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Redshirts: Roman Taschenbuch – 12. November 2012

46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529952
  • ISBN-13: 978-3453529953
  • Originaltitel: Redshirts
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 3,8 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.061 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von danio am 12. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich das Buch aufgeschlagen habe, traf mich die Ernüchterung, die mich auch schon bei seinem letzten Werk verärgert hat. Ich bin kein Grundschüler und sehe gut genug, um als Erwachsener keine Bücher im Janosch-Satz auf Pappe lesen zu müssen: große Letter, schweres Papier, wenig Deckung. Gut, für ein 160 Seiten TB würde vermutlich niemand 14 Euros bezahlen, dachte der Verlag sich wohl. Irrtum. Das geht mir, grob gesagt, auf den Zeiger. Evtl dient es auch nur dazu, den Preis des eBooks zu relativieren? Egal, das nervt.

Die Story erscheint mir, wie immer bei Scalzy, nicht neu. Aber woher auch immer ich glaube, das Thema zu kennen, Scalzi hat es unterhaltsam und kurzweilig umgesetzt. Es gibt wieder reichlich Witz, der auch gut übersetzt wurde. Dabei bleiben die "Redshirts" etwas substanzlos, die Geschichte poltert ein wenig durch die Kulissen einer drittklassigen SF Opera, was durchaus beabsichtigt ist. Insgesamt fehlt es an Spannung, ich konnte an keiner Stelle bangen oder fiebern, die Charactere wachsen nicht ans Herz. Aber es liest sich fluffig, so dass man kaum merkt, wie schnell man die Seiten blättert. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo ich als Leser feststellen musste, dass die Auflösung in den nächsten paar Seiten kommen muss. Dabei hatte ich gerade einmal 3/4 des Buches hinter mir. Und tatsächlich, wenige Seiten später nahte das Happy End, die Story ist zu Ende, aber es ist noch Buch da. Was nun? Schwer zu beschreiben, ich habe versucht, mich da durch zu quälen, aber die Story ist zu Ende, die Motivation für das letzte Viertel fehlt. Dabei kann ich nicht mal sagen, ob es noch irgendeinen Beitrag zur Handlung enthält oder es sich um Bonusmaterial handelt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Redaktion BookOla am 28. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Es leben die alten Zeiten, Star Trek ist wieder bei Heyne im Verlagssortiment.
Nicht ganz ein Star Trek Roman, aber eine Geschichte die Star Trek und alle älteren Science Fiction TV-Serien aufs Korn nimmt.

Geschrieben wurde „Redshirts“ von John Scalzi, ein Autor und Online-Schriftsteller der am 10.Mai 1969 in Kalifornien geboren wurde. Nach seinem Abschluss im Jahre 1991 arbeitete er als Filmkritiker für die Zeitung „Fresno Bee“. Anschließend war er als Humor-Kolumnist tätig. 1996 wurde er Texter und Redakteur bei AOL, seit 1998 ist er selbständiger Schriftsteller und Autor.
Im Jahr 2005 schrieb er den Hugo nominierten Science-Fiction-Roman „Krieg der Klone“. John Scalzi wurde 2006 mit dem „John W. Campbell Best Writer Award“ als bester neuer Science-Fiction-Autor ausgezeichnet. Seit 2010 ist er der Präsident der Science Fiction and Fantasy Writers of America.
Des Weiteren war Scalzi auch Berater der TV-Serie „Stargate Universe“.
Als ich das erste Mal Redshirts zur Hand nahm war ich etwas geschockt. Die Schrift im Buch ist riesig und hat breite Ränder. Man fühlt sich an ein Kinder- oder Jugendbuch erinnert. Dem ist zum Glück nicht so.

Der Inhalt der Geschichte ist so an den Haaren herbei gezogen und merkwürdig, dass es schon wieder zu gut ist um wahr zu sein. Die ganze Geschichte spielt sich in einem Drehbuch einer Science Fiction Serie ab und alle Charaktere agieren auch so.
Man weiß bei jeder Aussenmission des Raumschiffes sofort was passiert. Es stirbt natürlich das „Redshirt“. Man wartet nur darauf das mindestens ein Besatzungsmitglied (natürlich das rangniedrigste und unbedeutenste) auf irgendeine Art und Weise stirbt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Neidhardt am 2. August 2013
Format: Taschenbuch
Tatsächlich habe ich von John Scalzi noch nie etwas gelesen. Aber ich sah dieses Cover auf der Leipziger Buchmesse und dachte, yeai, das spricht mich an. Ich wusste damals noch nichtmal, was Redshirts sind. Dazu bin ich zu jung und nicht Trekkie genug. Dennoch. Ich mochte Cover und den Namen, den Klappentext nicht so, aber das ist ja nichts neues. Ich weiß mittlerweile, Klappentexte sagen absolut nichts über ein Buch aus.

Zum Inhalt: Andy Dahl ist frischer Fähnrich auf dem Raumschiff Intrepid, einer dieser Crewmitglieder, die immer im roten Hemd herumrennen, ein Redshirt also. Und genau hier liegt das Problem: In letzter Zeit sterben außerordentlich viele dieser Redshirts bei Außeneinsätzen. Andy und seine Freunde auf dem Schiff wollen herausfinden, warum. Das finden sie auch heraus und man ist mittendrin in einem Sciene-Fiction-Abenteuer mit Phaserkanonen, Raumschiffen und Zeitreisen.

Liest sich, wie man einen guten Science-Fiction-Film ansieht. Man lässt sich berieseln, sieht über schwache Charaktere hinweg, freut sich über gute Sprüche und eine ganz gute Story. Und jetzt kommt der Haken. Der englische Untertitel ist: A Novel with Three Codas. Ein Roman mit drei Codas. Ich musste erstmal Wikipedia fragen, was ein Coda ist. Ein Nachklapp also. Wichtig zu wissen! Denn, der Roman, die eigentliche Story endet etwa nach Dreiviertel des Buches. Und folgen eben drei Nachworte. Drei Nachschauten zur Story, die das ganze nochmal aus drei anderen Sichtweisen beleuchten. Wenn man das weiß, dass das kommt, ist das echt geil. Wenn man nicht darauf vorbereitet ist, dann kann man echt enttäuscht sein, weil das Buch dann plötzlich vorbei ist.
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