanden.
Die Entscheidung, letzendlich Andy Summers als Gitarristen in die Band zu holen machte Police zu dem, was sie bis zum letzten Album waren: Ein echtes Highlight unter den Pop-Bands.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nodi66 am 18. Januar 2006
Format: Audio CD
DER SOUND
Nachdem das erste Album der Cops "Outlandos d´Amour" trotz ewiger Klassiker wie "Roxanne" vom Sound her noch eher unausgereift klingt, kommt das zweite Album "Regatta de Blanc" vor allem der grandiosen Live-Performance der drei Ausnahmemusiker wesentlich näher. Schon erstaunlich, wie es Produzent Nigel Grey (eigentlich Arzt und nur Hobby-Produzent in seinem privatem Studio "Surrey Sound") schafft, die Echo- und Choruseffekte, die Summers und Copeland auf der Bühne bis zum Exzess auslebten, so kompromisslos auf ein Studioalbum zu bannen. Deswegen darf man dieses Album mit Recht als die Geburtsstunde des Police-Sounds bezeichnen.
DIE SONGS:
"Message In A Bottle" und "Walking On The Moon" sind Klassiker, aber neben weiteren Hits wie "Bring On The Night" und "The Bed´s Too Big Without You" finden sich noch einige Kuriositäten auf dem Longplayer von 1979.
"Regatta De Blanc" - das Titelstück und Instrumental ist eigentlich der ausgekoppelte Solopart der Live-Version von "Can´t Stand Losing You". (Zu hören auf dem Doppelalbum LIVE!)
"On Any Other Day" und "Does Everyone Stare" sind eigentlich harmlose New-Wave Kleinigkeiten, spiegeln aber eine nette Randgeschichte wieder: 1979 brachte Drummer Copeland unter dem Pseudonym KLARK KENT eine EP auf den Markt und seine Single "Don´t Care" war zum Teil kommerziell erfolgreicher als das Material von The Police - 1979!
FAZIT
Weder davor noch danach haben The Police den "White Reggae" so konsequent präsentiert. 4 Hits finden sich von der Anzahl her erst wieder auf ihrem letzten Album "Synchronicity".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 19. September 2014
Format: Audio CD
Nachdem das Debut "Outlandos D Ámour" der britischen Pop/Punk-Rocker The Police eingeschlagen hatte wie eine Bombe,standen für das zweite Album nun mehr Geld und Studiozeit zur Verfügung.
"Reggatta De Blanc" profitiert davon hinsichtlich ausgereifterer Produktion und Songwritings.
Mit audiophilem Klang hat man es zwar nun noch nicht zu tun,von dem produktionstechnisch problematischem Erstling konnte man sich aber doch hörbar absetzen.
Im Gegensatz zu den anderen Alben der "Polizisten" waren hier Gitarrist Andy Summers und besonders Schlagzeuger Stuart Copeland auch häufiger am Songwriting beteiligt.Zwei Stücke schrieb das Trio gemeinsam,drei sind von Copeland allein und eines schrieb er mit Sting zusammen.Dennoch bestritt Sting auch auf RDB wieder den Löwenanteil der Kompositionsarbeit.
Auffallend ist,daß hier im Vergleich zum Debut zwar ein ähnlicher Stil beibehalten wurde,allerdings wurden einige Songs mit mehr Reggae-Elementen durchsetzt,welche dort sogar dominieren,daher auch die eigenwillige Schreibweise des Titels.
Auch RDB kam bei Hörern und Kritikern gut an,wurde geradezu zum Kult-Album,verkaufte sich prächtig.
Trotz einiger Hänger ("It`s Alright For You","On Any Other Day") besteht die Scheibe für mich aus einer Aneinanderreihung (mit zwei Unterbrechungen halt) von Ohrwürmern und/oder echten Spaßmachern.
Allein schon "Bring On The Night"...wann hatte man jemals einen solchen "Reggae-Rock"?? zu hören gekriegt?
Wie gewohnt treibt Copeland mit seinem genialen Schlagzeugspiel die Musik gnadenlos nach vorne;welch ein großartiger Drummer!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 21. März 2003
Format: Audio CD
Was für ein Durchbruch. Mit Police wurde Punk salonfähig und verlor seinen politischen, zum teil klassenkämpferischen Hintergrund. Plötzlich wurde Punk auf Parties gespielt und durfte auch Spaß machen. Doch im Grunde genommen passten Police nie in das enge Korsett des Punk. Zwar war ihr Sound rau, ungeschliffen und minimalistisch - keine Tasteninstrumente, die für Punkbands viel zu teuer gewesen wären; doch das Punk-Credo der ersten Stunde "Lerne drei Akkorde und gründe eine Band" war nie das ihre. Ganz im Gegenteil: Das Trio bestand aus exzellenten Musikern, die ihre Instrumente hervorragend beherrschten. Da war Sting mit einer außergewöhnlichen Stimme, der ganz nebenbei seinen Bass rauf- und runterschrubbte, da war Steward Copeland mit einer polyrhythmischen Drumtechnik und Andy Summers mit seinen Gitarren, die er mit reichlich Echoeffekten unterstützte. Police war eine Band, die nie still stand, sondern sich fortwährend weiterentwickelte. Ein typischer Gruppen-Sound konnte, ja durfte sich so nie etablieren, dafür setzten sich die drei zu sehr unter Druck.
Dennoch ist jedes ihrer fünf Alben unverwechselbar und hat im Gegensatz zu vielem, was die 80er hervorgebracht haben, bis heute kaum an Anziehungskraft verloren. Regatta de Blanc ist sicherlich ihr bis dato reifstes Album. Neben den populären Stücken wie Message in a bottle gibt es hier eine ganze Reihe echter Song-Perlen, angefangen von dem fetzigen It's alright for you über das eher melodische Bring on the night bis zum instrumentalen Titelsong. Auch mein All time-Lieblingsstück von Police ist enthalten, Bed's too big without you, mit seinem unverwechselbaren knackigen Basslauf, welcher problemlos in der Lage ist, eine Kerze, vor dem Lautsprecher aufgestellt, auszupusten. Unbedingt ausprobieren!
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