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Regenzauber: Auf dem Fluss der Götter
 
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Regenzauber: Auf dem Fluss der Götter [Gebundene Ausgabe]

Michael Obert
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Süddeutsche Zeitung, 22. März 2004

Ein unerhört spannendes und sinnliches Buch. Oberts Erzählungen sind so irrsinnig und aufregend unsinnig wie seine ganze Unternehmung.

ZDF-Mittagsmagazin, 25. Mai 2004

Obert ist kein heldenhafter Ich-Erzähler, sondern einer, der sich behutsam und neugierig den Menschen nähert. Je weiter er dem Strom folgt, umso mehr streift er seine Welt ab, lässt sich ein auf den Rhythmus Afrikas. Ein spannendes Buch.

Deutsche Presseagentur, 21. Februar 2004

Ein Buch, das mit seiner kraftvollen und poetischen Sprache eintauchen lässt in die Magie dieses Kontinents. Regenzauber macht den Leser selbst zum Reisenden, dort draußen auf dem großen schwarzen Fluss.

Badische Zeitung, 02. April 2004

Oberts Erlebnisse und Schilderungen auf dem "Fluss der Götter" wirken oftmals so abenteuerlich, unfassbar, bizarr und unerklärlich, wie wir dies aus Träumen kennen, die uns noch nach dem Erwachen Rätsel aufgeben.

reiserat.de - Die Seiten des Deutschen Reiserats, Mai 2004

Ein erstklassig geschriebenes Werk, thematisch ausgezeichnet aufgebaut, stilistisch hervorragen formuliert. Wie in keinem anderen Reisebericht werden hier die Geister, Götter und Menschen Afrikas lebendig. Ein außerordentlich lohnendes Buch.

Freundin, 04.08.2004

Hut ab vor so viel irrwitzigem Mut und journalistischer Neugier. Fazit: Schon das Lesen ist ein Trip – und nichts für schwache Nerven.

Freundin, 04.08.2004

Hut ab vor so viel irrwitzigem Mut und journalistischer Neugier. Fazit: Schon das Lesen ist ein Trip – und nichts für schwache Nerven.

Journal für die Frau, 07.07.2004

Ein modernes abenteuerliches Reiseepos. Sieben Monate und 4.200 Kilometer lang ist Michael Obert dem Niger, drittgrößter Fluss des schwarzen Kontinents, gefolgt. Er bereiste Guinea, Niger, Nigeria, Mali und skizziert in kraftvoller bildreicher Sprache die Magie einer fremdem Welt – spektakuläre Reise im heutigen Afrika.

Kurzbeschreibung

Jenseits der Reiseprospekte und Safarikataloge liegt das alltägliche, heiße, staubige Afrika. Michael Obert entführt uns in das Afrika der Fischer, Händler und Nomaden, das Afrika der weiten Flusslandschaften, aber auch in das grausame Afrika der Organhändler, der Piraten und der durchgeknallten Sonnenbrillen-Rebellen. Einem Jugendtraum folgend, bereist Michael Obert sieben Monate lang den drittgrößten Strom Afrikas, den Niger. Völlig auf sich allein gestellt, überlässt er sich der Strömung des mächtigen Flusses. Während seiner abenteuerlichen Reise durch Guinea, Mali, Niger und Nigeria entschleiert sich Afrika immer mehr. Obert begegnet Schamanen, Wasserfrauen und Leoparden-Männern. Sie weihen ihn in die Glaubenswelt der Flussvölker ein, die von bedrohlichen Geistern und mächtigen Regengöttern beherrscht wird. Eine berauschende, gefahrvolle, lange Reise – und beim Lesen wünscht man sich, dass sie nie zu Ende gehen möge.

Der Verlag über das Buch

Ein packendes Buch nicht nur für Afrikafreunde. Regenzauber richtet sich an alle, die gerne reisen, die gerne eine spannende Geschichte lesen und nebenbei etwas über einen kaum bekannten Teil der Welt lernen möchten.

Der Autor über sein Buch

Reisen ist für mich eine Art zu leben. Reisen sind Begegnungen. Reisen setzen einen offenen Zeitrahmen voraus, der mir erlaubt einzutauchen. Ich reise immer alleine. Die Distanz zu den Menschen, denen ich begegne, wird so automatisch geringer. Der Nachteil ist, dass ich meine Erlebnisse mit niemandem teilen kann. Vielleicht schreibe ich deshalb alles auf und teile es dann mit meinen Leserinnen und Lesern.

Über den Autor

Michael Obert (geb.1966) ist als freier Bild- und Textjournalist u.a. für Die Zeit, die Züricher SonntagsZeitung, natur, abenteuer & reisen tätig. Ausgedehnte Reisen führten ihn nicht nur in den Iran, sondern u.a. auch nach Mauretanien, Marokko, Senegal, Niger, Äthiopien, Jemen, Oman un in die Türkei. In der Fotoausstellung "Gesichter des Islam" in der Escuela Nacional de Fotografiß in Buenos Aires war er 1998/1999 mit zahlreichen Fotos vertreten.
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