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Redshirts: Roman [Taschenbuch]

John Scalzi , Bernhard Kempen
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. November 2012
Sie sind immer die Ersten – tot oder lebendig …

Nach seinen weltweiten Bestsellererfolgen um die Klonkriege der Zukunft widmet sich John Scalzi nun einem tragischen Aspekt dieser Zukunft: dem Schicksal der sogenannten Redshirts. Als meist rot uniformierte Sicherheitskräfte auf den Raumschiffen und Stationen der intergalaktischen Raumfahrt sind sie stets als Erste zur Stelle, wenn Gefahr droht, wenn fremde Zivilisationen aufsässig werden oder das Schiff angegriffen wird. Und immer sind sie die Ersten, die dabei draufgehen. Doch das soll sich nun ein für alle Mal ändern ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529952
  • ISBN-13: 978-3453529953
  • Originaltitel: Redshirts
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.894 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

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Kundenrezensionen

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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Story zu Ende, aber es ist noch Buch da 12. November 2012
Von danio
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als ich das Buch aufgeschlagen habe, traf mich die Ernüchterung, die mich auch schon bei seinem letzten Werk verärgert hat. Ich bin kein Grundschüler und sehe gut genug, um als Erwachsener keine Bücher im Janosch-Satz auf Pappe lesen zu müssen: große Letter, schweres Papier, wenig Deckung. Gut, für ein 160 Seiten TB würde vermutlich niemand 14 Euros bezahlen, dachte der Verlag sich wohl. Irrtum. Das geht mir, grob gesagt, auf den Zeiger. Evtl dient es auch nur dazu, den Preis des eBooks zu relativieren? Egal, das nervt.

Die Story erscheint mir, wie immer bei Scalzy, nicht neu. Aber woher auch immer ich glaube, das Thema zu kennen, Scalzi hat es unterhaltsam und kurzweilig umgesetzt. Es gibt wieder reichlich Witz, der auch gut übersetzt wurde. Dabei bleiben die "Redshirts" etwas substanzlos, die Geschichte poltert ein wenig durch die Kulissen einer drittklassigen SF Opera, was durchaus beabsichtigt ist. Insgesamt fehlt es an Spannung, ich konnte an keiner Stelle bangen oder fiebern, die Charactere wachsen nicht ans Herz. Aber es liest sich fluffig, so dass man kaum merkt, wie schnell man die Seiten blättert. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo ich als Leser feststellen musste, dass die Auflösung in den nächsten paar Seiten kommen muss. Dabei hatte ich gerade einmal 3/4 des Buches hinter mir. Und tatsächlich, wenige Seiten später nahte das Happy End, die Story ist zu Ende, aber es ist noch Buch da. Was nun? Schwer zu beschreiben, ich habe versucht, mich da durch zu quälen, aber die Story ist zu Ende, die Motivation für das letzte Viertel fehlt. Dabei kann ich nicht mal sagen, ob es noch irgendeinen Beitrag zur Handlung enthält oder es sich um Bonusmaterial handelt. Wäre ich kein Scalzi-Fan, wäre ich vermutlich verärgert.

Lieber John Scalzy, ich denke, dass es schwer ist, an Old Mens War anzuknüpfen. Aber das hier ist mit Abstand das schlechteste Produkt von Dir. Drei Sterne (würde ich die Aufmachung des Buchs stärker werten, wären es 2).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es leben die alten Zeiten, Star Trek ist wieder bei Heyne im Verlagssortiment.
Nicht ganz ein Star Trek Roman, aber eine Geschichte die Star Trek und alle älteren Science Fiction TV-Serien aufs Korn nimmt.

Geschrieben wurde „Redshirts“ von John Scalzi, ein Autor und Online-Schriftsteller der am 10.Mai 1969 in Kalifornien geboren wurde. Nach seinem Abschluss im Jahre 1991 arbeitete er als Filmkritiker für die Zeitung „Fresno Bee“. Anschließend war er als Humor-Kolumnist tätig. 1996 wurde er Texter und Redakteur bei AOL, seit 1998 ist er selbständiger Schriftsteller und Autor.
Im Jahr 2005 schrieb er den Hugo nominierten Science-Fiction-Roman „Krieg der Klone“. John Scalzi wurde 2006 mit dem „John W. Campbell Best Writer Award“ als bester neuer Science-Fiction-Autor ausgezeichnet. Seit 2010 ist er der Präsident der Science Fiction and Fantasy Writers of America.
Des Weiteren war Scalzi auch Berater der TV-Serie „Stargate Universe“.
Als ich das erste Mal Redshirts zur Hand nahm war ich etwas geschockt. Die Schrift im Buch ist riesig und hat breite Ränder. Man fühlt sich an ein Kinder- oder Jugendbuch erinnert. Dem ist zum Glück nicht so.

Der Inhalt der Geschichte ist so an den Haaren herbei gezogen und merkwürdig, dass es schon wieder zu gut ist um wahr zu sein. Die ganze Geschichte spielt sich in einem Drehbuch einer Science Fiction Serie ab und alle Charaktere agieren auch so.
Man weiß bei jeder Aussenmission des Raumschiffes sofort was passiert. Es stirbt natürlich das „Redshirt“. Man wartet nur darauf das mindestens ein Besatzungsmitglied (natürlich das rangniedrigste und unbedeutenste) auf irgendeine Art und Weise stirbt. Man rätselt immer schon vorher welches Mitglied der Aussenmission als erstes umkommt und natürlich wie.
Ich habe mich dabei immer wieder ertappt, zu überlegen in welcher Science Fiction Serie war das genauso. Meistens waren es die alten Star Trek Folgen und man schmunzelt öfters darüber, wie dumm manche Situationen in den Geschichten gelöst wurden, aber so war es nun mal. Aber zum Glück gibt es ja Charaktere die nie sterben, denn sie sind Hauptfiguren.

Fazit:
John Scalzi's Buch „Redshirt“ lebt von dem Faktor Nerd. Wer sofort weiß was Redshirt bedeutet, sollte das Buch kaufen. Wer die alten Star Trek Folgen mit Kirk, Spock und McCoy mochte, kommt hier vollkommen auf seine Kosten.
Dass manchmal die Logik auf der Strecke bleibt, stört nicht. Ich denke, dass es so vom Autor beabsichtigt worden ist, Drehbücher sind nun mal so.
An was mich dieses Buch sofort erinnerte war der Film „Galaxy Quest“. Dieser war genauso absurd und nahm das Phänomen Redshirt auf die Schippe.
Wer all diese Faktoren mag, sollte sich „Redshirt“ sofort zu legen. Wer mit Science Fiction nichts am Hut hat, wird es schwer haben mit dem Buch.
Das Ende hat mir leider nicht so zugesagt. Die Geschichte endet nach 2/3 des Buches.
Der letzte Teil des Buches wird aus der Sicht weiterer Personen beschrieben und passt nicht ganz ins Gesamtkonzept hinein. Man kann es als Nachbetrachtung der Geschichte sehen und es werden auch einige offene Fragen abgehandelt, aber dieser Teil wäre nicht notwendig gewesen und ist auch etwas langatmig geraten.
Trotz der kleinen negativen Aspekte (Schriftgrösse und Ende) ist dieses Buch eine Kaufempfehlung. Für mich war es eine kurzweilige Geschichte mit unterhaltsamen Charakteren und einer spannenden Geschichte.

Rezension © 2013 by Gerald Schnellbach für BookOla.de
War diese Rezension für Sie hilfreich?
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen (Schwache) Kurzgeschichte zum Vollpreis 26. November 2012
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Beim Aufschlagen von "Redshirts" heißt es erstmal durchatmen: Die Schrift ist riesig, die Ränder breit - so kennt man das eigentlich nur von Kinderbüchern. Auf diese Art kommt man natürlich leicht auf 430 Seiten, bei "normalem" Druck wären es wohl unter 200 gewesen. So etwas zum Preis eines vollwertigen Romans zu verkaufen ist eigentlich eine Frechheit. Leider wird dieses Manko auch im Buch nicht wett gemacht. Zunächst fallen relativ schnell eine Anzahl an Tippfehlern und eine gewöhnungsbedürftige, ungenaue Übersetzung auf. Verwunderlich, bei einem derart kurzen Buch sollte man meinen, dass das deutsche Lektorat genügend Zeit hatte, ordentlich zu Werke zu gehen.

Wichtiger ist aber ohnehin die Geschichte - und die ist ausgesprochen merkwürdig und dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass es schon wieder innovativ ist. Sich mit den "Redshirts", also Mitgliedern einer Raumschiffbesatzung, deren einziger Daseinszweck das Sterben in den unendlichen Weiten des Weltalls ist, zu beschäftigen, ist eine gute Idee. Ganz neu ist sie allerdings nicht, bereits im Film "Galaxy Quest" wurde das Thema zumindest angeschnitten. Generell haut "Redshirts" übrigens in eine ähnliche Kerbe wie dieser Streifen mit Tim Allen, wobei die Story ziemlich genau die umgekehrte Richtung einschlägt.

Auf dem Papier klingt das alles erstmal nicht schlecht. Trotzdem - oder gerade deshalb - passt die Umsetzung hinten und vorne nicht. "Redshirts" soll im Prinzip ja (eben wie "Galaxy Quest") so etwas wie eine Parodie auf das Science Fiction-Genre im TV sein. Darüber hinaus könnte man das Buch auch als eine Kritik an den teils merkwürdigen Drehbüchern und Erzählweisen insbesondere älterer TV-Serien lesen, die manchmal dramaturgischen, oft wirtschaftlichen Interessen folgen (müssen). Leider weist die Erzählweise von "Redshirts" genau dieselben Probleme auf, die Scalzi damit vermutlich anprangern möchte. Es gibt Löcher in der Handlung, die Logik bleibt völlig auf der Strecke, der Humor wirkt nicht hintergründig sondern unfreiwillig. Generell fehlt es dem Buch durchgehend an Tiefe - nicht nur was die wenig spannende Story betrifft, auch die Charaktere bleiben völlig blass. Das mag ihren TV-Pendants, die oft nicht einmal einen Namen bekommen, entsprechen, macht den Roman aber völlig oberflächlich. Wirkliche Sympathie für das Schicksal der "Redshirts" kann so nicht entstehen. Ebenfalls problematisch: John Scalzi verzichtet auf jegliche Außenbeschreibungen, die man im Fernsehen wenigstens sieht - wie das Raumschiff "Intrepid" aussieht, kann man sich so beim besten Willen nicht vorstellen. Nimmt man all das zusammen, wirkt "Redshirts" im Endeffekt eher wie eine Fingerübung als wie ein fertiger Roman. Der Autor präsentiert eine grundsätzlich gute Idee mit schönen Ansätzen für eine weitere Ausarbeitung - die einfach nicht erfolgt.

Irgendwann zwischen Seite 330 und 340 ist die Geschichte dann zu Ende. Die restlichen Seiten werden gefüllt mit - ja was eigentlich? Am ehesten kann man das was folgt als eine Art Nachbetrachtung verstehen. Die Story wird dabei aus anderen Blickwinkeln noch mal zusammengefasst. Das bringt sogar ein wenig Licht in vorher ziemlich nebulöse Zusammenhänge, wirklich gebraucht hätte man diese teilweise langatmigen Beschreibungen aber nicht, weil sie schlicht zu spät kommen.

Fazit: Mit "Redshirts" hat der von mir eigentlich sehr geschätzte John Scalzi ordentlich daneben gegriffen. Das Buch wirkt wie eine höchstens mittelmäßige Kurzgeschichte, die künstlich aufgebläht wurde und damit kaum noch eine Existenzberechtigung hat. Mit sorgfältigerer Ausarbeitung hätte das ein gutes Buch in gewohnter Scalzi-Qualität werden können - in dieser Form muss man von einer Lektüre leider abraten. Die zur Zeit dieser Rezension immer noch freche Preispolitik wurde bereits erwähnt und ist ein weiterer Grund, die Finger von diesem Buch zu lassen. Sollte es jemals günstiger angeboten werden, können Scalzi-Fans ja einen Blick riskieren, zu viel erwarten sollte sich aber niemand.
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1.0 von 5 Sternen Einfach nicht gut...
Bisher war ich ein großer Fan von John Scalzi und habe viele seiner Bücher gelesen. Dabei fand ich "Krieg der Klone", "Geisterbrigaden", "Die letzte Kolonie", und "Der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von BücherFuchs veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Man kann es lesen ... oder auch nicht ...
Ein mässig gutes Buch über ein Thema, das auch schon mehr als
einmal dagewesen ist. Man kann es lesen, oder man kann es sein
lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rainer T veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Glaub den Rezensionen
"Leider" habe ich das Buch spontan im guten alten, analogen Bücherladen gekauft ohne vorher Rezensionen zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von staniy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht.
Ich war bisher von seinen Büchern recht angetan (Old Mens War...). Witzig, zu Beginn recht einfallsreich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ohren-Baer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Nach dem Lesen von "Krieg der Klone" und der beiden Nachfolger hatte ich mich schon auf ein weiteres Buch von John Scalzi gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Torsten Brischalle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ... und das soll ein Scalzi sein ? Ich fühl mich verar.... wie...
Ok... genug der Reime. Ich hab' mich echt auf dieses Buch gefreut. "Krieg der Klone" vom selbigen Author zählt zu meinen Lieblingswerken. Schriftgröße Kinderbuch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas H. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen kommt einen irgendwie bekannt vor
Man weiß von Anfang an um was es geht in diesem Buch und das die Beteiligten das natürlich auch bald herausbekommen. Also kurz: Langweilige und durchsichtige Handlung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von susanne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nettes Buch für Star Trek (u.a.) Fans
Wer John Scalzi kennt wird überrascht sein. Es handelt sich um eine Persiflage auch Sience Fiction Serien insbesonder Star Trek. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Olaf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schreibblockade
Wenn einer schon eine Schreibblockade hat, dann soll er nicht drüber schreiben
Es ist leider das bisher schwächste Buch von Scalzi

Eine mässige Idee,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von W. Haupt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Story super, Buchformat jedoch nicht
Scalzi ist einer der besten Science Fiction Autoren unserer Zeit und mit dieser relativ kurzen Geschichte hat er eine Schräger als Fiktion-Variante zu Raumschiff Enterprise... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Florian König-Heidinger veröffentlicht
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