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Produktinformation
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reflecta DigiDia 5000 Diascanner

Der DigitDia 5000 ist der einzige Scanner mit dem es möglich ist Dias direkt aus dem Diamagazin automatisch im Stapelbetrieb zu scannen. Folgende Magazintypen können verwendet werden: CS, Universal, LKM und Paximat-Magazine.
Ein effizienteres Arbeiten gewährleistet die Scanzeit von nur 90 Sekunden bei voller Auflösung von 3600 dpi.
Des Weiteren verfügt dieser Scanner auch über hardwareseitige Staub- und Kratzerentfernung ICE 3™.

Wie kann ein Scanner erkennen, ob ein schwarzer Punkt an einem blauen Himmel ein Staubkorn ist, das wegretuschiert werden muss, oder ein quer durch den Horizont fliegender Vogel? Alleine anhand des Bildes ist dieser Unterschied nicht erkennbar, wohl jedoch anhand des Filmmateriales. Das Staub- und Kratzerkorrekturverfahren ist keine Software-Funktion wie viele Anwender glauben. Vielmehr unterscheidet sich ein ICE-Scanner von einem Filmscanner ohne ICE durch eine Modifikation in der Hardware! Bei einem ICE-Scan kommt nämlich eine vierte Lichtquelle zum Einsatz, die auf Infrarot-Basis arbeitet. Ein Infrarotstrahl tastet die Oberfläche des eingelegten Filmes ab. Ein Negativ oder Positiv hat normalerweise eine glatte Oberfläche. Der Infrarotstrahl findet jedoch Täler (Kratzer, Rillen) und Berge (Staubpartikel, Fingerabdrücke etc.) auf der Bildoberfläche. Wird so ein Tal oder Berg gefunden korrigiert eine entsprechende Software diejenige Stelle mit Informationen der Bildpixel, die um die gefundene Fehlstelle herum liegen.

ROC ist eine Abkürzung für Restauration Of Colors. ROC ist ein effektives Verfahren zur Farbrestauration von alten, verblassten oder vergilbten Bildern. Solches Filmmaterial kann mit ROC in beeindruckender Weise wieder aufgefrischt werden. ROC ist jedoch kein Verfahren, das man bei jedem Bild anwenden kann. Strandaufnahmen mit blauem Meer und blauem Himmel zum Beispiel werden durch ROC extrem verfremdet. Bei der ROC Farbrestauration handelt es sich um ein reines Softwarebasiertes Verfahren.

GEM ist eine Abkürzung für Grain Equalization & Management. Der GEM Filmkornglättungs- Algorithmus analysiert das gescannte Bild direkt nach dem Scan auf immer wiederkehrende Muster auf der Filmkornebene. Anhand dieser Analyse können Filmkornstrukturen erkannt und geglättet werden.
Die Anwendung von GEM ist immer mit einer gewissen Unschärfe verbunden. Aus diesem Grunde sollten mit GEM gescannte Bilder zusätzlich einer Unscharfmaskierung unterzogen werden, damit die Kanten wieder richtig scharf werden.
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