Damals auf Central Park als Vorgruppe von Fish aufmerksam geworden und begeistert vom Debut (das nach 25 Jahren erst auf den Markt kam, weil der Sänger sich vom Acker gemacht hatte) war ich hoffnungsfroh auf den Zweitling. Auch wenn die Entfernung Köln/München zwischen Sänger und Band dazu geführt hatte, an dieser Position einen Wechsel vorzunehmen, hatte ich durchaus ein in die selbe Richtung gehendes Album erwartet.
Das allerdings war ein Trugschluss. Der Zweitling ist sperrig, amelodisch, die Stimme der Sängerin (für mich!) eine Qual, auch nach vier Durchläufen kann und will ich mir das nicht mehr antun. Wer melodischen Prog erwartet, der sollte sich die Klangbeispiele anhören und dann entscheiden... und gegebenenfalls beim Hören des Album gaaaaaaanz stark sein... :)