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Refuge Denied [Vinyl LP]

Sanctuary Vinyl
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Refuge Denied [Vinyl LP] + Into the Mirror Black + The Year the Sun Died (Limited Mediabook Edition + Patch)
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Produktinformation

  • Vinyl (25. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B00A3ZW7W6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.102 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Battle Angels
2. Termination Force
3. Die For My Sins
4. Soldiers Of Steel
5. Sanctuary
6. White Rabbit
7. Ascension To Destiny
8. The Third War
9. Veil Of Disguise

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

180 gram audiophile vinyl / Insert

Biographie der Mitwirkenden

'Refuge Denied' (1987) is the first album of the Seattle thrash metal band Sanctuary. Initially picked up by Megadeth's Dave Mustaine, the band recorded two albums for Epic and unfortunately disbanded not long after. Mustaine took the honor to produce 'Refuge Denied', and to good effect. Its sonic recipe boasts some excellent guitar riffing by the band's guitar players Lenny Rutledge and Sean Blosl, accompanied by aggressive but melodic vocals by Warrel Dane and driving bass lines by Jim Sheppard. It even features a cover version of Jefferson Airplane's 'White Rabbit'. 'Refuge Denied' would prove to be the stepping stone to the equally excellent follow-up 'Into The Mirror Black'. Dane and Sheppard would later form prog metal kings Nevermore.

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen An army of vengeance, invading from the sky! 28. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Oh ja, das hat meine Sammlung wieder einmal gebraucht. Oft kommen mir ja schon Zweifel am Metal, aber wenn sich solche Meisterwerke wie "Refuge Denied" in meinem CD-Player schwindelig rotieren, ist meine Metal-Welt doch wieder in Ordnung. Dieses Album der Mannen Dane, Sheppard (heute beide bei Nevermore), Blosl, Budbill und Rutledge ist ein Meisterwerk erster Güte, da gibt's nichts dran zu rütteln. Hört euch nur mal Stücke wie den Opener "Battle Angels", "Die for my sins", "Sanctuary" oder "Veil of disguise" ("look deep in my eyes...") an, lehnt euch zurück und genießt Metal in Reinkultur.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles U.S.-Metal-Album 14. September 2001
Format:Audio CD
"Refuge Denied" von Sanctuary ist meiner Ansicht nach eines der besten U.S.-Metal-Alben aller Zeiten! Im Unterschied zu der Nachfolgeband Nevermore klingen Sanctuary hier wesentlich frischer und energiegeladener. Bandkopf und Sänger Warrel Dane bringt mit seinen hohen, meist recht schrillen Vocals eine Glanzleistung und erinnert teilweise an Jon Oliva. Überhaupt könnte man das Album als stilistische Mixtur aus frühen Savatage, Helstar und Omen bezeichen. Jedenfalls ist "Refuge Denied" sowohl allen Fans des klassischen Heavy Metal als auch des U.S.-Power Metal der Achtziger schwer zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker des US-Power-Metals !! 13. Mai 2009
Von OnyxMoon
Format:Audio CD
Seit dem Erscheinen hält dieses fantastische Album die Metal-Hörerwelt in Atem. Quasi sofort wurden SANCTUARY in einem Atemzug mit den etablierten Größen genannt.
MEGADETH`s Dave Mustaine hat der Platte den Sound verpasst, der auch heute noch das Genre mitdefiniert. Jeder Snaredrum-Schlag geht direkt wie eine feine Nadelspitze unter die Haut, die Gitarren sind klar und fett und die Stimme von Warrel Dane ist das musikalische Sahnehäubchen obendrauf.
Auf ausgefeilten Melodiebögen und Breaks setzt er seinen fast schon extatisch zu nennenden spitzen Schreigesang. (Der bei nachfolgenden Werken leider nicht mehr so vorkommen sollte!!)

Sowohl in harten Passagen als auch in getragenen feinfühligen Momenten transportiert er mit seinen Enthusiasmus und seiner Begabung die lyrischen Inhalte.

Auffällig dabei noch die eher im Fantasy-Bereich angesiedelten Inhalte, was sich ab dem nächsten Album (bis heute bei NEVERMORE) zum ausschließlich Sozialkritischen hin änderte.

Musikalisch ist "Refuge Denied" reiner US-Power-Metal, der nur einige wenige wirkliche Speedausbrüche aufweist. Dies tut der Musik aber keinen Abbruch, denn Geschwindigkeit ist hier nicht entscheidend.
(Auf Grund der unaufhörlichen Fill-ins und Breaks hat der Drummer auch genug zu tun!)

Auf der Platte ist kein einziger Ausfall zu verzeichnen, im Gegenteil ist eigentlich jeder Song ein Höhepunkt für sich, den man genießen sollte.
Unbedingte Kaufempfehlung für ALLE Metaller!!

PS:
Nach über 20 Jahren ist es im Rückblick wirklich erstaunlich wieviel zeitlos genialer Metal zwischen 1982 und 1990 geschmiedet wurde. Alle Bands hatten ihren eigenen unverwechselbaren Stil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen US-Metal vom Feinsten 21. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Die beiden Sanctuary-Alben sind mit Sicherheit zu den besten und wichtigsten Power-Metal Alben der spaeten 80er und fruehen 90er zu rechnen und brauchen sich auch heute nicht dem internationalen Vergleich zu scheuen. Bereits auf 'Refuge Denied' lassen die Mannen um Ausnahmesirene Warrel Dane ihr ausserordentliches Potential erahnen, jedoch reichte es im Endeffekt nur noch fuer die fantastische 'Into the Mirror Black'-Scheibe, die in einer gutsortierten Sammlung nicht fehlen darf. 'Refuge Denied' ist ein Riffgewitter erster Guete, Songs wie der Opener 'Battle Angels', die Maiden-Hommage 'Die For My Sins' oder der Klassiker 'White Rabbit' sind zeitlos gut und werden hoechsten Anspruechen gerecht. Warrel Dane zeigt schon hier, dass er einmal zu einem der besten Saenger der Metalszene aufsteigen wuerde und drueckt mit seiner unvergleichlichen, klaren Stimme den Songs seinen Stempel auf. Die Gitarrensektion braet erstklassige Riffs herunter, lediglich die etwas zu sehr auf den Verzerrer setzenden Soli strotzen nicht gerade vor Einfallsreichtum und nerven mit der Zeit etwas, aber fuer die Feinschmecker gibt es das ausgereifte 'Into the Mirror Black'... Power-Metal Fans muessen hier zugreifen, und wer Nevermore liebt, kann dies ohne Zweifel unbesehen tun.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Kult! 3. August 2002
Format:Audio CD
Dieses Album ist einfach nur Kult. Sicherlich eine der besten Scheiben der 80er Jahre neben Savage Grace, Agent Steel, Griffin, Hallows Eve und Vicious Rumors. "Die For My Sins" und "Ascension To Destiny" muß man gehört haben. Auch die Coverversion von Jefferson Airplane's "White Rabbit" wurde genial interpretiert. Kaufen!
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